Harry Potter und der Feuerkelch
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Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

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3,5
Veröffentlicht am 26. November 2014
Auch der vierte Teil hat mich sehr überrascht in der Mitte des Films war es wie der vorgänger aber am Ende macht es Lust auf mehr!
Cursha
Cursha

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4,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2016
Mit einer düsteren Stimmung, grandiosen Darstellern und einer guten Geschichte sticht dieser Film aus der Reihe heraus und ist der vielleicht beste Film der Reihe.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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4,5
Veröffentlicht am 7. September 2017
Der vierte Film der im Vorfeld als eine Art "Kill Bill" gedacht war: man wollte aus der üppigen Buchvorlage einen Zweiteiler machen weil die Vorlage eben so massig war. Aber dann machte mans doch so und was passiert ist klar: der Film schneidet sich den roten Faden des Buches exakt heraus und entfernt dabei zwangsläufig alle kleinen netten Nebenhandlungen oder Szenen die die Charaktere ausbauen oder vertiefen. War unvermeidlich, aber das macht nichts: der Film erzählt das wichtigste exakt und ordentlich, wenngleich man auch als nicht Buchkenner merken muß das einige Sprünge abrupt sind und andere Sachen im Schnellverfahren abgehakt werden (die Dursleys fallen komplett weg, die Ereignisse bei der Quidditch WM werden aufs Nötigste Reduziert, ebenso wie die Auftritte bestimmter Hauptfiguren wie Snape, Hagrid, Malfoy, Wurmschwanz oder Mr. Weasley). Dafür lotet der Film sein Potential insbesondere in Punkto Action aus: Highlight ist natürlich Harrys Duell mit einem Drachen dass bis auf das Dach der Hogwartsschule geht, ebenso die aufwendige Tauchpartie bei der Harry im See ein paar versunkene Schüler rettet. Obendrei läuft derr Film natürlich auf das eigentliche, gewaltige Megaevent hinaus, nämlich den ersten leibhaftigen Auftritt des fiesen Lord Voldemorts ... ich war im Vorfeld skeptisch und erwartete dass Fiennes hier nur noch mal seine Dollarhyde Rolle aus "Roter Drache" aufwärmt - aber weit gefehlt, Fiennes bringt hier einen unglaublichen Auftritt den man nicht beschreiben kann, den muss man sehen. Die Hauptbesetzung bedarf eigentlich schon keiner Erwähnung mehr, alle sind derartig routiniert in ihren Rollen dass es eine wahre Freude ist; dazu stößt Brandon Gleeson als durchgedrehter Lehrer Mad Eye Moody. Aber auch alles andere am Film stimmt: mit viel Gefühl und stellenweise auch Witz wird zum vierten Mal die Hogwarts Welt zum Leben erweckt, insbesondere dank der genialen Spezialeffekte. Letztlich ist der Film aber der deutlich düsterste der bisherigen Serie, man hat es hier sogar mit einem richtigen Thriller zu tun der für kleinere Kinder ganz sicher zu hart ist. Für jeden anderen jedoch bietet sich hier ein gewaltiges Ereignis, auch wenn man die knifflige und überraschende Auflösung am Ende bereits aus dem Buch kennt.

Fazit: Der Film lotet die Buchvorlage aus soweit es geht und punktet bei Spannung, Action und allem anderen voll - absoluter Hit!
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. August 2023
Der englische Regisseur Mike Newell (*Vier Hochzeiten und ein Todesfall*, *Donnie Brasco*) mixt gekonnt düstere Atmosphäre und Teeniegags (der Schulball!). Das Turnier ist toll inszeniert, das Ende zeigt, wie ernst es spätestens jetzt im Harry-Potter-Universum zugeht.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 357 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 9. September 2025
Harry Potter und die missglückte Verfilmung!

Die „Harry Potter“-Verfilmungen hatten seit 2001 die Welt im Sturm erobert. J. K. Rowling hatte mit ihren Büchern einen unvorstellbaren Hit abgeliefert und die Filme brachten den Potter-Hype auf ein ganz neues Level. Nachdem Chris Columbus die ersten beiden Bücher solide verfilmt hatte, nahm sich Alfonso Cuarón dem dritten Teil an, der in meinen Augen die beste filmische Adaption des Stoffes ist. Leider konnte CuarÓn nicht für den vierten Teil gewonnen werden. Stattdessen entschied man sich für Mike Newell, der vor allem durch Dramen und romantische Komödien bekannt geworden war (wie etwa „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“). 2005 erschien dann seine Interpretation des vierten Buches: „Harry Potter und der Feuerkelch“.
Ich weiß noch sehr gut, wie ich damals das Buch las und stellenweise geschockt war, da der vierte Teil deutlich ernster und düsterer wurde. Und gerade deswegen ist er unter Fans auch so beliebt. Wie das alles filmisch umgesetzt werden würde, konnte ich mir nicht vorstellen, weswegen meine Erwartungen an den Film immens waren. Nun ist die Verfilmung 20 (!) Jahre alt und endlich habe ich das Buch wieder gelesen. Und oh je… das war keine gute Idee. Nicht weil das Buch schlecht ist, ganz im Gegenteil, aber nun merke ich doch umso deutlicher, warum dieser Film der schwächste der ganzen Reihe ist!

