Vital
Filmposter von Vital
1. Januar 2004 Im Kino | 1 Std. 25 Min. | Drama, Thriller
Regie: Shinya Tsukamoto
|
Drehbuch: Shinya Tsukamoto
Besetzung: Tadanobu Asano, Nami Tsukamoto, Toulou Kiki
User-Wertung
2,6 2 Wertungen, 1 Kritik
Filmstarts
2,5

Inhaltsangabe

Nach einem Autounfall fehlen Hiroshi Takagi (Tadanobu Asano) seine gesamten Erinnerungen. Er weiß nicht mehr, was er gemacht hat, wer er ist und erkennt Vater (Kazuyoshi Kushida) und Mutter (Lily) nicht mehr. Ein positives hat dieser Gedächtnisverlust für die Eltern. Kurz vor dem Unfall war Hiroshi fest entschlossen, sein Medizinstudium hinzuschmeißen, als ihm nun ein Medizinbuch in die Hände fällt, will er unbedingt weiter Medizin studieren. Gerade sein Vater, der immer davon geträumt hat, dass der Sohn Arzt wird, zeigt sich über diese Entwicklung erfreut.

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

2,5
durchschnittlich
Vital
Von Björn Becher
Cyberpunk- und Body-Horror sind die beiden Begriffe, die selbst eingefleischte Fans noch am meisten mit Regisseur Shinya Tsukamoto verbinden. Doch das einstige Enfant terrible ist längst erwachsener geworden. Mit dem 1988 gedrehten Kultexperimentalfilm „Tetsuo“ hat er die Filmwelt das erste Mal in Aufregung gesetzt, galt von da ans als zweiter Cronenberg. Doch ähnlich wie bei diesem hat sich sein Stil über die Jahre verändert. Spätestens „A Snake Of June“ zeigte einen neuen Tsukamoto. Zwar immer noch – typisch Tsukamoto – sehr verstörend, gelang ihm ein überzeugendes und fesselndes Erotik-Drama, das ihm auch Anerkennung bei den Kritikern brachte, die ihn bis dahin verschmäht haben. Mit „Vital“ geht er nun den nächsten Schritt, verzichtet völlig auf drastische Bilder, und liefert ein erwachsenes Drama ab. Dabei scheitert er aber leider an seinen platten Aussagen und der – vor allem im Ver
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Schauspielerinnen und Schauspieler

User-Kritik

No Use For A Name
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14 Follower 1.157 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 2. Januar 2026
Shinya Tsukamoto wurde ja mal als Japans David Cronenberg gehandelt... Solche Vergleiche sind ja per se immer etwas schwierig, aber selbst wenn das mal so gewesen ist und Tsukamoto doch den einen oder anderen guten Film gemacht hat, so ist davon hier nichts mehr übrig. “Vital” ist an Belanglosigkeit kaum zu übertreffen, die Message ist so platt und wird so schmalbrüstig präsentiert, dass selbst Zuschauer, die den halben Film verschlafen ...
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Bilder

Weitere Details

Produktionsland Japan
Verleiher AL!VE AG
Produktionsjahr 2004
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Japanisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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