Neueste Kritiken: Avatar - Aufbruch nach Pandora - Seite 8
Avatar - Aufbruch nach Pandora
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Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 27. Juli 2011
Ein sehr guter Film nur scheiße das man ihn ihr nicht kucken kann Das einzige schlechte ist die Logic das ich übel unlogisch aber egal ich gebe ihn 5 Sterne
Awesome I Think its the Best Movie Evar! Just Watch it cuz itz f**king Amazing what Cameron Did there and at least, its with Michelle Rodriguez. She's an realy good Actress and she's realy realy Hot. Michelle, I Love you!
"Avatar-Aufbruch nach Pandora" ist top!!! so einen geilen mix aus animationsfilm und normalen film bekommt bei keinem anderen film! es ist ein genuss für das auge und das schon,wenn man ihn nicht in 3d anschaut.story ist zudem super!! also volle punktzahl.
Schon bevor ich den Film zum Ersten mal gesehen habe, war mir klar, was auf mich zu kommt. Die Fernsehwerbung für den Kinofilm überreißt in wenigen Sekunden, dass was James Cameron in über 160 Minuten als Bombastwerk an die Leinwand zaubert. Die Story ist aus der Retorte und sollte jedem bekannt sein, ja auch denen die den Film noch nicht gesehen haben. Die bösen Menschen landen auf einem fremden Planeten, um dort Rohstoffe abzubauen, leider wohnen dort die lieben naturverbundenen Außerirdischen direkt auf diesem Rohstoffvorkommen. Großmütig wie wir Menschen sind, geht man erst mal den diplomatischen Weg und unterbreitet den Riesenschlümpfen ein Angebot zur Umsiedelung. Leider sind die Außerirdischen nicht so kompromissbereit und lassen sich nicht von ihrem riesigen Heimatbaum vertreiben. Jetzt versucht man mit einer obercoolen Technologie einen Undercovermarine in die Reihen der Außerirdischen zu schleusen, um deren Leben zu studieren. Es kommt wie es kommen muss, unser Softiemarine verliebt sich in eine der Außerirdischen, läuft auf deren Seite über und erklärt den Menschen den Krieg. Tja, das nennt man klassisches Fehlmanagement. Hätten die Marines auch nur einmal Terminator Salvation gesehen, wüssten Sie, dass man mit sich Sam Worthington keinen Gefallen getan hat. Dieser hat sich nämlich ein halbes Jahr zuvor schon von der Seite der Maschinen auf die der Menschen geschlagen. So viel zu Loyalität. Mal abgesehen von einer Story, die noch nicht einmal einen Fünfjährigen geistig und emotional fordert, sind da noch Charaktere, die so einfach gestrickt sind, dass ich mich nach dem nächsten VanDamme-Film sehne. Ein besonderes Highlight ist der Sergeant der Marines, ein beinharter, dauer Zigarre-paffender-Bruder, der am liebsten alles und Jedem den Kopf abbeißen würde. Ein zuckersüßer, warmgeduschter Kinderfilm mit dem Potential zum Langweilen. Ein Films der im Gedächtnis bleibt, weil man sich drüber ärgert so viel Zeit vertrödelt zu haben. 2/10Punkte