Alone in the Dark
Durchschnitts-Wertung
1,1
97 Wertungen

16 User-Kritiken

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No Use For A Name
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14 Follower 1.157 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 3. Juli 2025
Ja, so schlecht ist der jetzt auch nicht. Lächerliches Uwe Boll-Bashing hier von Filmstarts, ist echt immer das gleiche... es ist aber nicht automatisch alles Kacke, was er macht... Naja, das meiste vielleicht schon...
Aber der hier ist eigentlich ganz unterhaltsam, es gibt Action, Splatter, Christian Slater ist auch gut drauf und Tara Reid ist eh heiß wie Frittenfett.
Zwei Bier, Tüte Popcorn und ab dafür!
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 11. Januar 2021
"Alone In The Dark" ist eine nette Viedeospiel-Umsetzung, die mir sehr viel Spaß gemacht hat. Dabei ist die Story aber schon sehr flach gehalten. Es wird mehr Gewicht auf Special-Effects und knallharte Action gelegt. Wer solche Filme mag, sollte sich aber besser den Director’s Cut von Alone In The Dark anschauen. Dieser ist vier Minuten länger als die Kinofassung, was sich besonders auf die heftigen Kampfszenen am Schluss auswirkt.

Trotzdem schafft es Alone In The Dark nicht, sich aus diesem Genre besonders hervorzuheben. Oft kamen mir viele Elemente aus anderen Filmen sehr bekannt vor(z.B. Starship Troopers, Das Relikt, Pitch Black). Das Ende habe ich dagegen als recht innovativ empfunden, wobei ich mich über mehr Informationen über die Xenos gefreut hätte.«
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.851 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 1. September 2017
Da siegt mal wieder das Event über den Inhalt - wobei, es ist eine Videospielverfilmung (das ich allerdings nie gespielt habe!), da sollte man nicht allzu viel Inhalt, dafür umso mehr Krawall erwarten. Genau das bekommt man dann auch, Christian Slater spielt einen sturen Helden der mit stoischer Mine fiese Kreaturen beseitigt, die dünne Mysterystory und all ihre Gut gegen Böse Elemente dienen letztlich auch nur um möglichst viele Actionszenarien aneinander zu reihen und hier ist der Film spitze: es kracht und donnert dass es eine Freude ist. Wem das reicht der kann sich an dem Gedonner und Geballer erfreuen, wer dazu eine intelligente Handlung möchte hat den falschen Film erwischt. All die saumäßigen Kritiken die diese filmische Klischeekiste sonst so geerntet hat waren aber nicht nötig ...

Fazit: Ballern, ballern, ballern ... wer vermisst da schon eine sinnige Handlung wenn es dermaßen ordentliche Actionszenen gibt?
Gringo93
Gringo93

357 Follower 439 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 6. November 2013
Fazit: Ein schöner Versuch mit passablen Effekten. Der Rest: Katastrophe!
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Mai 2013
der Film ist jetzt nicht der Oberhammer aber er ist auf jedenfall sehenswert
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 17. Mai 2012
Uwe Boll beweist auch in Alone in the Dark, wie unfähig er als Regisseur ist. Die düstere Atmopshere wird durch krasse Logiklücken und dämlichen Actionsequenzen ins Lächerliche gezogen. Das die Zeitlupe eine richtig coole Sache sein kann, hat wohl auch Uwe Boll verstanden, nur setzt der diese so plumb und fehl am Platz ein, dass man sich fragen muss, was Uwe Boll schon wieder auf einen Regietstuhl zu suchen hatte. So ist die anfängliche Verfolgungsjagd fast durchgehend in Zeitlupe. Bei diesem übertriebenen Einsatz, verliert sogar dieser coole Effekt seinen Reiz. Genug gelästert, hier noch eine Empfehlung von mir:
Ich kann diesen Film uneingeschränkt empfehlen, wenn ihr zuvor eine große Flasche Hochprozentiges trinkt, denn um sich über diesen Film lustig zu machen, könnte es keinen besseren geben. Also zum Wohl.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 18. Dezember 2011
Ich dachte der Film w�hre ansatzweise so gut wie das Spiel,aber er war doch nur eine gro�e Entteuchung! Wie kann ein Mensch noch K�mpfen wenn er ins Heru geschossen bekommt?!? Der Film ist grotten schlecht!!!
Nicole D
Nicole D

7 Follower 41 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 8. April 2013
Christian Slater und Tara Reid haben sich mit diesem Film wahrlich keinen Gefallen getan ... selten einen so miesen Film gesehen. Logik sucht man hier umsonst, ebenso wie den kleinsten Hauch von Spannung. Das muss man sich nun wirklich nicht nocheinmal antun ...

