Batmans Rückkehr
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Dmitrij Panov
Dmitrij Panov

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4,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Da ist dieser "Pinguinmann", wie er genannt wird, eine seltsame, widerliche Kreatur, ein echter Freak - aber einer mit großen, ganz großen Ambitionen. Und da ist diese Selina, eine desillusionierte, mitleidserregende Frau, die vom Leben nicht mehr als Ärger hat - und für diesen nach ihrem Tode sorgt: Zwischen dem Wunsch, "normal" und menschlich zu sein und dem Verlangen nach Chaosstiftung und Rache hin- und hergerissen, unentschieden, verzweifelt. Und nicht zu vergessen wäre da noch Bruce Wayne, der ganz nebenbei noch der Batman ist - und sein eigentliches Ego sowie dein Heldendasein irgendwie unter einen Hut zu packen schafft - der Preis ist Einsamkeit. Sie alle wollen etwas, sie alle sind verletzte Figuren, die sich nach etwas Wärme sehnen - doch diese ist für alle unerreichbar.



Doch die Geschichte konzentriert sich weniger auf den Titelhelden, sondern mehr auf seine Widersacher - und erschafft somit ein düsteres, oftmals beklemmendes Psychogramm von verstörten Persönlichkeiten. Im Gegensatz zu den neuen Batman-Interpretationen existieren diese nicht in einer der unseren ähnlichen Welt, sondern in der eher comicartigen Vision Tim Burtons. Das beschert jedoch der Ernsthaftigkeit keinen Abbruch, sondern lässt die Charaktere in ihrer Umgebung organischer wirken - und bietet somit auch mehr Raum für skurrile, abgefahrene Einfälle. Und so verspielt die Umgebungen und die Figuren manchmal wirken mögen, so wenig sind sie doch zum Spaßen bereit, die Clowns sind ganz üble Schläger und die riesigen Quietschentchen fahren in kein Kinderparadies, sondern in eine eisige Höhle. Dagegen ist die Action angenehm bodenständig und steht mehr im Hintergrund. Für die physische Komponente sorgt schon mehr die gelenkige Catwoman in ihrem wunderbaren engen und ebenso wunderbar durch viele sichtbare Fäden eindeutig hausgemachten Dress - ein Hauch von Erotik, den die neuen Filme etwas vermissen lassen.



Dazu sind es noch die vielen tollen Momente, die einem im Gedächtnis bleiben: Wenn der Pinguin Max Shreck davon erzählt, wie er alles, was dieser in die Kanalisation schmeißt, in der Hoffnung, dieses etwas für immer loszuwerden, wiederfindet und gegen ihn verweden kann, dann ist erscheint er hier nahezu wie das schlechte Gewissen eines skrupellosen Geschäftsmannes. Und wenn Selina nach ihrer "Wiedergeburt" ihre Wohnung verwüstet, dann haben wir es hier mit einer Vergangenheitsbewältigung der ganz krassen Art zu tun - wild, entfesselt, schonungslos und konsequent. Michelle Pfeiffer kann in ihrer Rolle vollends überzeugen und verkörpert den rapiden Wechsel sowie die Verstellungen danach perfekt - mal zum Greifen nahe und so hilflos, dass man am liebsten eine helfende Hand durch den Bildschirm reichen möchte - mal bedrohlich und faszinierend zugleich, ein feuchter, unerreichbarer Traum. Auch Danny DeVito wandelt als der Pinguin gekonnt auf dem Grat zwischen Mitleid und Abscheu - ein armes und durch und durch böses Wesen. Doch eine Gesellschaft bekommt immer die Feinde, die sie verdient. Auch wenn die perverse Faszinatuon von Heath Ledgers Joker hier nicht ganz erreicht wird, so ist der Bösewicht hier zumindestens in seinem Charakter etwas besser durchdacht. Michael Keaton ist gut, auch wenn seine Rolle von der Story her ein wenig in den Hintergrund zu rücken scheint und Christopher Walken spielt nicht unbedingt anders als wie man ihn kennt, aber dennoch erwartet gut. Tim Burton bietet in seiner Regie eine eher zurückgehaltene Fontäne an Ideen, sodass der Film nie zu einer reinen bunten Freakshow verkommt, dafür sorgt er für die perfekte düstere Stimmung, die den Figuren vollends gerecht wird. Mögen die neuen Batman-Filme realistischer und spektakulärer sein - Tim Burtons Werk(e) stehen ihnen in der Wirkung wenig, nahezu gar nicht nach.
SteveDuckpoint
SteveDuckpoint