Harrys viertes Jahr in Hogwarts ist ein ganz spezielles Schuljahr, denn in der Schule für Hexerei und Zauberei findet das trimagische Turnier statt, ein brutaler Zauberwettstreit zwischen drei der besten Schüler, aus jeweils einer Schule. Zu diesem Ereignis sind noch zwei weitere Schulen angereist. Doch bei der Auswahl durch den magischen Feuerkelch passiert etwas, womit keiner gerechnet hat: Harry, der noch viel zu jung für das Turnier ist, wird ausgewählt und weder er, noch die Lehrer, geschweige denn seine Freunde wissen, was dies zu bedeuten hat. Doch eins ist sicher: Lord Voldemort hat etwas damit zu tun…

Um ganz ehrlich zu sein: Newell ist dem Stoff einfach nicht gewachsen. Auch Drehbuchautor Steve Kloves, der die Skripte für die vorherigen Potter-Filme geschrieben hat, liefert hier seine schwächste Leistung ab. Nun muss man natürlich sagen, dass ein über 700 Seiten langes Buch natürlich stark eingekürzt werden muss, wenn es verfilmt werden soll. Der Film selbst ist bereits zweieinhalb Stunden lang, doch es fehlen wirklich viele Sachen aus dem Buch. Sehr viele! Bisher war das bei den Filmen nie so stark ins Gewicht gefallen, doch nun merkt man es deutlich. Selbst ohne das Buch im Kopf, wirkt der Film unfassbar gehetzt und steif. Ich selbst hatte die Ereignisse vom Buch nach einiger Zeit vergessen. Nun, nach dem erneuten Lesen, bin ich wirklich schockiert, wie viel wichtige Dinge weggelassen wurden. Szenen zwischen Snape und Harry, die BELFER-Storyline, Ludo Bagman und Winky als Figuren, auch Dobby ist nicht zu sehen, die letzte Aufgabe generell wurde ziemlich verändert (zum Schlechten) und das Schlimmste: Es fehlt die Atmosphäre! Das Buch nimmt sich Zeit für den Aufbau des Turniers. Die Angst und der Respekt von Harry gegenüber dem Turnier, aber auch die bevorstehende Bedrohung durch Voldemort, all das ist hier nicht zu spüren. Newell missachtet immer wieder das abgedroschene Klischee „Show don´t tell!“ (zu deutsch: Zeig und erzähl es nicht!). Die ganzen Gefühle und Emotionen werden oftmals nur behauptet, haben aber keine Substanz. Vielleicht auch weil der Film eben von Szene zu Szene rast und nie Luft zum Atmen lässt. Wichtige Handlungsstränge werden angeschnitten und mit ein oder zwei Dialogen abgehandelt. Selbst unter dem Zeitdruck eines Films, hätte man das Ganze deutlich besser handhaben können, ber Newell ist in meinen Augen einfach handwerklich unbegabt für diese Art von Film. „Der Feuerkelch“ ist teilweise etwas albern und wirkt sogar auch an manchen Stellen wie eine TV-Produktion, was nicht zuletzt an der Optik liegt, die für meinen Geschmack zu lasch ist. Hogwarts wirkt hier auch mehr wie ein Filmset als ein realer Ort.

Doch schauen wir uns die guten Momente an, denn die gibt es trotzdem! Moody als neue Figur ist klasse und toll umgesetzt durch Brendan Gleeson. Seine Szenen sind oftmals am besten gelungen und auch heute noch sehr unterhaltsam. Ralph Fiennes hat zudem seinen ersten Auftritt als dunkler Lord und auch er ist wie geschaffen für die Rolle. Seine Szene ist in meinen Augen auch wirklich gut gelungen und bringt die nötige Dunkelheit in die Story. Für jüngere Zuschauer ist „Der Feuekelch“ definitiv kein Kinderfilm mehr, hier gibt es doch sehr viel Blut zu sehen!

Auch der Humor ist wirklich schön und charmant, da hat Newell seine Qualitäten ausgepackt. Am witzigsten ist der Film sowieso, wenn er sich vom Buch entfernt und sein eigenes Ding macht, was ich vollkommen in Ordnung finde. Einige der witzigsten Momente der Filmreihe sind sogar hier zu finden, ich sage nur Harrys putziges Lächeln beim Trinken.

