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Adaum 77
52 Kritiken
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0,5
Veröffentlicht am 16. Oktober 2025
Auf Tele 5 am 15-10-2025 derart schlecht geschnitten, nach jeder Werbung wird zusätzlich mit Wiederholungen genervt. Wirklich schade einen so schönen Film so zu verunstalten. Dann doch lieber über einen Streamingdienst anschauen wo es vernünftig bereitgestellt wird, eine derartige Respektlosigkeit haben weder die Filmemacher noch die Zuschauer verdient.
Es geht auf die Achterbahn in "Final Destination 3". Das Prinzip, ist immer noch gleicht und funktioniert immer noch. Die Haupttodesszene, fand ich hingegen etwas albern und zu abgedreht. da hat man etwas zu fest übertrieben und einen Grund für den Unfall gesucht. SPOILER: Die Kamera, wäre sicher einfach runtergefallen und hätte sich zum um die Strecke der Achterbahn gewickelt. Da hätte man vielleicht etwas anderes Suchen können, vielleicht durch das viele Fahren, hätte sich sich ein Stück auch so gelöst oder jemand kommt versehentlich aufs Schaltpult und Achterbahn fährt schneller. SPOILERENDE. Die sonstigen Tode sind wieder sehr kreativ und haben mir insgesamt gut gefallen.
Es ist der erste FSK: 18 Final Destination. Die Kills sind brutaler und sind gut gemacht. Das Schema hat sich minimal geändert und das macht den Film spannender. Aber es nervt zum dritten mal das selbe zu sehen. Aber dafür bleiben die Figuren wenigstens im Kopf. Und auch die Anfangsszene in der Achterbahn kann sich sehen lassen. Auch die Effekte sind noch gut. Für mcih ist es Platz 3 der Reihe.
Insgesamt ist es ein solider Film der gute Kills und ein minimal neues Schema bietet.
Auch dieser Teil ist gut, aber nicht allzu gut. Hier ist die Handlung ein wenig unrealistisch, aber dennoch gut. Dahingegen war der Horrorfaktor mehr vorhanden als in den Vorgänger. Im Gesamtpacket ist Teil 3 der Final Destination Reihe gut.
Ein spannender und sehr gelungener Film und Teil der Final Destination Reihe. Die Handlung ist sehr spannend gestaltet und die Umsetzung ist gelungen. Der Horrorfaktor ist mehr als vorhanden. Meinerseits ein insgesamt gelungener Film.
Teil 3 und somit leider nicht mehr so gut, da natürlich die Story immer gleich bleibt. Ist leider mittlerweile sehr vorhersehbar. Dennoch kann man sich diesen Teil anschauen.
Nun geht es in die dritte Runde mit der Final Destination Reihe die eigentlich für eine Folge in der Serie Akte X gedacht war aber einen Horrorfilm darum zu spinnen ist eine gute und lukrative Idee wie die nun schon zweite Fortsetzung zeigt zumal Teil 6 schon in den Startlöchern steht.
In Final Destination 3 geht es um Wendy Christensen, eine Highschool-Schülerin, die während eines Schulausflugs eine tödliche Vision hat: Eine Achterbahn entgleist und tötet alle Insassen. In Panik verlässt sie mit einigen anderen Schülern das Fahrgeschäft – kurz darauf geschieht der Unfall tatsächlich. Doch das Schicksal lässt sich nicht austricksen: Die Überlebenden sterben einer nach dem anderen in brutalen und "zufällig" wirkenden Unfällen. Wendy versucht, anhand von Fotos und Vorahnungen den Todesplan zu entschlüsseln und ihn zu durchkreuzen.
James Wong setzt stark auf eine düstere Atmosphäre und visuelle Vorahnungen. Typisch für die Reihe ist der Final Destination-Stil: keine Monster oder Mörder, sondern der "Tod" als unsichtbare Macht, der mit ausgeklügelten Kettenreaktionen zuschlägt. Kameraführung und Schnitt betonen oft Details, die später eine tödliche Rolle spielen – was die Spannung für das Publikum steigert.
