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    Wie ein einziger Tag
    Durchschnitts-Wertung
    4,0
    428 Wertungen - 23 Kritiken
    Verteilung von 23 Kritiken per note
    6 Kritiken
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    23 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    1,5
    Veröffentlicht am 30. Januar 2015
    Ryan Gosling ist der einzige Grund, sich diesen Film anzusehen, obwohl es rätselhaft ist, warum er zwischen Rollen wie in jener in The Believer und in Half Nelson zwischenzeitlich in einer romantischen Komödie dieser Art auftaucht. Der Film ist vorhersebar, reduziert Nebenfiguren zu Intriganten und wertet die Liebe der Protagonisten damit zum Gipfel reiner Gefühle auf, leider ist Rachel McAdams eine schlechte Schauspielerin, sodass sich eine Harmonie zwischen Noah und ihr einfach nicht einstellen will.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 3444 Follower Lies die 996 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 3. August 2020
    Ich mag Ryan Gosling und ich mag Rachel McAdams, aber mit diesem Film werde ich nicht warm. Das ist mir einfach viel zu viel Kitsch. Obwohl der Film sich dessen wohl auch ziemlich sicher selbst bewusst ist, so ändert dies für mich unterm Strich leider nichts, dass hier ein Drama herausgekommen ist, mit definitiv zu viel Schmalz und Kitsch.
    Alex M
    Alex M

    User folgen 61 Follower Lies die 262 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. November 2017
    Ein schönes Filmdrama nach bewährten Sparks-Rezept mit guten Darstellern und spitzen Bildern aber auch den ein oder anderen vorhersehbaren Ereignissen. 6/10
    Jens M Aier
    Jens M Aier

    User folgen 4 Follower Lies die 22 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 12. Januar 2012
    Technisch solider und gut inszeniertes liebesdrama. Aber mehr leider nicht. Sehenswert, aber in dem Genre gibt es leider deutlich bessere Filme. Historisch gut ummgesetzt,manchmal zu Ueberzogen . Ryan gosling spielt wie gewohnt hervorragend.
    Gina Dieu Armstark
    Gina Dieu Armstark

    User folgen 13 Follower Lies die 69 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 27. Januar 2015
    "The Notebook", eine Romance mit einem nicht ganz so neuen Plot.

    Nicholas Sparks ist fleißig und so auch die Produzenten, die seinen Büchern hinterherjagen um diese zu verfilmen. Es kommt einem schon wie bei Grisham vor, dass jedes Buch einen Film erhielt, das jemals von ihm geschrieben wurde. Nun ist "The Notebook" neben "The Last Song" noch die bessere Romanverfilmung der Sparks-Reihe, kann leider aber auch gar nichts neues bieten.
    Alle Lebensepisoden der beiden Protagonisten haben wir irgendwo anders schon mal gesehen. Der toughe, arme Junge, der mit verrückten Ideen um das schöne, reiche Mädchen wirbt, ein oft gesehener Klassiker. Die Kriegsepisoden nicht ganz so dramatisch wie in "Atonement" und nicht zu vergessen das alte Ehepaar, ähnlich wie in "Away From Her".
    Wer sich viel mit solchen Geschichten befasst, merkt schon bald am Anfang, worauf der Plot hinaus will und so bleibt der Film fern jeglicher Überraschungen.
    Zugegeben sind die Charaktere auch nicht die reinsten Sympathieträger, wobei Noah, gespielt von Ryan Gosling (The Ides of March) noch eher in Frage kommt.
    An sich ist die schauspielerische Leistung okay, die Kulissen sind fantastisch, wirklich begeistern kann jedoch nur der Soundtrack von Aaron Zigman.

    "The Notebook", kann man mal sehen, reißt nun aber nicht sonderlich vom Hocker. Dennoch ist der Film zum Ende hin nicht so schwülstig, wie er am Anfang scheinen mag und für einen Nicholas Sparks sogar noch erträglich gut.
    Ben Min
    Ben Min

