Spider-Man 3
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Max S.
Max S.

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4,0
Veröffentlicht am 2. September 2012
Ich will dem Film eigentlich, wie dem direkten Vorgänger, dem zweiten Teil, 4.5 Sterne geben, aber zwei Sachen halten mich davon ab: die Tanzeinlagen und die Tatsache, dass er etwas lang wirkt. Zu der Länge: die Laufzeit beträgt ja 139 Minuten, was ja eigentlich nicht wirklich lang ist, aber er wirkt ein wenig länger, etwa wie 150 Minuten oder so. Das ein Film länger wirkt, wie er eigentlich ist, ist nicht wirklich gut. Trotzdem gibt es gute Effekte, viel Unterhaltung, aber auch oft langwelige Szenen und auch diese lächerlichen Tanzeleien. Die Nebencharaktere, die perfekt besetzt und gespielt sind, runden den Film positiv ab. Fazit: Sehr gut.
Janos V.
Janos V.

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3,0
Veröffentlicht am 16. Oktober 2012
"Spider-Man 3" ist leider weder so packend noch so intelligent wie sein direkter Vorgänger, sondern definitiv zu lang und im Mittelteil zu kitschig geraten, doch letztlich unterhält der Film recht ordentlich und führt die Trilogie zu einem befriedigenden Ende. Man könnte meinen, mehr kann man von einer Comicverfilmung sowieso nicht erwarten - bis Christopher Nolan kam und gezeigt hat, dass Superheldenfilme auch auf einem ganz anderen Level spielen können... da kann Sam Raimi trotz gezwungen-emotionaler Story und einigem Bombast bei weitem nicht mithalten.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.007 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 12. Februar 2013
auf jeden fall ist "Spider-Man 3" ein guter Film!!! hat aber auch kleine Schwachstellen, wie die Länge des streifens... klar auch ein bisschen zu unrealistisch. der film ist aber sehr lustig,die kämpfe sehr geil und der schwarze spiederman sieht auch hamma aus!!
niman7
niman7

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4,0
Veröffentlicht am 14. Juli 2012
Unglaubliche gute Action. Tolle Darsteller, super Musik und teilweise sehr spannend. Doch leider etwas zu überladen. Drei Bösewichte, Parkers Wandlung, der Streit der drei Freunde, die Beziehung zwischen Peter und M J. Der Film geht zwar über 2 Stunden aber dennoch etwas zu viel für einen Film. Das schwarze Kostüm von Spider Man sieht richtig gut aus. Sandman ist sehr gut gelungen. Das Ende war genial auch wenn es etwas zu kurz war.
Lamya
Lamya

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3,0
Veröffentlicht am 13. September 2011
Ein guter dritter Teil der Spiderman-Reihe. Auf jedenfall spielt dieser Teil auf Augenhöhe mit dem zweiten Teil. Nicht ganz so gut wie der erste, aber trotzdem ein guter Film, den man sich auf jedenfall mal ansehen kann!

6/10
Telefonmann
Telefonmann

108 Follower 231 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 3. August 2010
Bei dem Erfolg, welche die beiden "Spider-Man" Filme hatten, ist es kaum verwunderlich, dass es auch zu einem dritten Teil kam. Die Frage war natürlich ob Raimi den sehr guten zweiten Teil noch irgendwie toppen könnte. Meine Erwartungen waren damals im Kino sehr hoch, zu hoch leider, denn "Spider-Man 3" schaffte es nicht mehr mich so zu begeistern. Der Film ist von allen drei Teilen der für mich schlechteste. Doch dies soll natürlich nicht heißen, dass der Film schlecht wäre, denn eine gute Comic-Verfilmung ist trotzdem gelungen.
Die Story war schon im zweiten Teil ziemlich vollgepackt, doch hier ist sie eigentlich schon überladen. Gleich drei, indirekt sogar vier, Gegner hat Spider-Man. Da wäre sein Freund Harry, der jetzt vollkommen auf Rache aus ist und ihn töten will. Daneben gibt es den Sandman, welcher auch am Mord von Peters Onkel beteiligt war und zu guter Letzt ist da noch Venom, eine Masse aus dem Weltall. Daraus ergibt sich dann auch noch der vierte Gegner, denn dieser ist Spider-Man selbst. Er wird im Film sogar mal böse und muss dagegen ankämpfen. Zusätzlich werden neue Charaktere eingeführt und die Liebesgeschichte um Peter und Mary kommt auf ihren Tiefpunkt. Es gibt also sehr viel Stoff und das Ganze nimmt schon epische Ausmaßen an. Im Großen und Ganzen gelingt Raimi zwar das Kunststück alle Handlungsstränge geschickt miteinander zu kombinieren, doch es war insgesamt doch etwas zuviel für etwas über zwei Stunden Laufzeit, denn eins geht hier leider verloren: Der Tiefgang der Figuren und gerade das war es, was Teil 2 so hervorragend machte.
Die Darsteller können sich natürlich wieder allesamt sehen lassen. Tobey Maguire spielt erneut gekonnt. Gerade seine böse Seite hat er echt toll rübergebracht und da hat er mir sogar am besten gefallen. Seine Figur muss viel durchmachen und Maguire schafft es stets alle Emotionen richtig zu vermitteln. Nicht mehr so gefallen hat mir die Figur der Mary Jane. Zwar spielt Kirsten Dunst diese souverän wie eh und jeh, doch irgendwie war mir diese Figur teilweise eine Last. Gerade die Beziehung zwischen Peter und Mary kam mir hier teilweise wie unnötiger Ballast vor. Die beiden neu eingeführten Figuren sind zwar wichtig für die Handlung, doch bleiben sie in ihrer Zeichnung etwas blass. So können Topher Grace und Bryce Dallas Howard schauspielerisch zwar überzeugen, aber eine besondere Leistung bringen sie auch nicht. James Franco spielt erneut sehr gut und hat mir in seiner Rolle bestens gefallen. Daneben gibt Thomas Haden Church einen tollen neuen Bösewicht ab, der auch hier wieder sehr sympathisch wirkt und auch wichtig ist, da man durch ihn mehr über den Tod von Peters Onkel erfährt. Auch gibt es erneut einen kurzen Auftritt von Bruce Campbell, welcher hier die witzigste Rolle von allen drei Teilen hat. Alle weiteren bekannten Gesicher wie J.K. Simmons (abgedreht wie immer), Ted Raimi und Rosemary Harris machen wieder Freude.
Die Inszenierung hat wieder ordentlich Raffinesse und auch die Kamerafahrten bieten wieder einiges fürs Auge. Atmosphärisch ist "Spider-Man 3" der düsterste Teil der Reihe, da Spidey selbst hier auch böse wird. Es gibt zwar genügend lockere und amüsante Szenen, doch der düstere Grundton bleibt. Auch geht es sehr dramatisch zu Gange. Nochmals eine Steigerung lässt sich in den Spezialeffekten erkennen. Diese sind diesmal nämlich nicht mehr nur gut, sondern wirklich gut. Alleine der Sandman ist wahnsinnig aufwendig animiert und sieht sehr gut aus. Auch ansonsten sind die Effekte überwiegend echt klasse geworden. Da sieht man dem Film sein sehr hohes Budget deutlich an.
Der Unterhaltungsfaktor ist gut, aber lange nicht so gut wie beim zweiten Teil. Irgendwie hatte "Spider-Man 3" für mich persönlich ein paar Längen und das Geschehen war nicht ständig packend. Ich weiß nicht woran es liegt, doch der Funke wollte nicht immer ganz überspringen. An der Action kann dies nicht liegen, denn diese wurde mal wieder echt gut gemacht. Außerdem kommt sie zahlreich vor. Die Actionszenen sind lang und kommen oft vor, doch vielleicht liegt es gerade daran, dass es zuviel Action gibt. Spannung gibt es auch genügend, nur wie gesagt, ist das Geschehen nicht mehr ganz so packend. Die Szenen wo Spider-Man aber den bösen Typen rauslässt, fand ich extrem unterhaltsam und amüsant. Irgendwie fehlen mir hier aber die zwischenmenschlichen Töne, die bewegenden, ruhigeren Szenen. Der Score ist nicht mehr allein von Danny Elfman, doch er hat mir erneut sehr gefallen und unterstützt das epische Geschehen passend.
Fazit: Ich sehe "Spider-Man 3" etwas zwiespältig. Auf der einen Seite unterhält er gut und die Spezialeffekte sind eine Wucht. Auf der anderen Seite haben die Figuren aber nicht mehr die Tiefe, welche sie vorher durchaus hatten. "Spider-Man 3" ist zwar der teuerste von allen drei Teilen und sogar einer der teuersten Filme aller Zeiten, doch dies macht ihn leider nicht zum besten. Trotzdem ist er ein gelungener Abschluss einer absolut tollen Trilogie!
AmabaX
AmabaX

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3,5
Veröffentlicht am 19. April 2010
Wieder besser als Teil zwei. Hätte mir allerdings mehr von Venom gewünscht.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich wollte nur mal eben auf die Kritik von Spiderman-Fan eingehen, ohne ihn kritisieren zu wollen, sondern nur um einige Sachen klarzustellen:

Zu, deiner meinung nach, schlechten Musik kann ich nix sagen, weil irgendwie hab ich darauf wenig geachtet.

Aber, dass du meinst, dass dir die Übergänge fehlen, versteh ich nicht, möchtest du, dass der Film noch ne halbe Stunde länger ist, nur damit man Spider-Man noch öfters von Gebäude zu Gebäude schwingen sieht?? Das würde die tatsächlich etwas lange Anfangsphase nur noch ausweiten.

