World Trade Center
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2,7
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16 User-Kritiken

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Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 2. September 2023
Das Tatsachendrama ist zwar erzpatriotisch und pathetisch, aber solid von Regie-Veteran Oliver Stone inszeniert und durchaus gut gespielt.
Bastian Fischer
Bastian Fischer

5 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 5. November 2022
Der Turm stürzte viel zu schnell ein. Da jeder weiss dass das Stunden dauerte, ist diese unnötige Abweichung von den realen Geschehnissen einfach ärgerlich.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 13. September 2021
So nach all diesen negativen und falschen Kritiken hier mal Fakten:
Der Film sollte NIE ein Action Horror sonstwas Müll werden sondern die Geschichte von John und Will erzählen!
Warum glaubt ihr wohl sind die zwei am Ende im Film zu sehen?
Also:
Der Film spiegelt zu 99% das wieder was John und Will am 9/11 getan und zueinander gesagt haben. Kann man überall auf YouTube finden mit genug suche.
Und die beiden Schauspieler Nicolas und der Andere dessen Name mir gerade nicht einfällt, haben dort eine perfekte Leistung abgelegt.
Selbst die echten Helden/Opfer haben dies bestätigt und waren gerührt von dem Film.
Sowohl vom Schauspielerischen als auch Menschlichen einfach super gemacht.
Für die Dialoge können sie nichts, immerhin sind es die original Dialoge von John und Will auch das mit Jesus war tatsächlich so passiert.

Alles in allem war und ist dieser Film ein emotionales Meisterwerk welches mich 20 Jahre später immer noch zum weinen bringt
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 31. Januar 2021
Nun, was soll man von einem Film erwarten, dessen reale Handlung die Welt veränderte? Sicherlich eine objektive Darstellung der Ereignisse und die verzweifelte Lage der verschütteten Feuerwehrmänner. Dies gelang Oliver Stone aber nur bedingt. Die Evakuierungen aus den brennenden Gebäuden wurden nur am Anfang gezeigt. Der Schwerpunkt lag auf den beiden Feuerwehrmännern John McLoughlin und Will Jimeno und deren Rettung. Ich hatte eigentlich erwartet, dass auf die Evakuierungen genauer fokussiert wird (also noch vor den Einstürzen). Tatsächlich spielten große Teile des Films aber in den rauchenden Trümmerbergen. Der Film wird allein durch Nicolas Cage getragen. Ich glaube, ohne Nicolas Cage wäre der Film überhaupt nicht zu empfehlen gewesen. Zwar war er die meiste Zeit unter Trümmerteilen begraben und man konnte nur sein staubbedecktes Gesicht erkennen, aber trotzdem überzeugte Cage mit seiner Mimik. Insgesamt war der Film allerdings schlechter als erwartet.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 17. August 2017
Das das Thema "9/11" früher oder später auf die große Leinwand kommt war klar und mit dem schockierenden "Flug 93" gabs ja ein erstes Exemplar - was hier kommt ist, sorry, die totale Zuckerguß Variante. Ein Hohelied auf mutige und tapfere Helden die sich im Angesicht der Gefahr mutig und tapfer ins Getümmel stürzen und selbst wenn sie am Ende ihrer Kräfte in den Trümmern liegen nur an Gott und ihre Familie denken (tragischer Höhepunkt sind echt zwei Jesusvisionen), kombiniert mit eigenartigen Nebenhandlungen eines ehemals drogensüchtigen Sanitäters der hier erkennt dass Retten seine Berufung ist oder die angeblich wahre Story eines strammen Soldaten der aus eigenen Kräften nach Ground Zero marschiert und die eingeschlossenen findet. Mit viel Pathos aber auch viel Gefühl zeigt der Film die furchtbaren klaustrophobischen Qualen der eingeschlossenen und die Leiden der Menschen zu Hause - aber irgendwie wirkt das jubelnde Hohelied auf Patriotismus und Amerika sehr eigenartig. Großes Lob aber vor allem an Nicolas Cage und Michael Pena die oscarreife Darstellungen liefern sowie an Oliver Stones diskrete Inszenierung der Katastrophe selbst: die Flugzeuge werden nur als Schatten auf den Häuserwänden gezeigt, das Einstürzen der Türme erlebt man so wie die Figuren - sonst wird auf einen Actionoverkill lobenswerter Weise völlig verzichtet.

