Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Maddin
232 Kritiken
User folgen
5,0
Veröffentlicht am 21. März 2026
Mit „James Bond 007 – Casino Royale“ (2006) wurde die Reihe grundlegend neu gestartet – härter, realistischer und emotionaler als je zuvor. Gleichzeitig ist es der erste Auftritt von Daniel Craig als 007, der der Figur eine völlig neue Tiefe verleiht.
Die Handlung zeigt Bond am Anfang seiner Karriere, kurz nachdem er den Status des „00-Agenten“ erhalten hat. Sein Auftrag führt ihn auf die Spur des Terrorfinanziers Le Chiffre, den er in einem hochriskanten Pokerspiel im Casino Royale schlagen soll. Unterstützt wird er dabei von der britischen Finanzbeamtin Vesper Lynd. Doch was als klassischer Auftrag beginnt, entwickelt sich schnell zu einer persönlichen Geschichte voller Verrat, Vertrauen und Verlust.
Daniel Craig überzeugt auf ganzer Linie. Sein Bond ist physisch, verletzlich und emotional greifbar – ein deutlicher Kontrast zu den oft unantastbaren Darstellungen früherer Jahre. Gerade diese neue Ernsthaftigkeit verleiht dem Film eine besondere Intensität.
Die Actionsequenzen sind realistisch und packend inszeniert, allen voran die spektakuläre Verfolgungsjagd zu Beginn des Films. Gleichzeitig nimmt sich der Film Zeit für Charakterentwicklung, insbesondere für die Beziehung zwischen Bond und Vesper Lynd, die zu den stärksten und glaubwürdigsten der gesamten Reihe zählt.
Auch der Bösewicht Le Chiffre überzeugt durch seine ruhige, bedrohliche Präsenz. Der Film verzichtet weitgehend auf übertriebene Gadgets und konzentriert sich stattdessen auf Spannung, Story und Figuren.
Einziger kleiner Kritikpunkt: Einige Passagen nach dem eigentlichen Höhepunkt wirken etwas langgezogen. Dennoch bleibt der Film durchgehend fesselnd.
Fazit: Ein herausragender Neustart der Bond-Reihe mit einem starken Daniel Craig, intensiver Story und realistisch inszenierter Action. Einer der besten Bond-Filme überhaupt.
Endlich ist Bond mal der Agent den ich mir gewünscht habe. Er ist kein Superheld und hat keine speziellen Autos oder Waffen. Daniel Craig kommt zwar nicht an Sean Connery ran aber ist ein charmanter, sympathischer Bond. Die Action die hier nicht so viel stattfindet (was ich gut finde) ist spektakulär und fantastisch gemacht. Eva Green mag ich eigentlich gar nicht aber hier ist sie ganz ok und Mads Mikkelsen ist super. Der Film ist für eine FSK:12 sehr brutal und hart. Die Poker-Szenen sind spannend auch wenn ich gar nichts davon verstehe. Der Endkampf ist leider schwach und trotz der länge geht mir der Film etwas zu schnell vorbei. Trotzdem ist es ein fantastischer Auftakt für Daniel Craig.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der mir endlich den Agenten gibt den ich mir gewünscht habe und mit ordentlich Härte um die Ecke kommt.
Der beste Bond seit Langem, fetzig, rabiat, frei von (technischen) Kinkerlitzchen. Hier wird noch "ehrlich" geschwitzt und geblutet, und der Witz kommt auch nicht zu kurz. Wie Craig etwa darauf reagiert, als ihn ein Barmann fragt, ob er seinen Wodka-Martini geschüttelt oder gerührt möchte: Das hätt's früher niemals gegeben!
Was für ein Mist, der geht weder als Actionfilm noch als Bondfilm durch. Ein Gegenspieler, der sich ein bisschen an ner Narbe reibt oder auch nicht.... Wodka Martini, .... wie auch immer der angerichtet ist.... hä geht's noch. Ein Typ der nen bisserl rum prügelt und keinen Stil besitzt schade für das Geld.
