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    Titanic
    Durchschnitts-Wertung
    4,3
    2560 Wertungen - 50 Kritiken
    Verteilung von 50 Kritiken per note
    24 Kritiken
    10 Kritiken
    6 Kritiken
    5 Kritiken
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    3 Kritiken
    Deine Meinung zu Titanic ?

    50 User-Kritiken

    Gina Dieu Armstark
    Gina Dieu Armstark

    User folgen 13 Follower Lies die 69 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 10. Januar 2014
    "Titanic", gekonnt inszeniertes Blockbusterkino, das durch die fabelhafte Verknüpfung zwischen dem historischen Ereignis, einer realitätsnahen Geschichte, Actionfilm und Drama in der oberen Liga spielt.
    Wir schreiben das Jahr 1998. Ein kleines Mädchen von 11 Jahren, unerfahren was Filme und Kino betrifft, sitzt am Tisch und hört den beiden älteren Schwestern zu, wie sie einen Kinobesuch planen. Während sie so dasitzen und Worte von sich geben, die sich zu einem Dialog formen, denkt das Mädchen darüber nach, wie Kino wohl so sein mag. Es war vorher noch nie im Kino und kannte es nur aus Erzählungen.
    Und da, die beiden Schwestern unterbrechen ihren Dialog und stellen die Frage der Fragen: "Willst du auch mit?"
    Titanic? Was ist das? Worum geht es?
    Da ist dieses Schiff, das gesunken ist bla bla und die zwei Leutchen die sich lieben ...
    Leonardo DiCaprio spielt mit, der ist doch zurzeit in aller Munde.
    Mmh, mag sein, kenne ich nicht aber was solls, lasst uns ins Kino gehen.
    Voller Aufregung sitzt das Mädchen hinten im Auto, ist ganz hibbelig in der Eingangshalle und betrachtet interessiert den Kinosaal. Aha, so sieht das also aus.
    Die Plätze sind eingenommen, das Licht geht aus, die Werbung beginnt. Wow, was für eine Atmosphäre. Genial.
    Nun geht das Mädchen auf eine 194 minütige Reise, befindet sich am Bord der Titanic und kann ab und zu sogar fast das Meer riechen.
    James Cameron (Avatar) schuf hier nicht nur eine einfach Liebesschnulze a`la Nicholas Sparks (The Last Song) nein, er verknüpft auch perfekt das Drama damit und zieht den Zuschauer in einen Strudel voller Emotionen. Wir befinden uns zunächst in der Gegenwart, das Wrack liegt auf dem Meeresgrund und wird mit U-Booten durchsucht. Schon hier bekommt man haargenau erklärt, wie sich die Katastrophe damals abgespielt hatte und hier überfluten den Zuseher schon die Gefühle, wenn man die verrotteten Zimmer unter Wasser sieht und sich ausmalt, wie furchtbar das alles gewesen sein muss.
    Dann sehen wir, wie das Leben auf der Titanic gewesen war und das in der Rückblende, die von einer alten Dame erzählt wird. Das wunderbare ist, dass die Charaktere ansprechend sind. Allesamt haben eine eigene Geschichte zu erzählen, der man gerne zuhören mag. Hier bleibt nichts oberflächlich betrachtet sondern geht auch in die Tiefe der Person selbst. So erkennt man, dass Caledon Hockley (gespielt von Billy Zane - Back to the Future) im Inneren eigentlich nur sehr verliebt ist, das Böse in sich aber zu sehr an die Oberfläche schwimmen lässt. Durch die Länge des Filmes hat man genug Zeit sich auf die einzelnen Personen einzulassen. Cameron tischt uns glücklicherweise keine "Ich kenne dich seit 5 Minuten und würde für dich sterben"-Liebesgeschichte auf, sondern lässt den beiden Hauptdarstellern Zeit, sich gegenseitig kennen zu lernen. Klar spielt hier der Samariter-Effekt auch eine Rolle, aber so wirkt die Geschichte nicht langweilig. In der dritten Phase des Filmes widmet sich James Cameron dem Untergang und kann auch diesen Teil mit Bravour meistern. Untermalt mit James Horners fantastischer Filmmusik wirkt der Endteil enorm imposant und ergreifend. Die Action ist gut platziert, die Angstphasen gekonnt eingebaut und die Darsteller perfekt in Szene gesetzt.
    Trotz etlichen Fehlern kann man dennoch behaupten, dass "Titanic" ein fantastisches Epos ist, das Drama, Historien- und Katastrophenfilm emotionsgeladen verbindet.
    Warum Lieblingsfilm?
    Weil ich einfach nur ein Mädchen bin, das in einem überfüllten Raum steht und laut schreit, aber niemand zu ihm hoch sieht. Weil ich diese Kostüme abgöttisch schön finde, wie gerne schreite ich über die hölzernen Dielen der Titanic. Seit diesem Tag im Kino schon ca. 25 Mal gesehen und immer wieder gehe ich gerne beinahe mit Rose (Kate Winslet - Revolutionary Road) über Bord, verliebe mich in meinen Retter, nehme eine Ohrfeige in kauf, ziehe mich nackt aus um ein fantastisches Portrait zu erhalten und immer wieder liebe ich es, mit Jack (Leonardo Dicaprio - Catch Me If You Can) zu tanzen und zu steppen.
    Ich liebe es, über die Rehling des Schiffes zu spucken, in dem feinen Speisesaal zu dinieren und am Bug der Titanic zu fliegen und hemmungslos zu knutschen.
    Immer wieder erstarre ich zu Eis, wenn das Schiff einen kräftigen Ruck macht, immer wieder kämpfe ich mich panisch durch die Fluten in den unteren Kabinen, um die Liebe meines Lebens zu finden und zu retten. Und so halte ich auch immer wieder die Luft an, wenn das letzte Stück der Titanic kurze Zeit später im Meer versinkt.
    Ich friere, ich weine und am Ende gehe ich aus dem Film heraus, als hätte ich selbst eben all das erlebt. Und noch immer durchlebe ich alles erneut, wenn ich den Soundtrack in die Anlage schmeiße, die Augen schließe und mich von der Musik treiben lasse.
    "Titanic", die Liebe zu einem Film, der mich lehrte, das Kino zu lieben. Vor 15 Jahren eine Offenbarung für ein 11-jähriges Mädchen, das noch immer gerne träumt, die große Leinwand bewundert und sich nicht schämt, in der Öffentlichkeit in einem großen Saal ihren Emotionen freien Lauf zu lassen.
    Marcel P.
    Marcel P.

