Birth
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2,6
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3,5
Veröffentlicht am 24. November 2025
Großartig inszeniertes Mystery-Kammerspiel, das gekonnt mit Themen wie Trauerbewältigung, Liebe, Tod und Verlust hantiert, ohne jemals ins Kitschige oder Sentimentale abzudriften. Statt dessen wird eine mysteriöse Suspense-Stimmung heraufbeschworen, so dass wir uns als Zuschauer auch ein ums andere Mal fragen, ob der Junge nicht doch tatsächlich ihr verstorbener Ehemann sein könnte. Die Intensität des Dramas lebt sehr viel von dem starken Zusammenspiel der beiden Protagonisten, Nicole Kidman und dem damals 11-jährigen Cameron Bright.

Die Auflösung am Ende ist dann aber für meinen Geschmack doch etwas zu lahm und kommt zu plötzlich daher. Dadurch verliert der Film an Dramatik und auch an emotionaler Tragweite. Dennoch ist die Inszenierung durch Regisseur Jonathan Glazer und seinem Kameramann Harris Savides hervorragend, zusammen mit einem unheimlichen und mysteriösen Score ist ihnen ein starkes Stück Kino gelungen.

FAZIT: Toll inszeniertes Mystery-Drama, das handwerklich voll überzeugt, inhaltlich vor allem am Ende aber schwächelt. Dennoch sehenswert.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 1. September 2017
Macht Nicole Kidman eigentlich auch mal Ferien? Die Frau spielt in jedem zweiten Film mit den ich sehe - na gut, sie ist ja auch eine gute Schauspielerin die gute Rollen in guten Filmen gespielt hat, bei der Menge an Streifen die sie macht muss aber dann doch mal zwangsläufig eine Niete dabei sein - hier ist sie. "Ich bin dein Mann - Nein bist du nicht! - Bin ich doch! - Bist du nicht - Bin ich doch! - Na gut du bist es - Ich weiß nicht!" ... das ist in etwa die Handlung dieses Filmes dessen Handlungsansatz entfernt an die letzten beiden Robert DeNiro Horrorkracher "Hide & Seek" und "Godsend" erinnert. Allerdings will der Film gar nicht in die Richtung schwenken sondern präsentiert sich als unterkühltes Seelendrama das sich mir einfach nicht erschließen will. Bei mir erscheint "Birth" als anderthalb unbefriedigende Stunden die nur ein wenig "Zeit für Betroffenheit" ausstrahlen, aber einen völlig kalt lassen - und den Schluss soll mir bitte mal einer erklären ... was soll's, Kidman wird bestimmt dieses Jahr noch 5 neue Filme rausschießen um diesen hier vergessen zu machen!

Fazit: Schwach, trist, und Möchtegerntiefsinnig - aber dann doch nur anderthalb Stunden laues Gefühlskino
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 19. März 2010
Stark kopflastig und steif geriet Jonathan Glazers Film "Birth" aus dem Jahr 2004. Die Figuren wirken doch sehr blutleer und zweidimensional. allein Lauren Bacall kann überzeugen und verleiht dem Drama dann doch noch was menschliches. Das Drehbuch kann da leider auch nicht sonderlich überzeugen. Zu unlogisch geriet das ganze. War der verstorbene Sean in seiner Lebzeit genauso totlangweilig wie seine vermeintliche 10 jährige Reinkarnation? Nach Liebe sah dies alles nicht aus.

Positives läßt sich zu "Birth" dann doch noch sagen, daß sowohl Farbgebung der Innen.- und Außenaufnahmen sehr stimmig gerieten. Alles in allem: schön gefilmt, enttäuschend umgesetzt.
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