Der Beste Bond von Daniel Craigs Reihe. Alle anderen mit Craig sind nicht schlecht bloß sie sind nicht so gut das sie diesen überholen. Das alles so verstrickt ist und jede Tat und jeder Charakter eine tief gehende Bedeutung hat, ist einfach genial. Zum Beispiel es ist Egal mit wem Bond spricht egal wen er umbringt es bringt ihn immer weiter zu seinem Ziel, es wird also keine Minute verschwendet und es wird mit jeder Minute spannender und Interessanter.
Zugegeben, Daniel Craig ist für die Rolle als James Bond nicht gerade die perfekteste Wahl, aber er macht seine Sache recht gut. Trotz der wenigen Action-Szenen konnte der Film einiges bieten: ein sehr spannendes Poker-Turnier. Der Bond-mäßige Vorspann im Poker-Stil war ebenfalls spitzenmäßig. Inhaltlich blieben mir allerdings einige Zusammenhänge schleierhaft. Naja, ist halt ein Zweiteiler. Vielleicht kann ja „Ein Quantum Trost“ Ordnung in das Chaos bringen.
Ich liebe diesen Film. Daniel Craig spielt eine gnadenlose kalte und humorlose Version von Bond die so mutig und gewagt ist das man einfach nur klatschen will. Daniel Craig schafft es sogar hier aus seinem Schatten herauszuwachsen und auch mal die schauspielerisch bessere Seite von sich zu zeigen Ebenso ist Mads mikkelsen als Bösewicht genial und die Action ist beinhart und brutal so ne Art wie the Raid ab 12. Die Regie ist extrem gut und die Kamera ist nah dabei. Der Film ist teilweise unnötig kompliziert gemacht und zieht sich auch ein wenig aber ist ansonsten eine äußert gelungene Bond Wiederkehr.
Der aller erste Roman von Ian Fleming ist das Debüt von Daniel Craig. Sehr viele Actonszenen und diabolische Bösewichte. Bond kann niemand trauen. Auch die Pokerszene wurde spannend inszeniert. Als Bondfan gehört "Casino Royale" zu den besten Verfilmungen des Geheimagenten. Auch für Leute geeignet, die auf gut gemachte Action, ohne zu viel Bum, Bum stehen.
Der beste Bond Film, den ich kenne (Stand Oktober 2017). Der neue Bond Darsteller toppt für mich jeden Bond zu vor. Ihm kauft man den harten Knochen auch ab. Ansonsten überzeugt die Handlung mit vielen Wendungen und ist wirklich spannend. Die ersten 60 bis 70 Minuten sind einfach nur meisterhaft. Punktabzug gibt es dafür, dass mir gerade im Mittelteil ein wenig die Aktion gefehlt hat, die gerade am Anfang so überragend war. Dass Bond sich verliebt, ist neu, macht ihm aber auch menschlicher. Auch zum Ende hin geht dem Film leider die Puste aus. Dennoch ein mehr als sehenswerter Bond.
"Casino Royal" ist für mich persönlich einer der besten Bond-Filme aller Zeiten.
Daniel Craig überzeugt mit einem menschlichen Bond mit Tiefe und Gefühlen - eine ausgezeichnete Leistung. Mads Mikkelsens kaltes Spiel als Antagonist ist perfekt, genau so wie Eva Green als Bondgirl (mit Tiefe!). Die Action ist fantastisch. Sei es eine Parkour ähnliche Verfolgungsjagd, krachende Gebäude in Venedig, etc. Die Casino-Szenen sind vollgepackt mit Stil und Spannung.
Fazit: "Casino Royal" hat das was den alten Bonds fehlte - Tiefe. Ansonsten gibt es viel Stil, top Action und Daniel Craigs menschlicher Bond ist einfach nur perfekt.