Und wieder einmal wird eindrucksvoll bewiesen, dass Verfilmungen von Videospielen nur im seltensten Fall funktionieren ;)
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 2. August 2010
Puh, wo soll man bei diesem Film anfangen? Ich meine... bei allem Respekt, aber wenn man den Namen Uwe Boll in irgendeiner Art und Weise auf einer DVD sieht, dann weiß man, worauf man sich einlässt, wie bei Tarantino nur... ganz anders!

Dieser Film hat nichts von dem rübergebracht was Alone in the Dark ausgezeichnet hat, nämlich hauptsächlich die gute Atmosphäre, die hier auf einer Skala von 1-23 eine glatte NULL ist!

Ich weiß, das ich niemals Zahnarzt oder Sänger werde... warum kann sich aber jemand wie Uwe Boll nicht eingestehen, das er nichts im Film bzw Regisseurgeschäft verloren hat?!

Grottiger Film!!! Leider gibts keine Wertung die unter 0,5 ist bei filmstarts...
SoundboxMischke
SoundboxMischke

3 Follower 24 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Für viele ist Uwe Boll der schlechteste Regisseur aller Zeiten. Ob das stimmt oder nicht, ist wohl kaum eindeutig feststellbar. „Alone in the Dark“ ist allerdings ein weiterer Beweis dafür, dass Boll auf jeden Fall kein sonderlich guter Regisseur ist.



Hier etwas über die Handlung zu schreiben ist quasi unmöglich. Diese wirre Aneinanderreihung zusammenhangloser Szenen lässt alles Mögliche erkennen, nur keine nachvollziehbare Story. Der Film springt zwischen seinen Figuren und Orten hin und her, ohne auch nur irgendetwas wirklich zu erklären. Am Anfang läuft ein viel zu langer Text durchs Bild, der dem Zuschauer die Ausgangssituation nahe bringen soll und das muss reichen.



Die Schauspieler bemühen sich auch gar nicht erst, da noch irgendwas zu retten. Stephen Dorff (einigen vielleicht bekannt als Bösewicht aus „Blade“) kann hier noch am ehesten überzeugen. Das liegt möglicherweise aber auch daran, dass sein Charakter nicht viel mehr als einen Gesichtsausdruck nötig hat, seine einzige Eigenschaft ist schließlich „cool“ zu sein. Christian Slater mimt den Detektiv Edward Carnby noch einigermaßen sympathisch, doch einige seiner Szenen sind einfach nur peinlich. Der Tiefpunkt ist allerdings Tara Reid. Sie spielt einfach so unglaublich nichts sagend, dass man ihre Existenz kaum wahrnimmt. Die restlichen Darsteller fallen aufgrund von maximal 5 Minuten Spielzeit kaum auf und verschwinden so schnell wie sie auftauchen.



Uwe Bolls Inszenierung ist ein weiterer Gipfel der Peinlichkeit. Die Autoverfolgungsjagd am Anfang des Films ist so unglaublich langweilig und tempoarm inszeniert, dass es schwer fällt wach zu bleiben. Doch die mit weitem Abstand lächerlichste und dümmste Szene des ganzen Films, ist eine einfach nur spannungsarme und idiotische Schießerei im Dunkeln voller schlechter Animationen. Was der gute Herr Boll sich dabei gedacht hat, wird wohl nur er selbst wissen.



Auch das Drehbuch strotzt nur so von Dummheit. Es liefert nicht nur eine sinnlose Handlung, sondern auch die wohl sinnfreisten Dialoge der Filmgeschichte. Die Charaktere scheinen alle vollkommen aneinander vorbei zu reden. Statt nachvollziehbaren Gesprächen gibt es wirres Gequatsche ohne jeden Sinn. Dass das Ende des Films dann auch noch unglaublich viele Frage offen lässt, deren Antworten man nach 90 Minuten Folter auch nicht mehr erfahren möchte, ist da noch das geringste Übel.



Machen wir uns nichts vor: „Alone in the Dark“ ist definitiv einer der schlechtesten Filme, die es je ins Kino geschafft haben. Der Ruf, dass Videospielverfilmungen generell Mist wären, wird genau durch solche Machwerke aufrechterhalten.
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