Avatar - Aufbruch nach Pandora
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4,4
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260 User-Kritiken

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Michel M.
Michel M.

12 Follower 85 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 12. April 2017
Hier müsste man zwei Kritiken im Normalfall schreiben: Im Kino und in 3D verdient der Film 5 von 5 Punkte, da der Film rein optisch revolutionär war. Allein deshalb kommt hier nur eine Höchstwertung in Frage.

Im Heimkino werden die Schwächen des Film jedoch offensichtlich: überschaubare Handlung, schwache Figuren und deshalb der fehlende emotionale Bezug zum Film. Hier hat mich Titanic wesentlich mehr überzeugt.
Emanuel N.
Emanuel N.

3 Follower 24 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 27. Oktober 2022
Sry, aber der Film hat mir überhaupt nicht gefallen.

Warum er mir nicht gefallen hat:
1. Man überlebt nicht tagelang, wenn man eingefroren wird.

2. Die Handlung war schlecht, da einfach die Rollen der Avatare und die Rolle der Menschen nicht ganz zusammenpassen, man merkt deutlich, dass die Avatare mit dem Computer gemacht sind.

3. Glaube ich nicht, dass die Figuren, die Landschaft und die Umgebung Millionen wert sind. so nen Avatar oder die Landschaft bekomme ich besser mit dem "Paint" - Programm hin.

4. Die Spannung ging Aufgrund der schlechten Rolle der Avatare komplett unter und das Ende war von vornherein erahnbar.

So nicht. Das sind nur einige wenige Punkte, die mir nicht gefallen haben.Im Prinzip war der Gesamtfilm ein S****ß.

Und noch was: Vom 2. Teil erwarte ich persönlich nichts besseres. Der erste hat mich schon sowas von enttäuscht, vor allem kam er so unglaubwürdig rüber...ich werde dem 2. trotzdem eine Chance geben
Marcel P.
Marcel P.

133 Follower 251 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 12. Juli 2016
Anfangs war ich von Avatar ebenfalls sehr Angetan , da seit Release einige Jahre ins Land gestrichen sind kann ich ein neutrales Urteil abgeben. Die Bilder und Effekte sind eine Wucht und die Darsteller gut ebenso wie die Synchronisation. Jetzt aber das große ABER: Die Story ist nicht der Kracher. Klar sie ist dezent tiefgründig und hat eine gute Botschaft aber haut einen nicht vom Sessel.
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

229 Follower 341 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 15. Januar 2016
Aufbruch nach Pandora hiess es damals im Jahre 2009 in den Kinosälen!
Was damals Regisseur James Cameron, mit dem neuesten Stand der Technik ablieferte, ging in die Filmgeschichte ein. Eine neue Kameratechnik, eine neue 3D Technik, das noch mehr Tiefenschärfe abgibt, ein neues Motion Capture Verfahren, dass es noch mehr lebensechter wird… James Cameron hat keine Kosten gescheut, um bis jetzt der teuerste Film aller Zeiten zu schaffen. Er hat sich selber mit „Avatar“ vom Thron gestossen. Denn mit „Titanic“ hat er schon einen Meilenstein geschaffen. Mit „Avatar“, hat er am meisten Einspielergebnisse in der Geschichte der Box Office.
Die Machart des Films ist natürlich sensationell! Man lebt und fliegt wirklich auf diesem Planeten umher und es ist verdammt gut gemacht. Auch wenn es zum grössten Teil aus Special Effects besteht, ist es faszinierend, was Cameron mit der damaligen Technik gelang. Dafür gab es im Jahre 2010 verdiente drei Oscars im Set Design, beste visuelle Effekte und beste Kamera.
Die Erzählweise ist sehr gut wie auch die Kamerafahrten von Mauro Fiore. Wie eine Achterbahn, begibt man sich in den fremdartigen Dschungel und man kann sich voll verlieben, in der gemachten Natur der Effekte.
Doch leider war es das auch schon: Denn nur mit Effekte ist der Film leider nicht gemacht! Die Geschichte bietet leider nichts Neues oder Spezielles. Denn die Story könnte man auch Cowboy und Indianer nennen. Die Cowboys wollen sich das Land streitig machen. Doch leider leben dort Indianerstämme und die lassen sich schlecht vertreiben. Man kann auch sagen Cameron hat die Geschichte von „Dances with Wolves“ neu verfilmt und auf einem fremden Planeten versetzt.
Auch die Charaktere im Film bleiben blass und es fehlt Tiefgang. Man kann sich nicht so richtig einfühlen, in die Figuren. (Weil man mehr auf die Effekte achtet.) Der einzige, der ein bisschen herausschaut ist Bösewicht Stephen Lang. Lang ist wirklich mit Passion dabei, und man merkt wirklich, dass er Pandora einnehmen will.
Fazit: Ein grandios gut gemachter Film, der leider nur wegen den Effekten sehenswert ist. Bleibt nur zu hoffen, dass Cameron mehr Tiefgang hineinbettet, bei seinen Fortsetzungen von Avatar 2-4!
Jenny V.
Jenny V.

