Babylon A.D.
Durchschnitts-Wertung
2,9
814 Wertungen

22 User-Kritiken

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Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 29. Mai 2023
Ein ganz solider Actionfilm, den man sich anschauen kann, auch wenn es größtenteils schwach produziert rüberkommt und teilweise mit unlogischer Story.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 1. Februar 2023
Kein Inhalt, meine Spannung, keine Handlung. Langweilige Szenen. Einer der schlechtesten Filme die ich gesehen habe!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 19. März 2022
Super Film. Sci fi action der alten Schule. Einfach gehalten und souverän runtergespielt. Qer auf eine gradlinige, harte art steht ist hier w8e gewohnt gut bedient.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 28. November 2020
Babylon A.D., das ist Children of Men für Arme, völlig uninspiriertes Actionkino, das lediglich in ein Arthousegewand gehüllt wurde, um etwas vorzugeben, das es schlicht nicht ist. Kassovitz' Film scheitert in fast jeder Hinsicht und taugt selbst ansatzweise nur als Spaßvehikel. Selbst die Vin-Diesel-Haudrauf-Zielgruppe wird nicht viel damit anfangen können, denn dafür dürfte es doch den einen oder anderen Dialog und die eine oder andere 'philosophische' Einstellung zu viel geben.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 1. September 2017
Oh, sieh an: mittlerweile war Vin Diesel schon so weit abgestiegen daß man ihn in eher Videothekentauglichen Billigwerken wiedersehen mußte, hier hat er sich mal wieder in einen A-Klasse Kinofilm verloren. Allerdings hat er Pech: Regisseur Matthieu Kassoviu („Die purpurnen Flüsse“) hatte ein gewaltiges Science-Ficiton Epos im Sinn daß auch problemlos seine 160 Minuten Lauflänge gehabt hätte – doch die Geldgeber wollten nen schnellen, kompromißloses Diesel-Actioner und kürzten das Wer auf gerade mal 90 Minuten runter. Das Resultat ist eben jenes: ein zackiger, zügiger Actionkracher in dem es rumst und scheppert, zwischendurch ein wenig Msysteryhandlung – aber eben die tieferen, religösen Gedankenansätze gehen völlig den Bach herunter. Darum vielleicht ist man von dem Finale und Ausgang des Filmes dann auch so richtig enttäuscht. Schade also.

Fazit: Ein gewaltiges Science-Fiction Epos das zu zünftig kurzem Actionkino runtergestaucht wird – Diesel macht seine Sache aber sehr gut!
Gringo93
Gringo93

357 Follower 443 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 11. August 2014
Fazit: Düstere Zukunftsvision mit starken Bildern und einem tieftraurigen und unbefriedigenden Ende.
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 13. Oktober 2011
Dieser Film ist sowas von Schrott! Langeweile pur. Vin Diesel hat mal wieder bewiesen, dass er eine mieser Schauspieler ist.
Alpha78
Alpha78

32 Follower 130 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 23. April 2010
Ich mag Vin Diesel eigentlich nicht. Dieser Film jedoch ist atmosphärisch, spannend und actionreich. Wer Endzeitatmosphäre mag, wird Babylon A.D. lieben.
Fundamentalontologe
Fundamentalontologe

8 Follower 29 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich habe den Film in der Sneak Preview gesehen und die filmstarts.de Kritik trifft vollkommen zu. Von daher kann man sich den Film als solides Action-Entertainment anschauen, vielmehr ist aber dann auch nicht mehr drin. Vin Diesels Stimme klingt tatsächlich sehr markant und in einigen Szenen zeigt er auch sein charismatisches Lächeln und seine "wärmere" Seite... Das es nicht zur Hollywood-Liebesstory kommt ist dem Film positiv anzurechnen. In diesem Punkt ist der Film an der dazugehörigen Stelle schön ironisch, denn gerade als man denkt das die beiden jetzt zur Sache kommen, wird die ganze Koitus-Aktion von einer Dritten verhindert. Es geht vordergründig nicht um die Charakterentwicklung, denn die Charaktere sind von Anfang an festgelegt. Man steigt während des Films aber dahinter, wieso und weshalb manche Charaktere eben so sind wie sie sind (in manchen Fällen aber geschieht auch das nicht...). Die eigentlich solide Science-Fiction Standard Story wäre auf alle Fälle ausbau- und erweiterungsfähig gewesen und wird dünn erzählt. Zu vielen gesellschaftlichen Verhältnissen im Film muss man sich selbst seine Gedanken machen, wieso und warum das jetzt so ist. Dabei hätte mehr über diese Zukunfts-Weltgesellschaft erzählt werden müssen... Manchmal wackelt die Kamera ein bisschen viel, was eigentlich den Effekt erzeugen soll, das man sich mittendrin im Geschehen fühlt... es passiert aber das Gegenteil und die wacklige Kameraführung, die sich bemüht draufzuhalten, (wobei aber die Übersicht verloren geht) stiftet beim Zuschauer eher Verwirrung, denn Klarheit... Es gibt also jede Menge Kritikpunkte, wobei das Casting und die Besetzung der Schauspieler für ihre jeweiligen Rollen eigentlich passen und angemessen ausgewählt worden sind. Das ist mal neben dem Action-Entertainment ein positiver Punkt und wegen der mittelmäßigen Optik und ein paar netten Einfällen, aber der schlecht erzählten und dünnen Story bleibt der Film bestenfalls durchschnittlich und unoriginell... reicht also nicht an Genre-Perlen ran. Da könnt ihr euch lieber den Science-Fiction-Thrill-Fantasy-Horror "Eden Log" mal anschauen... der lohnt sich von der Originialität her mehr, hat aber nicht soviel platte, aber auf der großen Leinwand durchaus mitreißende Actionszenen zu bieten... ob einem Babylon A.D. gefällt, hängt eindeutig davon ab, ob man sich für Action begeistern kann... alle anderen, denen es auf mehr Story (die intelligent erzählt ist) ankommt, sollten sich wie erwähnt "Eden Log" anschauen. Während die Actionfans bei Eden Log einschlafen könnten... finden alle anderen genau die Dinge dort wieder, die sich bei Babylon A.D. schmerzlich vermissen lassen.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Eigentlich bin ich kein Fan von Vin Diesel. In diesem Film macht er aber gar keine so schlechte Figur. Die Story beginnt durchaus viel versprechend. Die Szenen in Kanada und Osteuropa wissen optisch durchaus zu gefallen. Auch die Actionszenen sind gut gelungen. Als jedoch dann Vin Diesel's Charakter stirbt und doch überlebt, beginnt die Story zu komplex zu werden. Wenn am Ende die Kinder geboren werden, wissen nur noch Insider die genaue Storyline zu durchblicken. Schade eigentlich, aus diesem Stoff hätte mehr entstehen können sogar mit Vin Diesel.
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