Fazit: Gegen soviel "Hurra Patriotismus" sieht sogar "Independence Day" alt aus - trotzdem ein bewegender Film mit Spitzenleistungen der beiden Hauptdarsteller!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 11. September 2016
Der Film beginnt gut, mit schönen Panoramaaufnahmen und Protagonisten die ihr Haus in den Alltag verlassen.
Dann allerdings geht es steil bergab, was doppelt traurig ist, da einerseits das Thema an sich einen respektvollen, ehrfürchtigen Umgang verlangt, andererseits ein Regieseur wie Oliver Stone natürlich erwartungen weckt, denen er überhaupt nicht gerecht wird, leider.
Die Fernsehbilder vom 9/11 sind beeindruckend erschreckend, die im Film sind erschreckend stümperhaft, das Schattenwerfende Flugzeug das als erstes in den Tower fliegt erinnert an die Machart von Raumschiff Orion, nur das die Produzenten von Raumschiff Orion wirklich keine anderen möglcihkeiten hatten, und für diese ein wirklich sehenswertes ergebniss Erzeugten, Oliver Stone gelingt das nicht, auch Nikolas Cage hilft da nicht wirlich.
Ein so ernstes Thema, so Grottenschlecht zu verfilmen, ist eine Schande, dieser Film gehört zu den schlechtesten, und das deutsche TV Programm ist voll von schlechten, das ich je gesehen habe,
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 6. September 2015
Also ich finde, das man sich im Vorfeld bevor man einen Film über so ein heikles Thema dreht hätte besser informieren sollen.Jetzt ist es doch eigentlich jedem klar,das es nicht so sein konnte, wie es uns die weltweite Presse vorspielen wollte. Die Türme sind niemals durch den Einschlag von 2 Passagiermaschinen eingestürzt.Das war eine geplante Sprengung und die Ruinen haben noch tagelang nach dem Einsturz gebrannt, also war es ja praktisch unmöglich, das Menschen in den Trümmern überleben konnten.Man hätte lieber bei der Wahrheit bleiben sollen und über mehr Schicksale berichten können als über ein paar Männer die angeblich in den Trümmern überlebt haben.
Also eine bessere Recherche hätte dem Film bestimmt gut getan.
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

229 Follower 341 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 15. August 2014
Oliver Stone hat ein gutes Denkmal, mit diesem Film, erschaffen. Es ist einfach unglaublich, was da einfach abgegangen war! Die Darsteller sind gut ausgewählt und man kann wirklich mit ihnen mitfühlen. Sicherlich gibt es von Stone bessere Werke, aber der Film regt zum Nachdenken an. Der Patriotismus ist vielleicht schon übertrieben, aber ich denke, nach solchen Katastrophen, verhält man sich automatisch so. Darum kann ich es nicht verübeln. Guter Film mit kleinen, schwachen Momenten.
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 7. April 2012
Der Film ist ganz gut auch wenn er dieses tragische Drama nicht ganz so "tragisch" rüber bringt. Cage ist gewohnt sehr stark.
Nerventod
Nerventod

23 Follower 104 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Film beginnt mit verschiedenen Szenen, die darstellen, wie New York am Morgen des 11. September 2001 aufwacht und die Leute zur Arbeit gehen. Dies wird sehr gut dargestellt. Doch so gut, wie der Film auch anfängt, kann er die restliche Zeit nicht hundertprozentig überzeugen.



Zm einen ist es schade, dass weder Aufnahmen gezeigt wurden, wie die Flugzeuge in das World Trade Center geflogen sind, noch Aufnahmen davon, wie diese ineinander stürzen. Ich bin mir sicher, dass es davon genug Realaufnahmen gibt. Und wer macht bessere Filme als die Realität selbst?



Weiter sind die zeitlichen Abläufe nicht so gut dargestellt. Kurz nachdem das zweite Flugzeug in den zweiten Turm geflogen ist, stürzen die Türme auch schon ein. Zeitlich wirkt das unglaubwürdig.



Zur Story: Diese ist etwas enttäuschend. Es handelt sich nur um zwei Schicksalsgeschichten. Es gab damals mehr als 2.500 Opfer, aber nur über zwei wird berichtet. Es hätte ruhig mehr Schicksale gezeigt werden können, auch solche, die nicht überlebten. Denn das ist die Realität. Wer eine Katasrophe, wie sie nunmal leider am 11.09.2001 passiert ist, realistisch darstellen möchte, sollte nicht versuchen, die Geschichte zu verschönern. Es gibt. nunmal einige viele Opfer, die nicht überlebt haben. Davon wird in dem Film nichts berichtet. Schade!



Ebenfalls traurig, dass es so gut wie keine Suchaktionen gezeigt wurden. Erst kurz bevor die beiden verschütteten Polizisten gefunden wurden.



Fazit: Wer sich nur für zwei Schicksale des Anschlages auf das WTC interessiert, die auch noch überleben, der sollte sich den Film nicht entgehen lassen. Wer sich auch noch für die anderen Opfer interessiert, sollte sich lieber die Nachrichten von damals nochmals anschauen. Dort wird über alle berichtet. Auch über die, die es nicht geschafft haben.
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