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    Avatar - Aufbruch nach Pandora
    Durchschnitts-Wertung
    4,4
    5754 Wertungen
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    249 User-Kritiken

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    11 Kritiken
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    4 Kritiken
    mercedesjan
    mercedesjan

    User folgen 27 Follower Lies die 80 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 14. August 2010
    Was soll ich über diesen Film noch sagen?? Ich weiß nur noch, wie ich aus dem Kino rausgekommen bin und sprachlos war. Die Optik ist schlichtweg das beste was ein Film jemals zu bieten hatte. Auch die Story ist meiner Meinung nach super gelungen. Der einzigste Wermutstropfen bleibt die lange Wartezeit auf Avatar 2. Unbedingt in 3D schauen, es ist jeden Cent wert.
    niman7
    niman7

    User folgen 639 Follower Lies die 616 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 13. Oktober 2011
    Meiner nach, ist dieser Film viel zu über bewertet! Ja er ist schön anzusehen, da sind tolle Bilder dabei aber von der Story und der Schauspieler her, ist dieser Film eher lahm. Kevin Costern´s Film "Der mit dem Wolf tanzt" behandelt das gleiche Thema. Ein Fremder schaut sich eine andere Kultur an und schließt mit der Zeit Freundschaft. Costners Film ist dagegen um einiges besser auch wenn er nicht diese tollen 3D Effekte hat. Zudem muss ich auch sagen das mir Camerons Film Titanik auch besser gefallen hat als Avatar. In Titanik sieht man das, was mir an Avatar gefehlt hat. Nämlich wie die Menschen/Ureinwohner in dieser Situation reagieren. Bei Titanik sieht man das echt toll. Kurz vor ihrem Ende beten sie nochmal oder sagen sich wie sehr sie einen schätzen. Diese ganzen Gefühle die in so einer Situation hätten kommen müsse, fehlen einfach. Zudem ist der Film extrem lange und sehr viel Zeit geht drauf um Pandora zu zeigen. Es sieht alles toll aus aber es wird auch schnell langweilig. Die Schauspieler finde ich alle gar schlecht. Bei keinen merkt springt der Funke rüber.
    HerrKaiser
    HerrKaiser

    User folgen 1 Follower Lies die 11 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 20. Mai 2013
    Visuell ist der Film äußerst beeindruckend, doch leider ist die Story eine einzige Frechheit. Das dick aufgetragene Pathos ist ähnlich wie bei "Titanic" unerträglich, dazu wird kein Klischee ausgelassen. Die Figurenzeichnung ist aus der Mottenkiste und ein Spannungsbogen auch nicht existent.
    neon1
    neon1

    User folgen 8 Follower Lies die 58 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 27. April 2010
    Dieser Film ist überbewertet und ihm fehlt die Story.Der Film überzeugt zwar von seinen Bildern aber er war so langweilig.Warum sagen dann so viele es sei der beste Film allerzeiten?Richtig.Weil die Menschheit von den Medien beeinflusst wird.Und wenn ich nochmal eine Kritik lese die diesen Film mit Matrix vergleicht dann dreh ich durch.
    DerAtmer
    DerAtmer

    User folgen 11 Follower Lies die 81 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 8. Februar 2011
    Schon bevor ich den Film zum Ersten mal gesehen habe, war mir klar, was auf mich zu kommt. Die Fernsehwerbung für den Kinofilm überreißt in wenigen Sekunden, dass was James Cameron in über 160 Minuten als Bombastwerk an die Leinwand zaubert.
    Die Story ist aus der Retorte und sollte jedem bekannt sein, ja auch denen die den Film noch nicht gesehen haben. Die bösen Menschen landen auf einem fremden Planeten, um dort Rohstoffe abzubauen, leider wohnen dort die lieben naturverbundenen Außerirdischen direkt auf diesem Rohstoffvorkommen. Großmütig wie wir Menschen sind, geht man erst mal den diplomatischen Weg und unterbreitet den Riesenschlümpfen ein Angebot zur Umsiedelung. Leider sind die Außerirdischen nicht so kompromissbereit und lassen sich nicht von ihrem riesigen Heimatbaum vertreiben.
    Jetzt versucht man mit einer obercoolen Technologie einen Undercovermarine in die Reihen der Außerirdischen zu schleusen, um deren Leben zu studieren. Es kommt wie es kommen muss, unser Softiemarine verliebt sich in eine der Außerirdischen, läuft auf deren Seite über und erklärt den Menschen den Krieg. Tja, das nennt man klassisches Fehlmanagement. Hätten die Marines auch nur einmal Terminator Salvation gesehen, wüssten Sie, dass man mit sich Sam Worthington keinen Gefallen getan hat. Dieser hat sich nämlich ein halbes Jahr zuvor schon von der Seite der Maschinen auf die der Menschen geschlagen. So viel zu Loyalität.
    Mal abgesehen von einer Story, die noch nicht einmal einen Fünfjährigen geistig und emotional fordert, sind da noch Charaktere, die so einfach gestrickt sind, dass ich mich nach dem nächsten VanDamme-Film sehne. Ein besonderes Highlight ist der Sergeant der Marines, ein beinharter, dauer Zigarre-paffender-Bruder, der am liebsten alles und Jedem den Kopf abbeißen würde.
    Ein zuckersüßer, warmgeduschter Kinderfilm mit dem Potential zum Langweilen. Ein Films der im Gedächtnis bleibt, weil man sich drüber ärgert so viel Zeit vertrödelt zu haben.
    2/10Punkte
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 263 Follower Lies die 429 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 19. November 2013
    Fazit: Setzt mit seiner Technik neue Akzente in der Filmwelt. Fasziniert mit seinen Bildern. Die Handlung ist jedoch vorhersehbar und stellenweise wirkt der Film etwas einschläfernd. Nicht das große Meisterwerk, dass es sein sollte.
    Frank B.
    Frank B.

