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Danny
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2,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
SPIDER-MAN 3 Kritik Review (2007): Peter Parker (Tobey Maguire) und sein Alter Ego Spider-Man bekommen es diesmal gleich mit mehreren Gegnern zu tun. Erzfeind dürfte dabei der Sandman Flint Marko (Thomas Haden Church) sein. Aber auch der Konflikt zwischen ihm und seinem langjähreigen Freund Harry Osborn (James Franco) spitz sich weiter zu. Dabei tritt Harry in die Fußstapfen seines Vaters und wird zu einem zweiten "Grünen Kobold". Als ob dies alles nicht schon genug wäre, gilt es, auch dem mysteriösen Venom (Topher Grace) Einhalt zu gebieten und die problembeladene Beziehung zur Jugendliebe Mary Jane (Kirsten Dunst) zu ordnen... „Spider-Man 3“ bringt viele interessante Ideen mit, wirkt insgesamt aber etwas überladen. Durch die Vielzahl an Figuren und Handlungssträngen verliert der Film stellenweise den Fokus und kann sein volles Potenzial nicht ausschöpfen. Trotzdem gibt es einige starke Momente, vor allem wenn die emotionalen Konflikte der Hauptfigur im Mittelpunkt stehen. Auch die Action ist unterhaltsam, wirkt aber nicht immer so ausgewogen wie in den Vorgängern. Fazit: Eine durchwachsene Fortsetzung mit guten Ansätzen, die sich jedoch zu viel auf einmal vorgenommen hat. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆☆
Spider-Man 3 ist der ambitionierteste, aber zugleich chaotischste Teil der Raimi-Trilogie. Der Film versucht, mehrere große Handlungsstränge unter einen Hut zu bringen, verliert dabei jedoch oft den Fokus. Trotz beeindruckender Effekte, starker emotionaler Momente und ikonischer Szenen erreicht der Film nicht die Klasse seiner beiden Vorgänger.
Handlung
Peter Parker (Tobey Maguire) glaubt, sein Leben endlich im Griff zu haben – doch das ändert sich, als ein außerirdischer Symbiont auf die Erde gelangt und sich mit ihm verbindet. Dadurch wächst seine dunkle Seite, und Peter verändert sich zunehmend. Gleichzeitig entstehen gleich drei Bedrohungen:
Flint Marko (Thomas Haden Church), der tragische Sandman
Harry Osborn (James Franco), der als New Goblin endlich Rache sucht
Eddie Brock (Topher Grace), der zum gefährlichen Venom wird
Je weiter Peter in die Dunkelheit abrutscht, desto stärker gefährdet er seine Beziehungen – und sich selbst.
Stärken
Sandman: Ein visuell beeindruckender Antagonist mit einer emotionalen, menschlichen Hintergrundgeschichte. Besonders die Szene, in der er sich erstmals aus Sand formt, gehört zu den stärksten Momenten des Films.
Action & Effekte: Raimi liefert erneut spektakuläre Setpieces, darunter die und der Endkampf.
Emotionale Konflikte: Peters innere Dunkelheit wird interessant dargestellt, und die Entwicklung zwischen ihm und Harry bietet einige der besten dramatischen Szenen des Films.
Musik & Atmosphäre: Elfmans Themen (ergänzt durch Christopher Young) treffen erneut ins Herz der Figur.
Schwächen
Zu viele Schurken: Sandman, Venom und der New Goblin – drei große Storylines gleichzeitig überfordern den Film.
Venom unterentwickelt: Fans hatten sich viel gewünscht, doch Eddie Brock wirkt zu blass, und Venom tritt erst spät und relativ kurz auf.
Tonal inkonsistent: Der Film springt zwischen ernstem Drama, Horror-Elementen und slapstickhaftem Humor hin und her.
„Bully Maguire“-Momente: Die Emo-Peter-Szenen sind Kult, aber eher unfreiwillig komisch.
Fazit
Spider-Man 3 ist ein Film voller guter Ansätze, beeindruckender Szenen und emotionaler Tiefe – doch die überladene Handlung und der tonale Mix verhindern, dass er sein volles Potenzial entfaltet. Trotz seiner Schwächen bleibt er ein faszinierender, wenn auch fehlerhafter Abschluss der Raimi-Trilogie.
Das Ende der Trilogie. es ist eigentlich ein würdiges Finale, wenn es nicht o überladen wäre. Es gibt zu viele Bösewichte und zu viele Handlungsstränge. Sam Raimi, wollte noch alles was geht, in diesen Streifen packen. Weniger ist manchmal mehr und zu viele Köche, verderben bekanntlich die Suppe oder wie man so schön sagt. das Ende finde ich auch unbefriedigend. es lässt eine wichtige Frage offen, wie ich finde. es hat aber auch teil 3, ein paar wirklich starke Charaktermomente, die dem Film extrem gut tun und schön sind, anzusehen.
Dieser Film wird von seinem Regisseur gehasst. Ich weiß nicht warum, ich finde ihn ganz gut. Natürlich ist er nicht auf dem Niveu wie die Vorgänger aber ich muss sagen nach diesem Teil hat es nur noch ein Spidey für mich geschafft besser zu sein. Aber auch Teil 3 hat seine Schwächen. Ich mag Venom in dem Film gar nicht obwohl ich die Figur echt geil finde und auf die Laufzeit von dem Film ist viel zu hoch. Dafür hat man bombastische Effekte, viele Schurken, klasse Action und mit Sandman einen tollen Schurken. Tobey Maguire macht Spaß aber ist nicht mehr so toll wie sonst.
Insgesamt ist es ein guter Film der unterhält, bombastische Effekte und tolle Action mit vielen Schurken bietet.
Handlung zu fad.. Es ist unnötig und irritierend und völlig unnötig, dass noch 2 Spidermans erscheinen. Irgendwie wollte man zuviel in den Film packen und so moralisches Geplänkel. Schade wenn soviel Geld ausgeben wird und es ist kein richtiger Actionfilm
Kein würdiger Abschluss des sehr guten und wegweisenden Sam Raimi-Trilogie. Die Action ist unübersichtlich, Peter Parker völlig neben der Spur und emotional waren die zwei Vorgänger auf einem anderen Planeten. Große Klappe, etliche Bösewichte und noch bombastischere Effekte, aber viel zu wenig diesmal dahinter.