Breakfast Club
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Robin H.
Robin H.

10 Follower 34 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. Mai 2014
Heute endlich mal den Film gesehen, hätte nicht gedacht, dass er so anspricht und auch gefühlvoll ist ohne dabei auch nur einen Moment kitschig zu sein.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.854 Follower 5.038 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 2. Januar 2018
In vieler Hinsicht der Kultfilm schlechthin, sowohl für die Filmwelt als auch für mich persönlich. Der Film ist zwar über 30 Jahre alt, die Probleme, Sorgen und Ängste der vorkommenden Schüler sind aber wohl auch heute noch zutreffend und aktuell so dass „Der Frühstücksclub“ nichts von seiner Wirkung eingebüßt hat. Die Darsteller sind alle erste Klasse (wenn man auch außer Emilio Estevez kaum jemanden so richtig wiedergesehen hat), die Handlung feinfühlig, bewegend und realistisch und das Ende glaubhaft und versöhnlich. Kurz gesagt: schlichtweg das beste Teenager-Melodram aller Zeiten. Fazit: Unverzichtbarer Klassiker mit tollen Darstellern, netten Gags sowie bewegenden Momenten
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 28. Februar 2015
Habe den Film schon unzählige Male gesehen - einfach ein Klassiker, super Film ....und dabei war ich 1985 noch nicht einmal geboren.

Den Film muss man gesehen haben!!!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 18. März 2010
Was will man da sagen?



Dieser Film ist einfach legendär!



9.5 Punkte.



Ach was soll ich sagen?



Jeder der diesen Film gesehen hat, weiß was ich versuche darüber zu sagen.



Ach, großes Kino!!!
Xaver Mai
Xaver Mai

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3,0
Veröffentlicht am 24. April 2024
Ja, gut der Film hat etwas Tiefe man hört so 20 Sätze die etwas tiefer gehen um Oberflächlichkeit und Erwartungen aufzugreifen. Der Film ist zwar gut gemacht, hat Interessanten Inhalt, ist aber einfach so dumm, es ist wie als würde man sich mit den Themen beschäftigen die im Film vorkommen, lassen einen mit lücken zurück und am Ende versucht man noch ein gutes Ende zufinden, es ist wie lass mal den Film machen und später merkt man das jetzt, das noch mit rein muss und dies noch, der Film ist zu Kurz vom inhalt her. Die Kern Elemente sind gut aber manchmal einfach nur Willkürlich. Sicher hat das schauen einen Mehrwert aber Perfekt ist er leider nicht nur so ein Erzwungener Einblick in Stereotypen, doch muss man Sagen das es nicht viele solche Filme gibt somit ist er echt gut außer das er nicht voll ausgereift ist. Potenzial ist glaub ich für jeden im Film erkennbar, das einen leicht komisches Gefühl zurück lässt, ja der Film war nach meinen Erinnerungen einfach gut und merkwürdig, komisch, Ursachen dazu kann ich mir erklären einfach so ein first Movie project, gute idee, , story gut. Umsetzung nicht befriedigend, einfach zu viele Lücken und Willkür der Story und Umsetzung.
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.352 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 11. Mai 2026
10 Punkte. Mein Film aus meiner Jugend. Einfach fantastisch, wie die Kultur und das Selbstverständnis der Teenager der 80er Jahre hier porträtiert wird. Genial in der Charakterisierung der Figuren, meisterhaft in der Inszenierung. Auch unabhängig von meiner ganz privaten emotionalen Verbindung zu diesem Film und der Bedeutung, die er für mein Leben hat, ist das einfach auch heute noch ein ganz fantastischer Film. Ein zeitloser Klassiker und auch ein Zeitdokument einer längst vergangenen Epoche. Und scheiße, wie war ich in Ally Sheedy verknallt!
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 371 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 18. Mai 2026
„Sincerely yours, the Breakfast Club.”