Schauspielerisch ist das alles etwas durchwachsen. Daniel Radcliffe macht seine Sache gut, wie auch Rupert Grint als Ron. Doch ihr extrem forcierter und peinlicher Streit hat mich nie überzeugt, was aber auch an der filmischen Inszenierung liegt… Emma Watson spielt hier etwas zu sehr mit ihren Augenbrauen, aber sie ist trotzdem toll! Auch Robert Pattinson ist gut, er hatte hier seine erste große Rolle vor seinem Durchbruch. Leider haben Maggie Smith und Alan Rickman kaum Screentime im Film, doch sie machen jede Szene sehenswert. Ansonsten finde ich, dass der Film etwas zu sehr overacted ist, also viele übertriebene Gesten und Mimiken. In den anderen Filmen ist das komischerweise nicht so…

Optisch ist der Film in Ordnung, auch wenn es dem Teil an visuellem Charakter fehlt. Da war Teil 3 einfach so viel besser gemacht, wenn es ums visuelle Storytelling ging. Dennoch sind einige der Sets schick anzusehen und Design einiger Kreaturen und Zaubertricks ist wieder mal sehr kreativ umgesetzt.

Die Musik wurde dieses Mal von Patrick Doyle komponiert, der Williams ablöste, weil der sich dem Film "Die Geisha" widmete. Und Überraschung: Doyle schafft es einen tollen, dynamischen und besonders klassischen Score abzuliefern, der zwar ein paar Mal zu aufgesetzt wirkt, aber auch wirklich tolle und frische Momente bietet, wie etwa den Walzer beim Ball oder das neue Thema für Voldemort.

Fazit: „Der Feuerkelch“ ist ohne Zweifel eins der besten Bücher der Potter-Reihe, doch die Verfilmung wurde dem Stoff kaum gerecht. Einige Momente und Ideen sind super, während dem Film Struktur und Seele fehlen. Für mich sind alle „Harry Potter“-Filme etwas Besonderes, da sie mir durch meine Jugend geholfen haben. Doch von einer Objektiven Perspektive muss ich sagen, dass dieser Teil wirklich nicht gut gelungen ist, besonders wenn man das starke Buch kennt. Da muss man die wirklich schwierige und teils widerliche Rowling dann doch loben, denn schreiben konnte sie das Ganze wirklich gut. Und hier empfiehlt es sich sogar das Buch zu kennen, da man sonst einiges nicht versteht im Film. Schade, aber aus nostalgischer Sicht immer noch eine schöne Erinnerung für mich.
RocketSwitch
RocketSwitch

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4,0
Veröffentlicht am 25. Oktober 2015
Der 4. Teil setzt einen anderen Schwerpunkt, als seine Vorgänger. Weniger kindlich als Teil 1 und 2 und weniger düster als Teil 3.

Beim "Feuerkelch" gefällt vor allem das Trimagische Turnier. Entsprechend der Buchvorlage sind die Wettkämpfe originell gemacht. Tricktechnisch gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Die Story gewinnt an Fahrt und hat sogar ein richtig emotionales Finale zu bieten.

Zum ersten Mal kommt auch etwas Liebe ins Spiel. Keine Romanzen bahnen sich an. Dies mag den einen oder anderen stören, aber meiner Meinung nach passt es zum Alter der Zauberschüler.

Von den Darstellern ragt mal wieder Emma Watson hervor, obwohl sie immer noch unterfordert wirkt.

Fazit: Der 4. Teil punktet mit einem spannenden und visuell toll gemachten Trimagischen Turnier.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

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3,5
Veröffentlicht am 20. Dezember 2012
"Harry Potter und der Feuerkelch" ist von den ersten teilen wohl der beste teil,aber nur um eine winzigkeit als teil 2 und 3 deswegen auch noch 3,5points! der anfang ist bei diesem teil leider extrem langweilig... das zieht sich hin bis zu den teil mit den drachen da fängt der film richtig an spaß zu machen! das ende sehr stark!!! richtig gutes ende,sodass mann sich auf den nächsten teil richtig freuen kann!!! sehr guter teil!
aufder LAUer_11
aufder LAUer_11

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3,0
Veröffentlicht am 29. Januar 2022
Irgendwie ein bisschen zu viel Sachen angeschnitten und nicht die eine wirklich verfolgt.
Die Spannung wird unterbrochen durch ziemlich viel Kitsch, den ich teilweise amüsant fande, was wohl eher nicht die Absicht des Films war.
Man merkt sehr, dass der Film eine Art Epochenwechsel einleiten soll, ihm fehlt ein Stück Eigenständigkeit
Gerade den Anfang und auch mehrere Etappen und Einzelszenen fand ich durchaus kreativ und ansehlich.
AmabaX
AmabaX

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5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Im vierten Teil wird das Trimagische Turnier richtig gut dargestellt. Ein sehr guter Teil den man sehen muss.
PaRaDoX _08
PaRaDoX _08

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4,5
Veröffentlicht am 16. Oktober 2020
Ich finde der 4. Teil einfach sehr gut. Die Idee und die Handlung. Auch das mit den spoiler: Drachen
finde ich ganz gut.
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