141 Follower 237 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 30. Dezember 2015
Der Film ist mittlerweile eigentlich so bekannt, dass eine Kritik nicht mehr notwendig ist. Diese Kritik kommt auch nur deshalb so spät, weil ich ihn einfach immer vergessen habe und mich langsam von den Horror-Kritiken ein wenig abwenden möchte.

Bei diesem Film ist aber die Kritik recht einfach zu schreiben, denn außer dass es in jeder Hinsicht ein Meisterwerk ist, kann man nichts zu diesem Film sagen. Die Story ist zwar nicht komplett neu aber neu interpretiert, die Landschaften und die Navi mit ihrer Sprache und Kultur sind unvergleichlich, die Umsetzung mit der zu diesem Zeitpunkt neuen 3D-Technik ist umwerfend und das für mich tollste ist die Hintergrundaussage, die sich jeder Mensch zu Herzen nehmen sollte besonders in der jetzigen Situation der Weltpolitik.

Kurzum, ein Meisterwerk der Neuzeit.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 31. Oktober 2015
Super Film
Endlich mal was revolutionäres Neues nicht immer das gleiche!
Super weiter so!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 28. August 2015
Die Bewertung ist auch nur so gut, weil die Bilder wirklich fantastisch sind. Die Story fand ich lahm, der Film wird überbewertet.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 2. August 2015
So gesehen wäre es 5 Sterne wert, aber es bleibt dann doch eher bei 4,5.

Denn ab der Hälfte des Filmes, wird es dann doch wieder zu sehr gewohnte Kost typisch made in USA, wo der Niemand zum Hero mutiert, die Frau erobert und sich gegen alle Widerstände durchsetzt, sprich etwas für Kleingeister die wirklich auf sowas reinfallen und glauben das das ihre Erfüllung darstellt und erstrebenswert ist.

Jedoch ist da noch die erste Hälfte des Filmes und diese ist wirklich absolut bezaubernd und interessant, auch wenn man die ganze Zeit schon ahnt worauf es hinauslaufen wird.

Die Kritik soll nun nicht zu negativ klingen, denn von der Bildgewalt und dem Feeling ist der Film ausgezeichnet und auf jeden Fall ohne Bedenken zu empfehlen und sehenswert.

Nun soll es ja mehrere Teile geben und die Frage wird sich stellen, wie und was wird man präsentieren?
Es kann wirklich ein Epos werden, das Potential ist dafür einfach schier unerschöpflich. Es kann aber auch ziemlich blass werden, macht man daraus einen Teenie-Streifen, oder einen Kriegsfilm, mit Menschen als Bösewichte.
Klar von der Idee her, dass die Menschen die bösen Aliens darstellen, ist es mal was anderes und gar nicht mal soweit hergeholt. Aber brauchen wir so einen weiteren Streifen?

Eine andere Geschichte, die bitte nicht zu kitsch und Märchen verkommt, wäre mal was.

Avatar ist aber klar ein starker Film. Eine gute Unterhaltung ist eigentlich garantiert, auf jedem Fall die ersten ca. 1,5 Stunden.

Grüße
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 8. Mai 2015
Er ist toll gemacht
Erzählt eine wundervolle Geschichte und ist sehr Natur verbunden
I Love it
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 27. Februar 2015
Der Film hat mehrere Negative Aspekte fangen mir mal an
-Schlechte Schauspieler
-Unnötige Blaue Kreaturen
-Einen bekannten aber trotzdem in diesem Fall nicht zutreffenden Namen
-Ein Budget von 300.000.000 Dollar was Positive ist aber nicht direkt umgesetzt wurde.
-Langweilige Story
und...und...und

Mit diesen Negativen Aspekten gibt es von mir nur einen Stern den er auch verdient hat.
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