    User folgen 58 Follower Lies die 251 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 3. Mai 2016
    Zweifelsohne ein Film für die ewigkeit. Mir kam er etwas zu langsam aus dem Quark. Eins stört mich bis heute: Warum geht Leo am Ende nicht mit aufs Brett , da war genug Platz?! Dem ist wohl das Hirn angefroren.....ach....naja
    Lukas00
    Lukas00

    User folgen 6 Follower Lies die 26 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 16. Oktober 2014
    Titanic ist für mich einer der meist überschätztesten Filme aller Zeiten. Da der Film ja so gut wie in jeder Bewertung volle Punktzahl bekommt, dachte ich mir, dass man den Film mal gesehen haben muss. Doch das würde ich jetzt nach dem Film niemandem mehr sagen.

    Mein erster Kritikpunkt ist ganz einfach die Länge. Der Film geht ganze 194 Minuten, also über 3 Stunden und ist an den meisten Stellen ganz einfach viel zu langatmig. Es gibt Filme da braucht man eine solche Länge, um die Veränderung der Charaktere oder ähnliches darzustellen, doch das ist hier nicht der Fall. Hier wird die gesamte erste Hälfte nur über die Liebe von di Caprio und Winslet geredet, was meiner Meinung nach einfach TOTAL langweilig ist. Ich finde ganz einfach hier hätten max. 30-40 Minuten gereicht, damit der Zuschauer die Charaktere kennenlernt und eine Bindung zu ihnen aufbauen kann.
    Die zweite Hälfte des Films ist da schon deutlich besser. Hier geht es nähmlich um den Untergang der Titanic, was für mich deutlich spannender, dramatischer und schlichtweg besser war.

