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No Use For A Name
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3,0
Veröffentlicht am 28. Mai 2025
Solider Rache-Thriller, der in hinlänglich bekannten Fahrwassern schwimmt und dem Genre so gar nichts Neues hinzuzufügen vermag. Begeistern kann immerhin Denzel Washington, der vom schwachen Drebuch jedoch arg unterfordert wird , und die großartige Dakota Fanning, die hier als kleines Mädchen ebenfalls sehr überzeugt.
Der Film braucht auch schlichtweg zu lange, um in Fahrt zu kommen, es vergeht fast eine Stunde, bis überhaupt etwas passiert, da war sich der Regisseur wohl unsicher, ob er nun ein Charakter-Drama oder einen Action-Thriller inszenieren will.
Wie auch immer, man kann sich den Film ganz gut anschauen, aber ein Genre-Highlight sollte man nicht erwarten.
Gutgemachtes Remake, welches für mich zu sehr auf die Tränendrüse (speziell der Schluß) drückt. Die Handlung ist nicht neu...es geht um den typischen Rachefeldzug. Washington kann überzeugen, obwohl ich auch hier Scott Glenn im Original bevorzuge. Fazit: wenn man mal Zeit hat
Denzel Washington in seiner wohl härtesten Rolle. Die ersten 10 Jährige Dakota Fanning spielt so als hätte sie schon zwei Oscars im Schrank. Auch der weiter Cast weiß zu überzeugen. Mexikocity wird als alles verschlingernder Moloch dargestellt wo eine Leiche mehr oder weniger egal ist. Die Musik und der Schnitt geben dem Film eine besondere Note. Habe ihn in den Jahren schon mehrmals gesehen und bekomme doch wieder nasse Augen. Der Film ist gut gealtert und immer wieder sehenswert.
Klasse Selbstjustiz-Rache-Film mit einem herausragenden Denzel Washington und einer fast noch besseren Dakota Fanning. Die beiden haben Mathilda und Leon aus „Leon – Der Profi“ echt Konkurrenz gemacht. Sehr positiv fiel mir die verwackelte Kamera auf, die sowohl die Action als auch die Gefühle der Personen verstärkten. Gleiches gilt für die Untertitel, die immer wieder ins Bild eingeblendet wurden. Dabei entsprachen die Größe sowie die Art der Schrift der emotionalen Situation. Sehr innovativ gemacht.
Jürgen Armbruster der Verfasser der Kritik, sollte dringend ein anderes Hobby suchen. Hr. Armbruster Sie besitzen überhaupt keine Empathie, die überaus positiven Bewertungen im Gegensatz Ihrer Meinung, nicht nur bei diesem Movie, sollten Grund genug sein wirklich woanders zu trollen.
Kurz und knapp dieser Film ist einfach nur ein Meisterwerk. Ist nach Matrix und Black Hawk Down einer meiner Lieblinge.
"Wie heisst es so schön? Eine Kugel sagt immer die Wahrheit." Ein spannender, toll gespielter und emotionaler Rache-Thriller in realistischem Ambiente.
"Man On Fire" ist ein gelungener Thriller mit einigen Actionszenen und einem guten Schuss Sadismus und Kaltblütigkeit seitens John Creasy, dessen Antriebskraft ich durchaus nachvollziehen kann. Man sollte, besonders in Anbetracht der Länge von über 140 Minuten, nun aber nicht denken, es handele sich um einen Non-Stop-Actioner, denn Scott verwendet viel Zeit für den Charakterentwicklung, besonders dem Verhältnis Creasy - Pita.
Habe den Film eben wieder einmal gesehen. Er gehört für mich zu der Kategorie Film, die ich immer mal wieder anschauen kann. Die Filmstarts-Kritiker haben ohne Frage weit mehr Ahnung von der Materie Film als ich je haben werde, aber das ist wohl auch ein Segen. So analysiere ich die Filme nicht im Detail und habe bei den allerwenigsten eine Ahnung, wer in der Vergangenheit was schon geleistet hat - ich bewerte nach dem Gefühl, was bei mir ausgelöst wird. Und diesbezüglich bin ich ein grosser Fan .
Ausführliche Charakterzeichnung in der ersten Hälfte mit einem überragenden Denzel Washington, ab der zweiten Hälfte entfesselt Tony Scott ein wahren feuersturm der keinen emotional kalt lässt. kurz ein großartig bebildertes Actiondrama. 9/10
So vergeht die Zeit: früher fand ich Tony Scott Filme immer ziemlich cool wegen dem hippen Look, aber der letzte Film bei dem es mir noch gefallen hat war der „Staatsfeind Nr.1“ – von da an nervt es nur. Scott lässt diesen in ziemlich dreckigem Umfeld spielenden Film mit unzähligen abgefahren Kameramätzchen unnötig aufgedreht und wild erscheinen was eigentlich nur nervt und wenig nützt – allerdings gabs hier nicht allzu viel zu zerstören. Der Film ist eine viel zu lange (140 Minuten) Ballermannstory die völlig trocken und humorlos rüberkommt – Denzel Washington lässt sein Gesicht einfrieren und spielt die unsympathische Killermaschine die mit unsagbarer Brutalität vorgeht wie ein Roboter. Die Handlung ist in der ersten Stunde eine Art Kiddie Version von „Bodyguard“ (mit einer echt tollen Dakota Fanning), wird in der zweiten Hälfte dann zu einem finsteren Rachethriller der aber lediglich eine gute Schlusspointe bietet und bis dahin kaum Spannung, Action oder sonst was. Einfach nur ein aggressiver Film.Fazit: Denzel Washington als roboterartiger Killer in einem langen, finsteren Rachefilm der nur Gewalt und keine Freude bietet!