Walk the Line
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No Use For A Name
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14 Follower 1.209 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 16. März 2025
Viel Musik und tolle Schauspieler, das ist eigentlich alles, womit dieser Film wirklich punkten kann. Okay, das ist schon ziemlich viel, vor allem Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon sind so toll aufgelegt, dass allein das den beiden beim Singen zuzuschauen schon unheimlich viel Spaß macht!
Wo der Film jedoch gnadenlos versagt, ist.. naja, eben als Film. Eigentlich ist es eine mehr oider weniger willkürliche Aneinanderreihung von Live-Auftritten und Studio-Sessions, immer mal wieder unterbrochen, von komplett random eingestreuten Episoden aus Johnny Cashs Leben, mal mehr, mal weniger siinvoll miteinander verwoben. Ein einheitliches Bild, ja gar eine Biografie ergibt sich dadurch nie, diafür sind die Episoden zu willkürlich und auch schlichtweg zu einfach und zu kurz. Gerade immer dann, wenn ein Thema etabliert werden soll, kommt das nächste Musikstück und danach wieder eine irgendwie zufällige Anekdote.
Das ganze wird lose zusammengehalten vom Thema Liebe und Drogen, aber auch ohne wirklich echte Akzente zu setzen.
Was dabei komplett fehlt, ist einfach das Besondere an Johnny Cash: Was hat ihn so besonders gemacht? Warum war er so erfolgreich und tausend andere seiner Zeitgenossen nicht? Was hat seine Musik ausgemacht? Was ist seine Verbidnung zur Musik? Wie kam sein Erfolg zustande? All diese Fragen bleiben unbeantwortet.
Und das ist nunmal leider der Grund, warum das hier kein richtig guter Biopic ist, sondern eben nur ein mittelmäßiger Musikfilm. Ich mag Johnny Cash und ich mag seine Musik, dieser Film wird ihm jedoch in keinster Weise gerecht. Schade.
Christian Alexander Z.
Christian Alexander Z.

201 Follower 995 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 10. November 2024
Starke Biographie, die sehr eng an der wahren Geschichte angelehnt ist. So gut hat man Reese Witherspoon nie vor- oder nachher gesehen, Oscar und Golden Globe sind zurecht gewonnen! Etwas störend sind die großen Laustärkeunterschiede zwischen Musik und Sprache. Trotzdem: ein SEHR empfehlenswerter Film!
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 12. September 2022
James Mangolds faszinierender, mitreißender Bilder- und Klangbogen, ist brillant gespielt und wurde für fünf Oscars nominiert - letztendlich räumte aber nur Reese Witherspoon eine Statuette ab.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 20. Dezember 2020
Mit hervorragenden Darstellern und einer lust- und stilvollen Umsetzung präsentiert James Mangold diese amüsante Mischung aus Biografie und Musical. Die Geschichte wird dem Leben Cashs auf jeden Fall gerecht und liefert einige interessante Fakten. Leider ist das Erzähltempo sehr episodenhaft und der Film kann überhaupt keine Spannung aufbauen. Alles in allem besser als Mittelmaß, aber auch kein Meisterwerk. Vor allem für Country-Fans zu empfehlen.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 16. September 2017
Bei der Oscarverleihung wurde der Scherz gemacht "Dieser Film ist "Ray" mit weißen Leuten!" - so falsch ist das gar nicht. Aber das heißt ja auch nicht das der Film irgendwie schlecht sei - im Gegenteil. Mit sachlichem, nüchternem Blick beobachtet der Film den jungen Johnny Cash und seinen Aufstieg, ebenso seinen Absturz in Drogen und sonstige Probleme. All das ist aber nur der Rahmen für zwei der beeindruckendsten Darstellungen überhaupt: der ohnehin brilliante Joaquin Phoenix geht geradezu auf in der schwierigen Rolle des Sängers, die sonst auf Komödien abonnierte Reese Witherspoon bringt eine zu Recht Oscarprämierte Leistung als lebensfrohe Frau an Cashs Seite - dass beide ihre Rollen unglaublich verinnerlicht haben merkt man daran dass beide ihre Parts auch selber gesungen haben. Alles in allem ist der Film der mehr Konzertfilm als Biographie ist vielleicht einen Tick zu lang - trotzdem ist alles da was man braucht.

Fazit: Spannendes Portrait mit imposanten Darstellern!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 13. März 2016
einer meiner Lieblingsfilme, ich finde die Biografie gut erzählt und auf den Punkt gebracht. Man bekommt Einblick in das Leben des Countrysängers, wie es damals ablief, auch die Besetzung mit Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon finde ich sehr gelungen.
Sowohl als Biografie als auch als Liebesgeschichte sehr schön erzählt!!!! Toll!!!
Ein Film, den ich immer wieder ansehen kann!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 14. November 2015
Grandios. Einer der Filme die mir selbst mit 2,5h noch nicht lang genug erscheinen. Die Songs sind fantastisch und suuuper gut gesungen. Einfach ein Fest den Leuten hier zuzuhören bzw. zuzusehen.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 21. September 2015
"Walk the Line" ist eine solide biographie, die leider nicht ganz meinen musikgeschmack trifft und deswegen von mir keine herausragende bewertung bekommen kann. dennoch storytechnisch und der cast kann man hier nichts bemängeln.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 27. Juni 2015
Starkes Kinowerk ! Ein fantastischer Film über einen der besten Musiker, der je lebte ! Und dazu fantastisch gespielt von Joaquin Phoenix und Reese Withersboon !
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 6. Juni 2015
Der Film versucht der titelgebenden Gratwanderung Rechnung zu tragen und thematisiert so neben dem zunehmenden, musikalischen Ruhm auch Drogenabhängigkeit und Beziehungsprobleme. Allerdings bleibt er dabei durchweg überraschend zahm: schon der Tod von Johnny Cashs Bruder wird auf eine bemühte, aber recht abgeklärte Szene reduziert, ohne dass sich der Schicksalsschlag auch im Ton der Handlung wiederfinden würde. Die ständig um nostalgische Atmosphäre bemühte Kameraarbeit und Geschichte verliert sich stattdessen in lose aufeinanderfolgenden Episoden eines sich gemächlich einstellenden Erfolgs, wobei dieser Vorgang wohl auf die meisten anderen, bekannten Musiker übertragen werden kann, und somit banal ist. Währenddessen behandelt der Film die persönlichen Probleme in der zweiten Hälfte geradezu nebenbei und mit einer durchscheinenden Genie-Wahnsinn-These, die er selbst allerdings schnell als langweilig hinstellt, da er keineswegs die Tiefen der Charaktere ausloten will, sondern eher protokollarisch und pflichtbewusst die Stadien auf dem Weg zum recht uninspirierten Ende abläuft. Johnny Cashs Persönlichkeit wird von Phoenix zwar gut verkörpert, zwischen allen recht unverständlich und im negativen Sinne sehr filmhaft-romantischen Liebesabenteuern und Familienproblemen erhält er jedoch nicht einmal annähernd genügend Platz zur Entfaltung. Zusammenfassend bleibt ein Film, dem es sowohl an künstlerischer Kreativität als auch an Mut zu einer konsequenten Konzeption mangelt.
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