Neueste Kritiken: The Fast And The Furious: Tokyo Drift
The Fast And The Furious: Tokyo Drift
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Danny
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Veröffentlicht am 11. Juli 2026
THE FAST AND THE FURIOUS 3 - TOKYO DRIFT Kritik Review (2006): Der Außenseiter Shaun Boswell (Lucas Black) geht zu seinem Onkel (Brian Goodman) nach Tokio, um in den USA einer Gefängnisstrafe zu entgehen. Die Strenge seines neuen Erziehers gefällt Shaun überhaupt nicht. Schon bald freundet er sich mit Twinkie (Bow Wow) an, der ihn zu einem illegalen Parkhausrennen mitnimmt. Dort trifft er auch die schöne Neela (Nathalie Kelley) aus seiner Schule wieder. Als er sie anflirtet, sieht sich ihr Freund . (Brian Tee) bedroht und pöbelt den Neuling an. Im Drift-Rennen mit ihm verschrottet Shaun den Wagen von Han (Sung Kang), in dessen Schuld er von nun an steht. Han wird zu Shauns großem Förderer, der ihn nicht nur in das Nachtleben von Tokio einführt, sondern ihm auch in mühevoller Arbeit beibringt, wie man richtig driftet. Der Neuling setzt alles daran, auf das Fahrniveau des bisherigen Drifter-Champions . zu kommen. Doch der kann auf die Unterstützung des Unterweltkartells der Yakuza zählen, bei der sein Onkel (Sonny Chiba) ein hohes Tier ist. Shaun sieht sich einigen Problemen gegenüber - aber mit Neela kennt er ein Mädchen, für das es sich lohnt, zu kämpfen... „Tokyo Drift“ schlägt einen komplett anderen Weg ein und verlegt die Handlung nach Japan. Zwar sind die Drift-Rennen und die neue Umgebung eine interessante Abwechslung, insgesamt konnte mich der Film aber kaum überzeugen. Vor allem die Geschichte bleibt sehr oberflächlich und viele Figuren wirken wenig einprägsam. Dadurch entsteht nur selten eine echte emotionale Bindung. Einige Rennszenen sind zwar gut inszeniert, reichen aber nicht aus, um die Schwächen der Handlung auszugleichen. Fazit: Eine eher schwache Fortsetzung, die zwar neue Ideen mitbringt, aber insgesamt deutlich hinter den stärkeren Teilen der Reihe zurückbleibt. Bewertung: ⭐⭐⭐☆☆☆☆☆☆☆
Mit deutlichem Abstand der schlechteste Film der Fast Reihe. Inhaltlich interessant und auch die Rennen sind nett anzusehen. ABER die Wahl der Besetzung ist echt nicht gelungen. Außer in den letzten 10 Sekunden ist kein bisheriger Karakter zu sehen. Es fühlt sich beim schauen fast wie ein eigenständiger Film an. Zudem bekommt man das Gefühl dass der Film deutlich länger ausgelegt wurde. Die jeweiligen Handlungen sind sehr kurz und gequetscht.
"Tokyo Drift" ist im Grunde ein eigenständiger Film, der nur künstlich durch einen finalen Cameo-Auftritt in das Franchise eingeflochten wird, was nicht nötig gewesen wäre. Story, Acting und die Kulisse von Tokio sind echt okay, einen Spannungsbogen gibt es auch. Klar ist das kein großes Kino, aber doch in seinem soliden Handwerk unterhaltend.
Ich mag es sehr dass er in Japan spielt. Es geht ums Driften. Die Story ist absolut schlecht und Lukas Black als Sean ist total unpassend. Die Rennen sind erste Klasse und es macht total Spaß mit zuzusehen. Es passt zwar für mich nicht in die "Fast & Furious"-Reihe mit hinein aber für das was er ist macht er Spaß. Und auch eine Positive Nachricht Vin Diesel nervt nur für 10 Sekunden rum. Für mich ist es Platz 10 der Reihe.
Insgesamt ist es ein solider Film mit den selben starken und minimal größeren schwächen als die Vorgänger.
Besser als der neue Mist bitte schätzt diesen Film alles andere wäre Schwachsinn und man hat keine Ahnung von fast wenn man diesen Film schlecht bewertet
Leider bis jetzt die schlechteste Fortsetzung dieser Reihe. Glücklicherweise bis jetzt auch ein einmaliger Fehltritt. Die Story ist zwar gut, aber zu viele Hauptdarsteller getauscht. Ansonsten kann man sich natürlich diesen Film anschauen.
Das ist wegen fester and die furious sie können noch ne Folge machen wie Paul Wacker zu dem geworden ist wie er war also brain o conner wie er überhaupt zu dem wurde das er ein Polizist ist würden sich mega viele Fans freuen
In der Tat ein schwaches Spin-Off der „The Fast And The Furious“-Reihe. Es kommt echt totale Spannung auf, wenn man treffsicher die Handlung vorhersagen kann (typische Meister-und-Schüler-Story). Und dass Shaun Boswell (Lucas Black) erst 18 Jahre alt sein sollte, war ja wohl auch ein Witz. Die Rennen waren nur mäßig spannend und konnten im Vergleich zu den Vorgängern überhaupt nicht richtig mithalten. Nur das letzte Duell ließ Erinnerungen an „Burnout“ wach werden (besonders das Driften). In den letzten paar Minuten gab es ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten.