Neueste Kritiken: Freitag, der 13. - Jason kehrt zurück
Freitag, der 13. - Jason kehrt zurück
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2,0
Veröffentlicht am 3. Dezember 2025
Dieser Film ist eigentlich nur noch aus historischer Sicht interessant, immerhin wurde hier Jason, eine der ikonischsten Slasher-Figuren überhaupt, eingeführt. Schon längst ist er in die Popkultur eingegangen, wenngleich vielleicht die meisten Leute, niemals einen “Freitag, der ” gesehen haben. Naja und mal streng genommen gibt’s hier auch nicht wirklich etwas zu sehen.
Stereotype Figuren, die von bestenfalls durchschnittlichen Schauspielern verkörpert werden, sagen völlig belanglose Texte auf und kaspern die ganze Zeit nur pubertär durch die Gegend. Das ist weder witzig, noch spannend noch sonstwie irgendwie sehenswert, sondern in erster Linie einfach nur langweilig. Hier und da kommt dann mal der Killer und killt jemanden. Wen oder wie oder warum ist dabei total latte. Und auch die Kills an sich sind ziemlich lahm und im wahrsten Sinne des Wortes blutarm inszeniert. Die übertrieben theatralischen Grimassen, die die Sterbenden dann machen, wirken heutzutage eigentlich eher lächerlich.
Wenn man den Film aber als Zeitzeugen betrachtet, bekommt das Alles natürlich ein anderes Gewicht. Damals, 1981, mag das alles grauenhaft und spannend und supergruselig gewirkt haben, heute können erfahrene Genrefans bestenfalls mit dem Mundwinkel zucken. Dennoch wird hier ein dramaturgischer Kniff etabliert, der in den kommenden Jahrzehnten vielfältig kopiert werden wird. Die meiste Zeit über sehen wir Jason, den Killer niemals in der Totalen oder sein Gesicht, sondern nur einzelne Körperteile, wie die Füße oder Hände. Das erzeugt natürlich schon eine gewisse Spannung, war damals super innovativ, heute ein altbekannter Kniff, der auch kaum mehr jemanden hinter dem Ofen hervorlockt.
FAZIT: Langweiliger, generischer Durchschnitts-Slasher ohne irgendein Alleinstellungsmerkmal oder besonders erinnerungswürdiger Szenen. Jason als Freitags-Killer ist längst Teil der Popkultur, somit hat der Film eine gewisse kunsthistorische Bedeutung. Aber sehen muss man den nicht. Keine Empfehlung von mir!
Jetzt ist Jason richtig dabei aber seine ikonische Maske bekam er erst im dritten Teil. Hier hatte er nur einen Sack über dem Kopf. Der Film ist im Grunde so wie Teil 1 nur etwas besser. Er hat mehr Jason, blutige Kills und wieder dumme Teenies die nur zum abschlachten da sind. Er ist nicht so brutal wie Teil 1 und auch die Handlung kann man in einem Satz zusammenfassen. Trotzdem unterhält der Film und er macht halt das was Slasher so machen und man muss ja auch immer dran denekn, dass der Film schon über 40 Jahre alt ist. Und auch hier mag ich das Ende sehr. Für mich ist es eine Verbesserung zum Vorgänger.
Insgesamt ist es ein solider Film der blutige Kills und mehr Jason bietet und der auch sehr kurzweilig ist.
Relativ scvwacher Horrorfilm aus dieser Serie. Zu viel Story und zu wenig blutige Horror Action. Leider kommt Jason ebenfalls sehr billig rüber mit sein Outfit. Anschauen kann man sich den Film dennoch.
Den Kult um die Reihe und die Figur kann ich bestehen und an machen Stellen macht der Film auch Spaß, aber er sit auch leider oft nur ein billiger Aufguss bisheriger Klischees, die andere Filme schon deutlich besser hinbekommen haben. Irgendwie nichts ganzes und nichts halbes.