    Wer hier also, so wie ich vor dem Film, einen richtig dramatischen Film, der sich mit dem Untergang der Titanic beschäftigt und dazu noch sehr traurig ist, der wird hier wahrscheinlich enttäuscht. Der Film hat schon seine traurigen Stellen, aber was ich am Ende am traurigsten fand war, dass so viel Geld aus dem Fenster geworfen wurde. Also ich frage mich echt, wo der Großteil dieser 200 Millionen Dollar hingeflossen ist.

    Würde der Film nur aus der zweiten Hälfte bestehen, dann würde ich ihm wahrscheinlich 4 oder sogar 4 1/2 Sterne geben, aber so, mit dem langweiligen und fast schon einschläfernden ersten Teil bleibt mir
    nichts anderes übrig als dem Film nur 3 Sterne zu geben, weil er meiner Meinung nach
    einfach nicht zu den Top-Filmen gehört, sondern eher ein durchschnittlicher Film ist, der von vielen anderen weit übertroffen wird.
    Moviez1990
    Moviez1990

    User folgen 4 Follower Lies die 34 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 2. April 2012
    Das muss man sich in 3D auf jeden Fall nicht noch einmal antun. Es ist zwar ein Meisterwerk, das sehr oft geguckt wurde, aber in der dritten Dimension? Fox sollte mehr bessere Ideen auf den Markt bringen!
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 221 Follower Lies die 474 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 23. Februar 2015
    Titanic überzeugt mit seine Effekte. Darüber hinaus ist der Streifen zu lang geraten. Leonardo DiCaprio und Kate Winslet sind als Liebespärchen überzeugend. James Cameron ist mit Titanic vielleicht nicht sein bester Film aber immer noch ein guter Film.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 31. März 2012
    Titanic ist bis jetzt immer noch unerreicht. Dieses Meisterwerk aus dem Jahre 1997 setzte neue Maßstäbe in der Filmindustrie und ist bis heute der beste und ergreifenste Film, den ich jemals sah. Den Film nun noch einmal in 3D zu erleben, ist ein Muss und sollte sich niemand entgehen lassen. Kurz gesagt, der Film ist perfekt.
    Make it shine
    Make it shine

    User folgen 22 Follower Lies die 97 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Mir persönlich hat der Film beim Anschauen sehr gut gefallen. Der Film besitzt alle Elemente, die einen Film erfolgreich und qualitativ hervorragend machen. Die visuelle Seite überzeugt auf ganzer Linie. Der Film besitzt zu dem ein gutes Balancing, wenn man die Liebesgeschichte und das dramatische Ende betrachtet.



    Die Länge finde ich insgesamt gesehen angemessen. Ich kannden Kritikern in diesem Punkt nicht zustimmen. In einem Punkt haben aber manche recht: Der Film vermittelt an manchen Stellen vielleicht zu sehr Kitsch.



    Trotzdem muss man sagen dass dieses Werk von Meister James Cameron ganz klar als sehr gelungen betrachtet werden kann.
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Als Rose DeWitt Bukater auf der Titanic eincheckt, fühlt sie sich, obgleich in der Gesellschaft reicher Leute und ganz Amerika vor sich, zu Tode betrübt. Oberflächlichen Gespräche, Feiern und Dinners sind der ganze Inhalt ihres unechten Lebens. Erst Jack Dawson, ein ebenso armer wie lebensfroher und freiheitsliebender Künstler, zeigt ihr, wie schön ein Leben jenseits der vorgeschriebenen Normen ist.
    Auf diese Weise ist die sich langsam entwickelnde Liebe zwischen den beiden die Grundlage für den Ausbruch aus dem gesellschaftlichen Gefängnis ... Dass diese Idee hinsichtlich ihrer Klischeehaftigkeit nur schwer zu überbieten ist, lässt sich kaum leugnen. Allerdings soll dieses Laster den geneigten Cineasten nicht davon abhalten, ''Titanic'' zu sehen, denn hier spielt sich ein grandioser Epos der Geschichte und der Liebe ab.