Dann zu dem Punkt mit dem Kuss auf der Bühne: Du scheinst die Wandlung des Charakters nicht wirklich verstanden zu haben...das er sagt "Küss mich..." kommt doch nur daher, das ihm der Erfolg zu Kopf gestiegen ist. Steigt dir der Ruhm zu Kopf, meinst du mit Sicherheit auch dir alles erlauben zu können, ohne Konsequenzen.



Nun ja, also ich fand den Film sehr gelungen, da ich die Wandlungen sämtlicher Charaktere als sehr gut umgesetzt sehe.

Zudem ist der gewisse Witz in diesem Film, besonders als Peter von dem Symbyonten (schreibt man das so??) beherrscht wird.

Das der Finalkampf gut ist, wurd ja schon desöfteren geschrieben.



Also ich empfehle diesen Film auf jeden Fall weiter, man sollte allerdings vorher Teil I und II gesehen haben!



MfG

SlowMo
omaha83
omaha83

79 Follower 202 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Spontanidee am ersten Wochenende zu Spider-Man zu gehen und natürlich in der vierten Reihe gesessen und von den Action-Szenen nicht allzu viel mitbekommen. Im Großen und Ganzen fand ich den Film zu sehr auf Herz-Schmerz und Melodram gemacht. Er geht mit ihr und wird vom bestem Freund betrogen, der zuvor an Amnesie gelitten hat und den ganzen Frust aus der Vergangenheit natürlich vergessen hat. Ein bisschen wie eine Soap. Naja und das das 3 Gegner waren fand ich auch übertreiben, dabei wurde Venom ganz schön verheizt, aber es wurde natürlich noch mehr auf Action gesetzt. Den coolen Kevin Parker fand ich auch ziemlich bescheuert. Auf jeden fall war der Film schlechter als die ersten beiden, aber trotzdem eine guter Triologie-Abschluss.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Am Ende hat der Film nochmal die Kurve bekommen... aber Venom ist echt zu kurz gekommen. Lag vor allem auch daran, dass der Sandman sehr stark betont wurde.



[SPOILER]



A propos Sandman: Was sollte diese Wendung, dass er plötzlich der Mörder von Peters Onkel war? Absolut nicht logisch und hat den Film mMn ziemlich versaut. Warum sollte sich Spiderman nocheinmal rächen wollen? Warum kommt die Polzei erst 2 Jahre später damit an? Warum sollte die Polizei das gerade erzählen, wenn der wirkliche Mörder aus dem Gefängnis entflohen ist? Was hat es überhaupt für einen Sinn den Angehörigen so eine Geschichte zu erzählen? Und als Spiderman sich an dem Sandman gerächt hatte - warum erklärt er diesen plötzlich zu seinem Erzfeind, obwohl er doch eigentlich nur Geld für seine Tochter haben will?

Das hat die Sandman Geschichte den ganzen Film versaut.

Dabei hätte es auch wunderbar ohne ihn funktioniert: Peter entwickelt Hassgefühle gegen Harry als dieser langsam ein besseres Verhältnis zu Mary Jane aufbaut als er hat. Und als er vor Wut (getrieben durch den Symbionten) auf Harry losgeht, erinnert dieser sich plötzlich wieder an alles. Das hätte auch die in meinen Augen unlogische Story um die eingeschüchtere Mary Jane ausgetilgt, die dem Film auch nicht würdig war (der Goblin schüchtert MJ ein, sie trennt sich von Peter und tut danach so als ob nichts wär...)

Wie Eddie zu Venom wird, fand ich auch an den Haaren herbeigezogen... man konnte nicht wirklich verstehen, warum Peter das Kostüm plötzlich loswerden will und warum er ausgerechnet in einer Kirche ist und Eddie natürlich genau unter der Glocke steht... hab bisher immer gedacht der Symbiont hätte sich seine Träger ausgesucht - wirkte alles ein wenig zufällig.

Wenn sie unbedingt noch einen 3. Gegner dazu hätten nehmen wollen, hätte Mysterio meiner Meinung nach viel besser gepasst. Venom hätte wesentlich mehr Platz gehabt, man hätte nochmehr Ruhm und Zerstörung Spidermans gegenüberstellen können. Eddie Brook hätte Fotos von Mysterio machen können. Und ein Bündnis am Ende hätte auch mehr Sinn gemacht.



[/SPOILER ENDE]



Aber im Großen und Ganzen war ich mit dem Film zufrieden. Es gab keine Längen und einige Lacher und gute Actionszenen. Bis zur Symbiose war der Film erste Sahne und erst zum Finale war es wieder besser.

Ich geb mal gute 5/10
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