Der Film folgt einem episodischen Aufbau: Die Überlebenden werden nacheinander von der unsichtbaren Todeskraft heimgesucht. Jedes "Set Piece" ist wie ein kleiner Thriller für sich – Zuschauer wissen dass etwas passieren wird, aber nie genau wie. Das sorgt für permanente Anspannung.
Ein geniales Feature ist das man den Film selber steuern kann. Diese innovative Element sollte öfter in Filmen vor allem in Horrorfilmen zum Einsatz kommen den so greift man aktiv ein wie in einem interaktiven Film
Fazit:
Final Destination 3 ist ein der seine Stärken in der Spannung und den kreativen Todesszenen hat. Wer die vorherigen Teile mochte, wird auch hier gut unterhalten.
Altbekannte Handlung in neuem Gewand: Wieder wurden Tode durch Visionen vorhergesehen, wieder wurde vorher eingegriffen und wieder starben nachher trotzdem alle. Einzige Neuerung war die Achterbahnfahrt auf dem Jahrmarkt. Das Ableben der Charaktere war gewohnt blutig, konnte aber im Vergleich zu Genre-Kollegen wie der „Saw“-Reihe nicht wirklich begeistern. Der Film war eher belanglos.
Einziger Lichtblick: In der interaktiven Filmversion auf der DVD konnte man selbst bestimmen, wie die Handlung ablaufen sollte. Interessanterweise ließen sich dort sogar einige Personen retten.
Dieser dritte Teil erzählt praktisch die gleiche Geschichte wie seine Vorgänger. Da darf man sich nichts vormachen, von der Geschichte her ist alles wie immer. Dafür gibt es ein paar Jugendliche, die, wie es für Teeniehorror typisch ist, vollkommen belanglos sind. Kanonenfutter eben. Da gibt es keine Punkte zu gewinnen. Einzig in den Todesarten kann auch der dritte Teil wieder überzeugen. Die sind zwar wieder mal an den Haaren herbeigezogen, aber das ist ja auch wichtig für die Story, denn der Tod muss sich seine Opfer ja unter allen Umständen wiederholen. Dafür sind diese Tode wirklich originell und lustig anzuschauen (wenn man makaber mal mit lustig umschreiben darf). Alleine schon aus diesem Grund kann man sich problemlos auch den dritten Teil anschauen.
Der dritte Teil einer Teeniehorrorserie? Sowas ist im Normalfall der letzte Mist und kommt direkt auf Video. Nicht so dieser: schon der zweite Teil war um Klassen besser als man es erwarten durfte und auch der dritte Aufguss schafft es (zurecht) bis auf die große Leinwand obwohl wenig neues dazukommt. Alle wichtigen Voraussetzungen sind wieder geschaffen: die ahnende Heldin (mit Mary Elizabeth Winstead hat der Film eine wirklich gut besetzte Hauptfigur), die Andeutungen auf die anstehenden Tode (in diesem Fall durch Photos) und natürlich die satanisch gemeinen K0ettenreaktionen die die Jugendlichen dramatisch und ultrahart ins Gras beißen lassen. Hier wäre es natürlich hundsgemein zu verraten was da alles zu einer tödlichen Falle wird, aber soviel sei gesagt: die Kettenreaktionen sind etwas länger als im Vorgänger so dass es weniger Opfer werden, aber nicht zwangsweise weniger Blut fließt. In einem Punkt gibt es einen starken Abzug, nämlich das Achterbahnunglück das eine wilde bunte Specialeffectsorgie darstellt (bei der das Budget sichtbar nicht allzu hoch war) und die weder mit dem Flugzeugcrash aus Teil 1 noch dem Autounfall aus Teil 2 mithält, dafür gibt es im Gegenzug einen Riesenpluspunkt: die Paranoia die vor der Achterbahn aufgebaut wird ist derartig heftig uns gut inszeniert dass man beim nächsten Jahrmarktbesuch den Gang auf eine Achterbahn nicht schafft. Und der Schluss? Soll nicht verraten werden, hätte mir persönlich nur etwas anders gefallen. Aber egal, für Horrorfans und Liebhaber der Serie ists ein Fest.
Fazit: Dritter Aufguss der zwar in bekannten Bahnen verläuft, aber sehr viel Blut und Schocks und Spannung parat hat - lohnt sich!