Leider lahmt der Film ganz schön ab, und das Jason einen Kartoffelsack statt der ( kultigen ) Eishockeymaske trägt sieht nicht nur dämlich aus. Wenn man nicht wüsste das, dass Jason wäre, sehe er absolut zum Lachen aus. Ich denke mir das die Produzenten an den Erfolg des Ersten Teils anschliessen wollten, es aber nicht ganz geklappt hat. Teil 2 kann an den Erfolg des Ersten Teils nicht anschliessen, aber dennoch ist der Film eine mittelmäßige Fortsetzung mit Schwächen in der Story
Na, sowas hasse ich ja wie die Pest: Helden die einen Film überleben und dann gleich in der Eröffnung des nächsten draufgehen – eben jenes passiert hier mit Adrienne King. Schade.Ansonsten legt der Film die Richtung fest die sich in der Serie danach nicht mehr groß verändert hat: eine Truppe Jugendlicher fährt an den Crystal Lake, dann kommt Jason und beginnt nach und nach alle abzumurksen. Die Serie sticht aber in drei Punkten hinaus: zum einen geht hier wirklich jeder außer vielleicht einem oder zwei brutal und gnadenlos drauf, zum zweiten wird in keiner anderen Serie so brutal und detailliert gemordet und nirgendwo sonst wird vorher so freizügig gepoppt. Der zweite Teil setzt genau wie danach die Nachfolger auf eben jene Punkte, für Fans ist es das was sie wollen, für den Rest der Welt ein menschenverachtender Schundfilm. Allerdings macht der Film in Punkto Fortschritt einen deutlichen Minuspunkt: die Hockeymaske die zu Jasons Symbol wurde kommt erst in Teil 3, hier zieht sich der Killer einfach einen Leinensack mit Guckloch über die entstellte Rübe.Fazit: Serien-Standardware: unsagbar brutal, recht freizügig und spannend. Ein Schundfilmchen für Leute die zugeben dass sie so was gucken!
Mit einem Satz aus der Filmstarts-Kritik ist bereits alles gesagt: "Die Fortsetzung ist einen Tacken besser als der simpel gestrickte Erstling, kann aber nur im gelungenen Auftakt und im spannenden Finale punkten."
"Freitag der 13." wurde von den Kritikern zerrissen, konnte aber dennoch einen Erfolg im Kino verbuchen. So ließ ein zweiter Teil nicht lange auf sich warten und folgte dann auch schon 1981. Sean S. Cunningham gab die Regie an Steve Miner ab, welcher auch schon am ersten Teil mitwirkte. Obwohl Jason erst ab diesem Teil mit ins Geschehen greifen darf, ist der Film dennoch schwächer als sein Vorgänger. Das liegt zunächst einmal an der Story, die unlogisch wirkt. Jason, der als kleiner Junge ertrunken ist, ist auf einmal ein erwachsener Mann. Das gefiel auch Tom Savini nicht und so kehrte er nicht für die Effekte zurück. Das bringt uns dann auch schon zum nächsten Punkt: Der zweite Teil bietet ebenfalls wenig Splatter. Dieser war ursprünglich mal vorhanden, doch wurde er vor US-Kinostart geschnitten und es blieb deshalb kaum was übrig. Trotzdem würde ich sagen, dass der Film um einen kleinen Deut härter ist, weil der Bodycount höher ist und die Morde besser in Szene gesetzt sind. Ein großer Schwachpunkt stellen für mich die Charaktere dar. Sie alle sind völlig belanglos und dienen eigentlich nur als Kanonenfutter. Deshalb entsteht auch keine wirkliche Spannung. Atmosphärisch ist der Film aber trotzdem und der Score ist, wie auch beim ersten Teil, gut gelungen.
Fazit: Bei aller Kritik an den Film bleibt dann dennoch ein unterhaltsamer, aber sehr anspruchsloser Slasher, mit einer guten 80er Jahre Atmosphäre. Für Fans auf jeden Fall empfehlenswert, da Jason hier in die Reihe eingeführt wird.