Wolf Creek
Durchschnitts-Wertung
2,9
200 Wertungen

17 User-Kritiken

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Hauserfritz
Hauserfritz

11 Follower 67 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich glaub dieser Satz rettet den eher schwachen Film gerade noch einigermassen.



Seien wir ehrlich: Die erste Hälfte des Filmes ist einfach nur LANGWEILIG. Im zweiten Teil als die Frauen verfolgt werden kommt zwar einigermassen Spannung auf, jedoch ist das eine 08/15 Szene wie man sie kennt. Jedoch ist genau diese (einzige) Action-Szene nicht "auf wahrer Gegebenheit" wie man am Ende des Films erfährt, da der Mann ja der einzige überlebende ist und somit alle Szenen ohne ihn nicht wirklich nachgespielt werden konnten. Jedoch sind diese Szenen noch die spannensten im Film....



Die Idee, einen Film auf wahren Gegebenheiten zu machen ist zwar gut, die Umsetzung in "Wolf Creek" scheitert aber kläglich....
rock_soul
rock_soul

21 Follower 125 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
nachdem ich des öfteren schon positive kritik über den film gehört hatte, wollte ich ihn halt auch mal anschaun. naja, immerhin weiß ich jetzt das man sich immer ein eigenes urteil bilden sollte. ich fand den film nicht spannend. man mußte nichtmal lange raten wer denn in diesem filmchen der böse mann ist. ich empfele ihn nciht weiter.
travisbickle
travisbickle

3 Follower 23 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
"Wolf Creek"- für mich ist das die australische Antwort auf "Hostel"! Greg McLean springt mit diesem Film geradewegs auf die von Eli Roth`s umstrittener Schlachtplatte angeschwemmte Welle des harten Torture- Porns auf. Das Ergebnis ist ein kleiner, dreckiger Schocker, der nur den härtesten Horrorfans ans Herz gelegt sei.



Da eine solche Kritik dazu taugt, auf die Stärken und Schwächen einzugehen, tue ich das hiermit. Doch dies ist in vorliegendem Fall abhängig davon, ob man das Gezeigte überhaupt akzeptiert und nicht von vorne herein als gewaltverherrlichend abtut. Kritikerpapst Roger Ebert ging sogar soweit, eine frauenfeindliche Ebene hineinzuinterpretieren. Ich zitiere frei: " "Wolf Creek" is like the guy at the carnival sideshow, who bites off chicken heads. No fun for us, no fun for the guy, no fun for the chicken! In the case of this film, it is fun for the guy!"



Über die Stärken des Films sind wir uns alle bewusst. McLean schafft eine konzentrierte, atemberaubend realistische und bedrohliche Atmosphäre und konstruiert mit minimalem Budget einen großartigen Spannungsbogen. "Wolf Creek" ist unkonventioneller, verstörender und beklemmender Auslands- Horror, der die Nerven des Zuschauers bis zum Anschlag strapaziert.



Doch in der Endabrechnung wird entscheidend sein, ob man den zugegeben sehr zynischen Charakter von John Jarratt akzeptiert oder dem Regisseur einen Hang zum Sadismus vorwirft. Junge Frauen leiden, werden massakriert, verstümmelt. Nun, im Gegensatz zum genialen "Hostel" bezieht McLean hier eine klare Ebene und zeigt die Szenen des Öfteren aus der Voyeurperspektive. Doch ist ihm schließlich ein Vorwurf zu machen? Horrorfilme sind dazu da, die Menschen zu verängstigen, also wie weit darf man gehen!?



Ich persönlich finde den Film sehr umstritten, zumal die Tatsache hinzu kommt, dass er auf einer wahren Begebenheit basiert. "Wolf Creek" macht einen eiskalten Terrorfilm aus realem menschlichen Leiden.