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2,5
Veröffentlicht am 16. August 2016
Kein typischer Batman-Film. Zu schrill und hektisch. Michelle Pfeiffer ist als Catwoman eine reine Katastrophe.
Cursha
Cursha

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3,0
Veröffentlicht am 4. August 2017
Der Film ist leider sehr unterdurchschnittlich und lässt den dunklen Ritter einfach super lächerlich aussehen. Der gesamte Look sieht echt bescheuert aus und auch die Figuren sind so was von Katastrophal. Keaton passt als Batman einfach nicht. Punkt. Und auch die Schurken sind lahm. Gleiches gilt auch für die Regie von Tim Burton.
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

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3,5
Veröffentlicht am 2. Februar 2015
Teil 2 von Tim Burton ''Batman''. Batmans Rückkehr ist deutlich düsterer, auch wenn es keine besserung zum ersten teil gibt ist der Streifen immer noch eine gute Unterhaltung.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

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3,5
Veröffentlicht am 23. April 2023
Schwache Fortsetzung. Hätte viel mehr erwartet. Der Film ist einigermaßen in Ordnung.
CicaDraza
CicaDraza

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5,0
Veröffentlicht am 8. Juli 2012
Ein FIlm bei dem wirklich alles stimmt. Gute Schauspieler in sehr facettenreichen Rollen und dazu kommt auch noch die starke Atmosphäre (meiner Meinung nach stärker als im original Batman 1989). Batmans Rückkehr ist ein leider sehr unterschätzter FIlm, den ich nicht nur Batmanfans empfehle.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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4,0
Veröffentlicht am 3. Januar 2018
Der Film ist die nahtlose Fortführung des ersten, mit dem gleichen Regisseur, dem gleichen Hauptdarsteller und der gleichen düsteren, unheimlichen und nahezu komplett humorfreien Inszenierung. Optisch gibts durchaus so einiges geboten, an Action und Effekten wurde nicht gespart ohne daß es aufgesetzt wirkt und auch darstellerisch werden große Geschütze aufgefahren (im Gegensatz zu Kim Basinger im Ersten deren fortbleiben ziemlich lieblos erklärt wird kriegt Michelle Pfeiffer eine echt starke Frauenrolle!) und Christopher Walken hat bislang noch jeden Film durch seine Darstellung verbessert. Kann man einfach nicht erklären, obwohl eigentlich alles paßt und stimmt will mir der Streifen nicht gefallen, vielleicht weil er im Endeffekt unterm Strich noch eine Spur finsterer und trostloser ist als sein Vorgänger so daß man am Ende vor allem deprimiert ist.Fazit: Aufwendiges Spektakel mit Stars und vielen Effekten daß aber insgesamt einfach seltsam fade und deprimierend wirkt.
Josi1957
Josi1957

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3,5
Veröffentlicht am 27. April 2023
Eine optisch wie darstellerisch meisterliche Comicadaption, die in Sachen Ästhetik eindeutig Burtons Handschrift trägt. Auch toll: der Score!
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 356 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 28. September 2025
Überladen und deprimierend – Burtons zweiter Fehlgriff des dunklen Superhelden!

Tim Burton wurde nicht umsonst für seine stilistischen und visuelle beeindruckenden Filme berühmt. Seine Werke waren aber nicht nur optisch ansprechend, sondern hatten auch viele düstere und spannende Ideen. Man könnte viele seiner Filme als dunkle Märchen für Erwachsene bezeichnen. Als Burton noch am Anfang seiner Karriere stand, drehte er die erste große, populäre Verfilmung von „Batman“. Die bunte und zugleich dunkle Adaption war 1989 extrem erfolgreich und machte den Fledermaus-Mann zu einem der beliebtesten Helden aller Zeiten. Doch so sehr dieser Film auch einen Einfluss auf die Popkultur der 90er Jahre hatte und selbst bis heute relevant ist, so sehr ist er in meinen Augen schlecht gealtert. Ein verwirrender, Klischee-beladener und wilder Film, der außer einer tollen Optik und großartiger Musik nur wenig zu bieten hat. Burton drehte hier nach wieder einen wirklich tollen Film, „Edward mit den Scherenhänden“. Doch Warner Bros. wollte Burton auch für die Fortsetzung von „Batman“ haben. Dieser jedoch willigte erst ein, als er völlige kreative Freiheiten erhielt. Und so entstand einer der kuriosesten „Batman“-Filme aller Zeiten: „Batmans Rückkehr“ von 1992.
Der Film war sehr erfolgreich, wurde jedoch extrem gespalten aufgenommen, nicht zuletzt da der Film auch für ein jüngeres Publikum gedacht war. Doch das Endergebnis war alles andere als ein Kinderfilm. Viel Gewalt, noch mehr seltsame sexuelle Anspielungen und ein überraschend depressiver Grundton. Und das soll schon was heißen bei einem Tim Burton. Und eigentlich hätte ich gedacht, dass mir der Film genau deswegen deutlich besser gefallen würde als der erste Teil. Doch leider ist dem nicht so. Als Kind hatte „Batmans Rückkehr“ mich schon etwas traumatisiert, aber als Erwachsener bin ich einfach nur verwirrt. Ich frage mich ernsthaft: Was sollte dieser Film?