Kaum ein Film hat die Jugend der 80er so geprägt, wie John Hughes´ „The Breakfast Club“ von 1985. Der Streifen war nicht nur ein finanzieller Erfolg, sondern auch bei Zuschauern und Kritikern sehr geschätzt. Hughes´ zweite große Regiearbeit gilt heute als ein Klassiker und zeigt ein tiefes Verständnis für die jüngeren Seelen der damaligen Zeit. Aber auch heute noch spricht dieses Drama Themen und Ängste an, die wir alle kennen und ist damit extrem gut gealtert (bis auf ein paar Ausnahmen).

Samstag in einer Highschool: Fünf Schüler müssen wegen verschiedenen Vergehen nachsitzen. Sie sollen neun Stunden dort verweilen und über sich und ihre Taten nachdenken. Doch John Bender, der sich selbst als „Freak“ bezeichnet, wehrt sich mit aller Kraft gegen die Vorschriften und bringt auch seine „Mitgefangenen“ langsam zum Rebellieren…

Was mich am Film besonders fasziniert, ist das Setting: Wir erleben nur diesen einen Tag und sind mit den Figuren quasi eingesperrt. So viele andere Filme dieser Art würden typische Aspekte beleuchten, wie etwa die Tage danach oder davor. Hier aber sind wir immerzu an einen Ort gebunden und auch die Figuren müssen damit umgehen. Dass dadurch interessante Situationen entstehen, dürfte schnell klar sein. „The Breakfast Club“ entfaltet sich wie ein klassisches Theaterstück mit wenigen Schauplätzen und vielen psychologischen Abenteuern.

Dabei ist der Film keineswegs nur eine tiefgründige und nachdenkliche Charakterstudie, sondern
oftmals überaus witzig! Hughes und seine Schauspieler haben ein fantastisches Gespür für Timing und Pointen und gerade die unterschiedlichen Charakterdynamiken erzeugen zum Schreien komische Situationen. Später lässt der Film dann aber auch die unschönen Seiten der Charaktere zu bzw. lassen sie selbst es zu. Sie reden ungefiltert über Ängste, Schwächen und den Einfluss ihrer Eltern. Für einen Teenie-Film überaus erwachsen!

Dass der Streifen dabei einige Momente aufweist, die nicht ganz so gut gealtert sind, ist dabei verzeihbar, sollten aber dennoch erwähnt werden: So offen und rebellisch das Ganze ist, so festgefahren in sexistische Rollenbilder ist die Inszenierung am Ende doch noch. Einerseits kann man das als Einfluss der Eltern und Gesellschaft auf diese jungen Menschen sehen, aber manche Aspekte, wie etwa Benders sexuellen Belästigungen, werden leider kaum kommentiert. Am Ende werden solche Aktionen sogar belohnt mit einem Kuss, was ich nach wie vor problematisch sehe. Generell ist das Ende etwas zu nah am Hollywood-Klischee, aber wie gesagt: Ich verzeih es dem Film, da hier die kraftvolle Message im Vordergrund steht.

Die Schauspieler sind allesamt klasse, vor allem die jungen Darsteller überzeugen auf ganzer Linie. Judd Nelson als John Bender ist einer meiner Favoriten, denn er ist das Zugpferd dieser Truppe, der Macher. Anthony Michael Hall als Brian Johnson gefällt mir ebenfalls überaus gut (im Deutschen besonders schön durch seinen Synchronsprecher Santiago Ziesmer (Spongebob!)). Jede Schauspieler gibt seiner Figur eine menschliche Seele, einen Charakter. In der Hinsicht gefällt mir auch der Umgang mit dem Begriff „Stereotyp“. In vielen Filmen wird dieser Begriff als Kritikpunkt benutzt. Hier wird das altbekannte Klischee wundervoll aufgebrochen und neu definiert, grandios!

Die Kameraarbeit ist sehr schön und der Soundtrack hat einige großartige Momente, wie etwa der Hit „Don´t You“ von The Simple Minds, quasi der musikalische Kern des Films.

Fazit: Trotz ein paar schwach gealterter Momente, ist „The Breakfast Club“ ein zeitloser und charmanter Klassiker, der nicht nur die Filmlandschaft und Popkultur geprägt hat, sondern auch nach wie vor ein wirklich kraftvoller Film sein kann. Absolut sehenswert!
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