Man kann aber auch konkretere Kritik anbringen: So wirkt die Anfangsphase des Films recht spröde und der Storyaufbau ziemlich 08/15: "Wolf Creek" ist in der ersten Dreiviertelstunde einer dieser typischen Urlaubs- und Ferienhorrorfilme- nur dass das Ziel diesmal ein abgelegener Krater ist und kein Football- Spiel (House of Wax), Rockkonzert (Texas Chainsaw Massacre) oder Vorsprechen (Wrong Turn). Und mindestens zwei von drei Darstellern des Urlaubstrios kommen schauspielerisch nicht über eine B- Movie- Leistung hinaus.



Doch wie man es dreht und wendet: Trotz seiner heftigen Gewaltdarstellung (wegen der der Film auch völlig zurecht ab 18 ist, weil es eben nicht auf die Menge des Blutes ankommt, sondern auf den Grad der Grausamkeit! Man achte auf die One- liner des Jarratt- Charakters)und des hohen Grades an Zynismus ist McLean ein handwerklich interessantes, grimmiges Stück Horror gelungen. hate it or love it.
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Mir hat der Film soweit ganz gut gefallen. Für einen Horrorfilm echt nett. Zwar eher ein 08/15 streifen, aber das hat mich jetzt nicht gestört. War recht spannend und gut gemacht. Kein muss, aber kann man sich anschauen! Aber Urteilt lieber selbst..



6/10
freestyler95
freestyler95

29 Follower 140 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
"Wolf Creek" braucht relativ lange bis er "los" geht,

Da die Personen erst einmal beschrieben werden. Das ist ja eigentlich gut, nur sind die Schauspielerischen Leistungen größtenteils lau, so macht es nicht besonders viel Spaß. Somal die Dialoge oft haarsträubend sind, und nach jedem zweiten Satz gelacht wird. Warum? Weis ich nicht.



Doch als der Film dann "los" geht ist die Spannung von Anfang an da, obwohl die Story natürlich nichts Neues ist, das habe ich aber auch nicht erwartet.

Der Killer wurde sehr gut gespielt, und erinnert stark an "The Hitcher".



"Wolf Creek" ist kein Meilenstein, dennoch bietet "Wolf Creek" einen spannenden Filmabend ohne etwas nennenswertes Neues. Na gut vieleicht das "Wolf Creek" angeblich auf einer wahren Geschichte beruht.



6/10!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
meiner meinung nach ein richtig gut gelungener film!!!!!!

ist echt spannend zwar nicht von der ersten sekunde aber der film kommt in fahrt!!!!!

der anfang des filmes ist aber trotzdem gut weil die atmossphäre des filmes aufgebaut wird und man viel von der atemberaubenden landschaft australiens sieht!!!!!

jede einzelne minute des filmes ist einfach schön anzusehen weil die kameraführung einfach perfekt ist und alles stimmig ist ob licht, schatten und umgebung alles passt perfekt zusammen!!!!!

bei diesem film wird nicht so sinnlos abgeschlachtet und auf schock-effekte gesetzt!!!!!!ist halt ein richtig nett anzusehender horror-film für leute die nicht so auf die harten filme stehen!!!!!

aber auch für leute die ehr fans sind von Hostel oder Saw und andere solcher schocker-filme ist dieser film etwas!!!

ich schau nämlich normalerweise auch nur filme mit viel blut und sehr viel gewalt doch obwohl dieser film diese sachen nicht im übermaße zeigt finde ich den film trotzdem richtig gut und auf jeden fall empfehlenswert und sehenswert!!!!

also viel spaß beim schauen
Critics
Critics

8 Follower 38 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Dieser Film wurde tatsächlich von Zuschauern zu einem der besten Horrorfilme gewählt. Einen Aspekt erfüllt er diesbezüglich auch: Er ist krank und ungeheuer brutal. Wer sehen will, wie einem das Rückrad auseinandergenommen wird, kann sich diesen Film gerne antun. Dem anspruchsvollen Publikum wird das allerdings nicht reichen, denn Story, gute Schauspieler, eine tolle Atmosphäre, nette Charaktere und Logik sind in diesem Streifen quasi nicht vorhanden. Gegen brutale Filme ist grundsätzlich nichts zu sagen. Wenn sie jedoch nichts anderes bieten, wirds oberflächlich und ernüchternd.
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