Zuerst zur Story: Bruce Wayne hat in Gotham City keine ruhige Nacht, denn eine neue Schar an Bösewichten ist auf dem Vormarsch. Da wäre die mysteriöse Cat-Woman, ein machthungriger Millionär, der Gotham mit einem Kraftwerk ausbeuten will und der „Pinguin“, ein Mann, der als Kind aufgrund eines Gendefekts von seinen Eltern in die Kanalisation geworfen wurde und nun Rache möchte…

Klingt alles nach einem typischen Setting für einen „Batman“-Film: Neue Gegner und gleich mehr davon für noch mehr Spannung und Action. Soweit so gut, doch was auf dem Papier schon etwas überladen klingt, ist im fertigen Film ein Fiebertraum in Sachen Storytelling. „Batmans Rückkehr“ ist der „Spider-Man 3“ der 90er. Zu viele Figuren und zu viele Handlungsstränge, die nur selten funktionieren. Während der Film relativ solide beginnt und mit seinem Weihnachts-Setting für eine passende, kühle Atmosphäre sorgt, verliert die Handlung schnell an Stringenz und Sinn. Nicht dass ein Film über einen Fledermaus-Mann, der gegen eine Katzen-Frau und einen menschlichen Pinguin kämpft, irgendeine besondere Logik hätte. Doch viele Dinge innerhalb dieser absurden Welt ergeben einfach wenig Sinn. Zum Beispiel die Tatsache, dass der Pinguin als abstoßende Kreatur plötzlich als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters aufgestellt wird und Leute ihn dafür feiern, obwohl er gefühlt gerade mal einen Tag da ist. Der Film ist voll von diesen seltsamen Momenten: Die Polizei in Gotham schient entweder nicht existent oder komplett inkompetent zu sein, wenn eine Frau in aller Öffentlichkeit umgebracht wird, scheint es niemanden zu jucken und generell gibt es irgendwie keine Konsequenzen in diesem Film.
Das Schlimmste ist jedoch das teils schlechte Drehbuch von Daniel Waters: Die Grundsatzregel „Show don´t tell“ schient für ihn ein Fremdwort gewesen zu sein, denn nahezu jeder Konflikt und jede Emotion wird plakativ erzählt. Da können die eigentlich tollen Darsteller*innen noch so viel machen, die Dialoge wirken steif und unnatürlich.

„Batmans Rückkehr“ hätte gut und gerne auf ein paar Dinge verzichten können, zum Beispiel auf Catwoman. Ihre Story und ihre Figur ergeben von vorne bis hinten kaum einen Sinn. Wie erhält sie ihre Kräfte? Was will sie eigentlich? Wir sehen Selina Kyle mit inneren Zweifeln und Konflikten, aber wissen nie genau, warum sie das tut, was sie tut. Also warum ist sie im Film? Ach ja, damit man eine übersexualisierte Frau in Lack und Leder über die Leinwand laufen lassen kann. Und damit sie als „heiße“ Romanze für Bruce Wayne dient. Seine Freundin, Vicky, aus dem ersten Film ist dagegen einfach nicht mehr aufzufinden und wird mit ein paar Sätzen von Bruce inhaltlich aus den Filmen weg radiert.
Und selbst Batman hat wenig Relevanz in dem Ganzen. Ja, er ist der große Held hier, aber wie in Teil 1 ist seine Präsenz eher Mittel zum Zweck. Der Hauptfokus liegt auf dem Pinguin und Burton drehte hier wieder eher einen Film über den Antagonisten, statt über den Held. Das ist eigentlich auch nicht verkehrt, aber „Batmans Rückkehr“ kann sich nie wirklich entscheiden, was es sein will. Batman ist da und macht sein Ding, doch er hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.
Der Pinguin hingegen ist die spannendste Figur in dem filmischen Wulst. Ich hatte schon als Kind Mitleid mit ihm und auch jetzt fühle ich mehr Sympathie mit ihm als mit irgendjemand anderem im Film. Ja, als Bösewicht bringt er Leute um und ist erschreckend misogyn unterwegs, doch man merkt zu jeder Sekunde, dass diese Person eine zerstörte Seele ist, die von Geburt an Pech hatte. Hätte Burton sich nur auf diese Figur konzentriert, wäre das Endergebnis sicherlich deutlich besser geworden, da er auch thematisch gut zu Batman passt (der Fokus auf eine bestimmte Tierart als Metapher, keine Eltern etc.).

