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Casey 08
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4,0
Veröffentlicht am 4. August 2026
Ein sehr unterhaltsamer Thriller der eine absolute Traumbesetzung und tolle Dialoge bietet. Hier denkt man immer, dass man weiß was hier los ist aber dann kommt doch alles anders. Der Film ist völlig unvorhersehbar und bietet fantastische Tiwsts. Dabei zeigt der Film viele blutige Kills, lusitge Unterhaltungen und einen Cast wo man nur staunen kann. Die Love Story musste jetzt nicht zwingend sein und im Gurnde ist hier auch eine Rachestory mit drin, die aber einige Überraschungen auf Lager hat. Der Film ist extrem cool und spaßig aber der Film scheint auch nicht extrem bekannt zu sein obwohl es sich lohnt den Film zu schauen. Bruce Willis und Josh Hartnett sind hier die besten Darsteller aber Ben Kingsley wirkt sehr lustlos. Trotzdem ist es ein toller Film den man echt mal gesehen haben muss.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film mit tollen Twists, einer absoluten Star-Besetzung und blutigen Kills.
Mit einer der besten Filme und Twists die ich seit ner langen Zeit gesehen habe. Und genauso geil wie der Twist sind die Dialoge. Ich habe mich stellenweise totgelacht weil ich manche Stellen so lustig finde einfach aufgrund der Art und Weise wie die Dialoge delivered sind und was die Charaktere sagen. Nicht auf ne schlechte Art und Weise gemeint, ganz im Gegenteil. Jedes Mal wenn Slevin seine große Klappe vor dem Boss oder dem Rabbi aufmacht und die sich unterhalten ist die Szene einfach Gold wert. Und jedes mal wenn ich jetzt so einen Flughafen sehen sollte werd ich an den Film denken. Auch die Cinematographie ist überdurchschnittlich gut und der Film wirkt weder vom Tempo und Pacing noch von der Kameraarbeit her fade oder unkreativ. Es gibt einige geile Kamerawinkel die in Szenen mit Dialog eingesetzt werden und die die Story miteinander verknüpfen. Definitiv ein Film den ich in Zukunft häufiger gucken und mehr Leuten empfehlen werde. Wer geile Thriller mit guten Twists und ner Schippe Comedy mag muss sich den Film geben! Wenn ich den Film in einem Satz zusammenfassen müsste: Ein eher unbekanntes, unterbewertetes als auch starbesetztes Thriller-komödiantisches Meisterwerk mit guten Twists und sau cooler Dialoge gepaart mit einer hervorragenden Cinematographie, die es einem erlaubt sich in der Welt vom Film zu verlieren.
Ein wirklich gut unterhaltender Thriller mit wohl-dosierten Gags. Auch die integrierte Love Story bekommt der Story gut. Die Handlung erscheint erst unübersichtlich, und doch lässt sie sich mit etwas Aufmerksamkeit gut verfolgen. Alles fügt sich zu einem überraschenden Ende. Es ist kein großes Kino, aber top Entertainment!
Ein sehr komplexer, teilweise kryptischer Thriller, in dem die Hobbydetektivin Lindsey (Lucy Liu) und ihr Freund Slevin (Josh Hartnett) zwischen die Fronten zweier Mafia Clans geraten. Angeführt vom Boss (Morgan Freeman) und dem Rabbi (Ben Kingsley) werden deren Söhne ermordet, wobei Mr Goodcat (Bruce Willis) den Auftragskiller gibt. Der Rabbi kommt etwas philosophisch daher “mit den beiden Seiten des Zauns, wo er frisst . Daher ist sein Gras immer grün.“. Der Boss ist nur ganz rächender Vater. Der Verbrauch von roter Farbe erinnert mit der Baller Orgie an Tarantino. In diesem rechtsfreien Raum spielt die Polizei unter Stanley Tucci eher eine Nebenrolle. Teils pfiffige, teils sachkundige Dialoge z.B. über Filme begleiten die bleihaltige Handlung. Der Titel ist der Name eines toten Rennpferdes, den Slevin Kelevra – eigentlich Nick Fisher - übernimmt, weil er zur falschen Zeit am falschen Ort ist in diesem klassischen Verwechslungsfall. Es ist etwas verwirrend, wenn am Ende die totgeglaubten plötzlich wieder munter in Aktion treten. – ach dann war’s ja wohl ne Rückblende -. Ein Höhepunkt ist es, wenn beide Bosse gefesselt und aneinander gebunden hautnah mit einander abrechnen. Die Verwirrung schafft Spannung. Und ein wenig jüdische Symbolik kommt neben einer klitzekleinen Love-Story hinzu. Und wenn am Ende die Aufklärung der tödlichen Bekanntschaften kommt, ist das ziemlich spät nachgereicht. Und der Zuschauer ist betroffen, der Vorhang zu und ein paar Fragen offen. Aber nie gelangweilt…
Einer jener Filme welche man absolut nicht auf dem Radar hat und dann um so mehr überrascht wird. Grandios unterhaltsam. Clever und mit irren Wendungen. Echter Geheimtipp.
Schon beim Lesen der Besetzungsliste verschlägt es einem den Atem, dazu kommen dann noch die coole Optik, ein mit witzigen Pointen gespicktes Skript und jede Menge Wendungen: Paul McGuigans *tarantinoeskes* Ganovenstück war nie im Kino und ist doch längst Kult.
+unterhaltsam, lange Zeit richtig stark +abwechslungsreich, flotte Erzählung +es gelingt, dass der Humor nicht unangebracht wirkt +Figuren und Besetzung
-teilweise vorhersehbar (Story wird erzählt obwohl dann schon bekannt, zieht sich am Ende etwas zB spoiler: warum sie nicht gestorben ist blabla) und etwas flach -Ende passt nicht zum Rest des Films (es ist nicht mehr lustig, wird aber so hingehauen) -"Happy End"
LUCKY NUMBER SLEVIN überzeugt durch eine sehr komplexe und gut durchdachte Geschichte, viele gelungene Dialoge, eine gute Portion Humor und einem Spannungsbogen, der bis kurz vorm Ende, stetig ansteigt. Intelligent, spannend und sehr unterhaltsam. die Thriller-Komödie ist bestes Popkornkino. Sehenswert.