    User folgen 10 Follower Lies die 38 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 4. März 2013
    Ein "und täglich grüßt das Murmeltier" der Liebe, toll.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5293 Follower Lies die 4 516 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 28. Dezember 2017
    Vorsicht: dieser Film ist absolut hemmungslos. Damit meine ich nicht ungezogen oder unanständig, sondern eben hemmungslos – schon lange hatte sich kein Film mehr getraut derartig kitschig zu sein. Die ganze Love-Story ist nicht in irgendeinen anderen Zusammenhang eingebunden oder Teil einer größeren Sache, es geht hier schlicht und ergreifend um eine unsagbar tiefe Liebe die über einige schwere Umstände getrennt wird und wieder zusammenfindet. Schmalz und Tragik in Überportion – aber gerade deshalb einfach wundervoll. Das liegt zum einen an den bezaubernden Jungmimen Ryan Gosling und Rachel McAdams sowie dem charmanten James Garner der in der Rahmenhandlung der kranken Gena Rowlands vorliest. Bootsfahrten im Sonnenuntergang, geflüsterte Liebesbeweise, Schmerz, Trennung, Eifersucht – der Film lotet die ganze Schmachtfetzenpalette bis zum Grund aus, schafft es aber ein immenses Maß an Fröhlichkeit und Humor mit einzubinden so daß die 2 Stunden wie im Flug vergehen. Der perfekte Film fürs erste Date , ein Tränenzieher für den man eine Schachtel Taschentücher parat halten sollte.Fazit: Epische Lovestory die vor Kitsch und Schmalz nur so trieft – aber in diesem Fall wird das Ganze einfach nur wunderschön und bewegend.
    Thomas Z.
    Thomas Z.

    User folgen 29 Follower Lies die 258 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 5. Mai 2018
    Ich bin kein Freund der literarischen Ergüsse von Nicolas Sparks. Jenseits jeglicher Tiefe dümpeln seine Lovestories zwischen Political Correctness und triefendem Schmalz an der blankpolierten Oberfläche eines Klischeegenerators vor sich hin. Dabei ist der fundamentalistische Katholik stets darauf bedacht, seine antisemitische Gesinnung hinter einer plakativ reduzierten Glorifizierung der Allmacht der Liebe zu verstecken, was bei mir im Allgemeinen Brechreiz hervorruft. Aber es geht ja nicht um Sparks, sondern um die Adaption seiner literarischen Vorlage "The Notebook". Zuallererst überrascht die Anwesenheit des jungen Ryan Gosling im Cast, zum zweiten sein ungewöhnlich hölzernes Spiel. Die optisch bezaubernde Rachel McAdams wirkt gewohnt holprig bei der Verkörperung des Objekts der Begierde, was bei mir anhaltendes Kopfschütteln hervorrief. Dass dieser häufig die Kitschgrenze überschreitende Schmachtfetzen noch eben so die Kurve kriegt, ist den beiden Altstars Gena Rowlands und James Garner zu verdanken, die durch ihre brillante Performance der vorhersehbaren Story eine ungeahnte Tiefe verleihen. Im starken Finale wird der Film auf eine emotional berührende Ebene katapultiert, die von mir persönlich in der übrigen Spielzeit schmerzlich vermisst wurde.
    Martin Bo
    Martin Bo

    User folgen 2 Follower Lies die 27 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 2. Februar 2021
    Da muss man nicht viel sagen. So stellt man sich doch vor von der Erde zu scheiden. Ein traumhaft wunderschöner Film den man immer wieder gucken kann.
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 2. Dezember 2020
    "Und wenn wir uns an einem fernen Ort der Zukunft in unserem neuen Leben wiedersehen, werde ich dir voller Freude zulächeln und mich an einen Sommer unter Bäumen erinnern. In dem wir voneinander lernten... Und an unserer Liebe wuchsen...

    Auf den ersten Blick mag Regisseur Nick Cassevete für diesen reinen Liebesfilm sehr unpassend wirken. Doch weit gefehlt. Denn es geht nicht nur um die Liebe, die ohne Zweifel im Mittelpunkt steht, sondern auch um Mut. Mut zu seinen Gefühlen zu stehen und diese zu leben. Der Film bedient sich zwar der üblichen Klischees, jedoch mit einer Authentizität und Tiefe, die ihn aussergewöhnlich machen. Das ist natürlich auch auf die hervorragende Leistung der Schauspieler zurückzuführen. Hinzu kommen die bildschönen Schauplätze.
    Ein Film der todtraurig und gleichzeitig voller Hoffnung ist, direkt ins Herz geht und zu Tränen rührt. Eine grossartige Liebesgeschichte, die jeder gesehen haben sollte.
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