    Wer mich wirklich begeistert hat, war die absolut grandiose Kate Winslet. Ihre Rose, die zu Beginn lediglich durch Kleinigkeiten versucht, ihre Abscheu gegenüber der von Zwängen durchzogenen Gesellschaft zu verdeutlichen, wandelt sich im Laufe des Films zu einer selbstbewussten und lebensfrohen Frau, die nun erkannt hat, dass sie sich befreien und mit ihrer wahren Liebe Jack zusammenleben muss, um glücklich zu sein. Die Glaubwürdigkeit dieser Wandlung darf als eine wirklich hervorragende Leistung des Drehbuchs gelten, denn wie schon erläutert, verstärkt diese sich sukzessive in den stark ausgearbeiteten Szenen ''der Unabhängigkeit''.
    In viel größerem Maße ist diese Charakterzeichnung aber Kate Winslet zu verdanken, die sich durch ihr subtiles, aber ausdrucksstarkes Spiel die Szenerie an sich reißt und mit jeder Minute freier und unbändiger zu werden scheint. Diese unbeschreibliche Leistung wurde vollkommen zurecht mit einer Oscarnominierung honoriert. Leonardo DiCaprio weiß da zwar nicht ganz mitzuhalten, dennoch verleiht er seinem Künstler Jack ein ordentliches Profil zwischen jugenlichem und energischem Freigeist. Die daraus entstehende funktionierende Chemie zwischen den Protagonisten kann als die beste Leistung des Films gelten, da sie zu der besten je in diesem Genre gesehenen zählt. Insbesondere gen Ende ist das emotionale Band und die granzenlose Liebe, die auch dramaturgisch stark herausgestellt wird, unglaublich stark spürbar.

    Auch formal weiß ''Titanic'' zu begeistern. Die bombastischen Effekte, der weltberühmte Soundtrack sowie die umwerfende Kameraarbeit, alle jeweils oscarhonoriert, bilden eine einzigartige Symbiose, die den Zuschauer in jeder Sekunde packt und in das Jahr 1912 katapultiert.

    FAZIT: Sehr emotionale und spannende Geschichte in bombastischen Dimensionen mit grandios aufspielender Kate Winslet.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5463 Follower Lies die 4 527 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 26. Dezember 2017
    Ist es nötig hierüber einen Text zu schreiben? Gibt es irgendwas hierüber zu sagen was nicht jeder schon weiß? Eigentlich nicht. Ich falle ja auch ein kleines bisschen zwischen die Lager: es gibt Menschen (Mädchen vor allem) die lieben diesen Film und eben welche (vorrangig Männer) die hassen ihn (in erster Linie natürlich wegen Leo. Ich falle wie gesagt dazwischen: ich liebe ihn nicht, akzeptiere ihn aber und die Pluspunkte die man ihm nun mal nicht wirklich absprechen kann. Handwerklich perfekt ist er , was Spezialeffekte, Action und Ausstattung angeht, ob man die Lovestory schön oder einfach nur unerträglich schmalzig findet ist jedem selbst überlassen, ich denke mal sie geht in Ordnung und der „Action-Thriller“ zu dem der Film in der zweiten Szene wird ist atemberaubend spannend. Für mich ist der Film ein solides, mit viel Pathos und Kitsch aufgeblasenes Drama das nicht zwingend damals der erfolgreichste Film aller Zeiten werden mußte – aber man kann ihn wenn man objektiv ist nicht so schlecht machen wie es manche gerne tun!Fazit: Aufwendige Action, berührendes Drama und dazu Kitsch bis an die Schmerzgrenze – ein großes Epos hat daß man liebt oder es haßt. Punkt.
    starvinmarvin
    starvinmarvin

    User folgen 4 Follower Lies die 41 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    also der film is wirklich gut gemacht, äußerst bewegend in seiner dramaturgie und hat ziemlich gute darsteller. zudem sind technik und kulisse sehr überzeugend.. aber eine schnulze isses dennoch und einige klischees hätte man sich auch spären können. der film überzeugt dennoch und tötet frauen scheinbar emotional.. obwohl der grund nich grade schwer zu erkennen is.



    und rose hätte echt ma ihren egoistischen hintern 1 meter zu seite bewegen können, dann wär ihr jack vll. noch am leben=)

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