Neueste Kritiken: James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie
James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie
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Veröffentlicht am 13. März 2026
Mit „James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie“ aus dem Jahr 1997 kehrte Pierce Brosnan zum zweiten Mal als berühmter Geheimagent 007 zurück. Der Film setzt stärker auf spektakuläre Action und moderne Technik und spiegelt gleichzeitig die wachsende Macht der Medien in den 1990er-Jahren wider.
In der Handlung gerät die Welt an den Rand eines Krieges zwischen Großbritannien und China. Hinter den provokanten Angriffen steckt jedoch der skrupellose Medienmogul Elliot Carver, der durch manipulierte Nachrichten und inszenierte Krisen seine Einschaltquoten steigern und die globale Medienlandschaft kontrollieren will. Bond wird auf ihn angesetzt und erhält Unterstützung von der chinesischen Agentin Wai Lin.
Pierce Brosnan überzeugt erneut als Bond und verbindet Charme, Humor und Action auf überzeugende Weise. Besonders positiv fällt die Figur der Wai Lin auf, die nicht nur als klassische „Bond-Gefährtin“ fungiert, sondern selbst eine starke und kompetente Agentin ist. Die Dynamik zwischen den beiden sorgt für viele spannende Momente.
Der Film ist vor allem für seine aufwendigen Actionsequenzen bekannt. Besonders die Motorradverfolgungsjagd durch die Straßen von Saigon, bei der Bond und Wai Lin gefesselt zusammen fahren, gehört zu den spektakulärsten Szenen der Reihe. Auch die zahlreichen Gadgets – darunter das ferngesteuerte BMW-Auto – sorgen für typisches Bond-Feeling.
Kritisch betrachtet wirkt die Handlung stellenweise etwas übertrieben und konzentriert sich stärker auf Action als auf eine komplexe Spionagegeschichte. Dennoch bleibt der Film durchgehend unterhaltsam und bietet genau das, was viele Zuschauer von einem Bond-Abenteuer erwarten.
Fazit: Ein actionreicher und unterhaltsamer Bond-Film mit spektakulären Szenen und einem souveränen Pierce Brosnan. Weniger tiefgründig als manche andere Teile, aber sehr kurzweilig.
Dieser Bond Film hat es bei mir etwas schwer. Er ist nicht der schlechteste aber ich werde nicht richtig warm mit dem Film. Erstmal ist das der erste Bond den ich mit Pierce Brosnan gesehen habe und Ich muss sagen, dass es der schlechteste Bond Darsteller ist. Dazu hat man eine Story die gar nicht in Schwung kommt und extrem viel Leerlauf bietet. Dafür hat man große, gewaltige Actionpassagen due grandios und total unterhaltsam sind. Wie die Szene im Parkhaus oder auf dem Markt. Michelle Yeoh ist super und zeigt uns tolle Fights. Es ist definitiv ein Film der spaß macht aber sich einen schlechten Bond bietet. Hoffentlich sind die anderen Teile mit ihm besser.
Insgesamt ist es ein solider Film der grandiose Actionpassagen und ordentlich Unterhaltung bietet.
ich würde sagen eine solide Vorstellung. Nicht herausragend, Abend fuellend und macht Spass anzuschauen, von vorne bis hinten ein Gleichbleibender Spannungsbogen.
Schade eigentlich: bereits beim zweiten Einsatz schwächelt Pierce Brosnan ein wenig ... wobei, es ist nicht wirklich seine Schuld. Brosnan spielt die Rolle wieder souverän, mit aller Härte und allem Charme, aber die Hatz auf den größenwahnsinnigen Jonathan Pryce gerät ein wenig in den Hintergrund wenn der Film vorrangig nur gigantische Actionszenen aneinanderklebt und James Bond mit seinem technischen Gerät herumspielt. Schlecht ist das immernoch nicht und ein schlechter Bond Film hat im Normalfall mehr drauf als viele andere Streifen, aber trotzdem, irgendwie versinkt dieser Film im Action-Einerlei wie es viele andere Filme bieten. Für Fans ist aber keine Frage ...
Fazit: Schepperndes Bond-Event das zwar Action satt bietet, aber irgendwie mit der Story nicht so richtig in Schwung kommt.
Der Film ist im Bond-Universum nichts außergewöhliches, aber auch nichts schlechtes. Er geht als gute Unterhaltung durch bis zum nächsten Teil. Pryce ist super als Schurke und seine Richtung mal angenehm anders, ebenso passt Michelle Yeoh super als Bond Girl. Doch trotz dem soliden Grundgerüst kann der Film sich nicht sonderlich abheben.
Dieses Mal verschlägt es James Bond ins chinesisches Gefilde! Der Bösewicht Jonathan Pryce mimt den Oberschurken ziemlich fanatisch und realistisch. Das man mit dem Medium Journalismus, Kriege anzetteln kann, ist richtig bodenständig. Das 18. Abenteuer der Bond Franchise ist nicht unbedingt ein Highlight. Bleibt aber Action und Unterhaltung treu. Brosnan hat seine Rolle als Bond gefestigt und ist dabei ironischer und sarkastischer zugleich. Auch sein Bondgirl Michelle Yeoh passt gut zu ihm und bleibt gleichberechtigt an seiner Seite. Gute Action, trockener Humor und ein Seitenhieb an die Medien, die sowieso immer ihre Hände im Spiel haben. Fazit: Ein Bond Abenteuer, dass man schon in den 60er, zu Connerys Zeiten zu sehen bekam! (Sprich: Atommächte ausspielen um einen Krieg herauf zu beschwören).
Pierce Brosnan`s schlechtester Bondfilm,die Story ist extrem miserabel,Jonathan Pryce & Götz Otto sind als Bösewichte total unglaubwürdig allen voran Götz Otto und die Action nimmt mit der Zeit so überhand,das der eigene Sinn des Films immer mehr verloren geht.
Auch dieser Bond ist für mich einer der besseren Bond-Filme. Sehr Actionreich und spannend. Kann und sollte man sich auf jedenfall mal ansehen. Gibt sehr viel schlechtere Bond-Teile. 7/10
Dies ist meiner Meinung nach der beste James Bond-Film. Er bietet super Action, klasse Stunts, Spannung, coole Sprüche("Und ich dachte sich Ihre Fernsehshows anzusehen, wäre schon Quälerei genug.") und einen klasse Schurken. Ja, Johnathan Pryce ist in der Rolle des durchgeknallten Fernsehmoguls Elliot Carver einfach genial. Dazu ist Michelle Yeoh mal ein Bond-Girl, dass nicht nur zum schmussen da ist, sondern sich auch sehr wohl selbst zu wehren weiß. Pierce Brosnan ist in der Bond-Rolle auf jeden Fall wie immer cool.