Sowohl Michael Keaton als Michelle Pfeiffer machen ihre Sache gut und Danny DeVito ist wirklich toll als Pinguin. Ansonsten sind vor allem die Nebenrollen erstaunlich schlecht und oftmals überaus trashig in ihrer Performance. Wer ordentlich lachen will, sollte sich die vielen Statist*innen in den Massenszenen anschauen.

Im visuellen Bereich kann der Film jedoch wieder viel heraus holen, auch wenn „Batmans Rückkehr“ mehr wie ein teuer produziertes Bühnenstück wirkt. Kein Wunder, da der Film eigentlich komplett auf Sound-Stages und gebauten Filmsets gedreht wurde. Und einige dieser Sets werden ein bisschen zu oft genutzt, so dass die Welt von Gotham manchmal sehr klein und beklemmend wirkt. Ansonsten bekommt man die klassische Burton-Optik geboten mit viel schwarz-weiß und einigen bunten Akzenten, die vor allem in Form der Handlanger des Pinguins auftreten.
Es gibt dieses Mal deutlich mehr Action und diese ist auch an manchen Stellen wirklich gut gemacht. Dennoch fehlt es weiterhin an wirklich eindrucksvollen Szenen, die nicht zu gestellt oder zu albern wirken. Und albern beschreibt viele Momente in diesem Film leider sehr gut…

Immerhin konnte Danny Elfman wieder abliefern: Sein Score bringt das großartige Hauptthema wieder zurück und es gibt einige neue, solide Motive für die Bösewicht*innen.

Fazit: Ich könnte noch viel mehr über „Batmans Rückkehr“ schreiben, viel mehr Gründe, warum der Film so kurios ist und für mich nicht funktioniert. Zum Beispiel die seltsam, sexualisierten Momente, die besonders Catwoman betreffen. Doch am Ende sollte man dieses wilde Werk einfach selbst sehen und danach entscheiden, ob dieser Batman einem gefällt oder nicht.
Für Warner Bros. war dieser Film jedenfalls fast das Aus, bevor Joel Schumacher das Ruder übernahm. „Batmans Rückkehr“ spaltete Fans und Zuschauer*innen und auch ich bin wirklich nicht begeistert. Während einige Dinge wirklich eindrucksvoll geworden sind (der Pinguin, die Musik), fehlt es dem Werk doch an Substanz, Logik und irgendwie auch an Optimismus. Ich weiß nicht, was mit Burton bei diesen beiden „Batman“-Teilen los war, denn eigentlich waren seine Filme in den 90ern größtenteils unterhaltsam bis großartig. Mit DCs Superhelden schien der gute Tim aber einfach überfordert. Beide Filme sind zwar schön anzusehen, aber ansonsten anstrengend, überladen und ohne viel Inhalt.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 27. Dezember 2020
"Batmans Rückkehr" ist ein würdiger Nachfolger und kommt mühelos an den ersten Teil heran. Regie führte das zweite und letzte Mal Tim Burton. Auch dieser Teil bietet eine schön düstere Atmosphäre und ist mit den beiden Nachfolgern überhaupt nicht zu vergleichen. Die Schauspieler sind durch die Bank weg sehr gut. Danny DeVito als Pinguin ist natürlich die Idealbesetzung, er spielt den Bösewicht schön verrückt. Auch Michelle Pfeiffer als Catwoman und Christopher Walken schaffen es mühelos, den Zuschauer zu überzeugen. Michael Keaton als Batman setzt seine Rolle perfekt fort, ohne dabei langweilig zu werden. Ansonsten ist der Film Burton-like sehr schräg und streckenweise sogar ziemlich hart. Die Action ist zudem noch etwas zahlreicher als beim Vorgänger.

Unterm Strich ist "Batmans Rückkehr" genauso genial wie der erste Burton-Film und nicht nur für Comicfans interessant.
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