    User folgen 47 Follower Lies die 198 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 4. Februar 2014
    Farben-Spektakel, tolle Effekte, 3D interessiert sowieso kaum einen und erlebt alle 10 Jahre seine kurze Blüte. Der Film an sich ist flach ohne Handlung, ok, weit gehend ohne Handlung und sein Geld nicht wert. Klischee schlecht umgesetzt und man fragt sich am Ende: Und das war jetzt angeblich einer der größten Filme aller Zeiten?
    Nein Danke!
    Pato18
    Pato18

    User folgen 1.479 Follower Lies die 985 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 24. Oktober 2012
    "Avatar-Aufbruch nach Pandora" ist top!!! so einen geilen mix aus animationsfilm und normalen film bekommt bei keinem anderen film! es ist ein genuss für das auge und das schon,wenn man ihn nicht in 3d anschaut.story ist zudem super!! also volle punktzahl.
    Max H.
    Max H.

    User folgen 77 Follower Lies die 153 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. August 2013
    Was die 3D Maßstäbe angeht, setzt James Cameron auf jeden Fall eine Revoultion in Gang. Effekte von solch atemberaubender Ausgefeiltheit und Inspiration, hat das Kino selten erlebt und so ist "Avatar" in erster Linie Bombast für die Sinne. Da rückt die augenscheinlich dünne, aber nicht zu unterschätzende funktionelle Story in den Hintergrund. Dennoch, die Mischung macht's und katapultiert "Avatar" zum finanziell erfolgreichsten Markenstück der Kinogeschichte, da lassen die Fortsetzungen sicher noch einiges abzwacken. Bis dahin ist "Avatar" großartig, aber kein epochales Meisterstück.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 4.927 Follower Lies die 1.009 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 25. September 2015
    Mal abgesehen davon das der Film Pocahontas nur in blau ist, ist der Film darüber hinaus auch nicht gut. Die Handlung ist viel zu langatmig und wird bis ins unendliche ausgeschöpft, auch wenn es soviel nicht hergibt. Da hat Pocahontas es auch in weniger als 90 Minuten geschafft besser zu unterhalten. Die Figuren sind beliebig und geben ebenfalls nicht viel her, da viele davon einfach nur berechenbar sind und man schon nach fünf Minuten weiß, wie sie sich am Ende verhalten werden. Im allgemeinen ist hier alles sehr vorhersehbar. Der Film folgt dem typischen Cameron Muster für Figuren, so kann man die Marines vom verhalten ect. ganz klar mit den marines aus Aliens vergleichen. Weshalb ich finde, dass weder Handlung noch Figuren besonders beeindruckend sind. Zudem gehöre ich wohl zu den wenigen denen die Effekte im Film gar nicht zusagen, da sie sehr künstlich aussehen und man teilweise denken kann man Sitze in einem Computerspiel fest. Zumindest erging es mir so. Die Effekte sind einfach zu extrem künstlich und zeigen auch, dass man auf dieser Grundlage keinen Film machen kann. Ich vermisse so ein bisschen die Zeit, als Effekte nur da eingesetzt wurden wo man sie auch braucht und nicht, dass sie alles ersetzten. Jurassic Park 1, Star Wars 4-6, Der Herr der Ringe oder Mad Max haben da eher gezeigt wie man Effekte einbaut, so dass sie immer noch einen optischen Realismus versprühen. Dies wird an r immer weniger der Fall und darunter ha an viele Filme heute zu leiden (Star Wars 1-3, Der Hobbit, Indiana Jones 4 oder Transformers). Der technische "Vorsprung", ist eigentlich ein Rückschritt in der Filmkunst, da durch sie Handlung. Schauspieler und optischer Realismus verloren geht. Von daher finde ich Avatar auch in so ziemlich jedem Punkt schwach bis auf die Musik von James Horner und "I See you" von Leona Lewis.
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