Neueste Kritiken: James Bond 007 - Im Angesicht des Todes
James Bond 007 - Im Angesicht des Todes
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Maddin
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Veröffentlicht am 1. März 2026
James Bond 007 – Im Angesicht des Todes markiert den letzten Auftritt von Roger Moore als James Bond. Der Film setzt auf große Schauwerte, einen charismatischen Bösewicht und spektakuläre Action, erreicht jedoch nicht ganz die Klasse der besten Beiträge der Reihe.
Die Handlung dreht sich um den machtgierigen Industriellen Max Zorin, der mit einem zerstörerischen Plan die Kontrolle über den weltweiten Mikrochipmarkt gewinnen will. Bonds Mission führt ihn von Europa über Paris bis nach Kalifornien und gipfelt in einem dramatischen Finale an der Golden Gate Bridge – einer der eindrucksvollsten Szenen des Films.
Besonders hervorzuheben ist der Gegenspieler Zorin, dessen exzentrische und zugleich bedrohliche Darstellung für viel Spannung sorgt. Auch die Actionszenen sind aufwendig inszeniert und bieten einige erinnerungswürdige Momente, darunter eine spektakuläre Verfolgungsjagd und das packende Finale.
Roger Moore überzeugt weiterhin mit seinem typischen Charme und Humor, wirkt jedoch stellenweise etwas zu routiniert für die körperlich fordernde Rolle. Dies mindert die Glaubwürdigkeit einiger Actionszenen, ohne den Unterhaltungswert des Films wesentlich zu schmälern.
Der Film bietet zudem den für die Reihe typischen Mix aus Humor, Spannung und spektakulären Schauplätzen, leidet aber gelegentlich unter einem ungleichmäßigen Tempo und einem schwankenden Ton.
Fazit: Ein unterhaltsamer, wenn auch nicht überragender Bond-Film und ein würdiger Abschied für Roger Moore. Große Schauwerte, starke Momente und klassischer 007-Charme sorgen dennoch für solides Agentenkino.
Das große Finale für Roger Moore, was auch endlich mal Zeit ist. Mein Endfazit ist, dass Roger Moore der zweitbeste Bond ist nach Sean Connery aber der witzigeste und älteste ist er. Die Action und Unterhaltung passt und das Finale ist großartig. Christopher Walken ist super und Dolph Lundgren hat auch einen ganz kleinen Gastauftritt. Aber man merkt, dass die Luft und die Lust etwas raus ist und so richtig spaßig ist der Film auch nicht mehr. Es ist nicht der schlechteste von Roger Moore aber der beste auch nicht. Schade, erenut ein Abschied für einen Bond der nicht das ist was man wollte. Aber die Action passt und etwas Spaß ist immer noch drin. Ein teils würdiger Abschluss.
Insgesamt ist es ein solider Film der ein tolles Finale einen super Schurken aber als Abschluss doch etwas mau ist.
Wird langsam Zeit in Rente zu gehen: dies war der letzte Einsatz von Roger Moore als James Bond und man merkt ihm auch sichtlich an daß er langsam keine Lust mehr auf die Rolle hatte. Irgendwie wirkt er regelrecht lustlos. Aber was solls, das verdirbt nicht den ganzen Film – der ist ein ausgesprochen solides, brauchbares Bond Abenteuer geworden daß mit Grace Jones sicher eine der markantesten Frauen und mit dem aalglatten Christopher Walken einen der gelacktesten und besten Fieslinge am Start hat. Und obendrein liefert der Streifen einen der spektakulärsten Shodowns der Serie: wie Bond am Ende mit dem Fiesling oben auf der Golden Gate Bridge kämpft ist sicherlich einer der besten Finalkämpfe aller Bond Filme. In sofern ein würdiger, brauchbarer Abschied des wohl witzigsten Bond Darstellers.
Fazit: Roger Moore geht in Rente und gibt zum Abschied nochmal ein ungemein rasantes Bond Spektakel mit fesselndem Showdown!
Der 15. und letzter Film mit Roger Moore. Es hat eine gute Besetzung, vor allem Christopher Walken: ein echter Psychopath! Obwohl der Film wie auch Moore an Altersschwäche leidet, bleibt es trotzdem unterhaltsam wie auch ironisch.