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    Scarface
    Durchschnitts-Wertung
    4,5
    1190 Wertungen
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    34 User-Kritiken

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    0 Kritik
    Cursha
    Cursha

    User folgen 4.495 Follower Lies die 1.000 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 9. April 2015
    Ich finde den Film stark überbewertet und einfach unglaublich langweilig. Da gibt es weit bessere Mafiafilme.
    Boris die Klinge
    Boris die Klinge

    User folgen 2 Follower Lies die 10 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Es gibt Filme, die einem ewig in Erinnerung bleiben und Filme, die ein ganzes Leben bereichern - und Scarface ist ein solcher. Mal ganz von den guten Aspekten des Films abgesehen, lehrte mich dieser Streifen einfach eine Menge über das Leben, Ehre und Mut zum Beispiel. Tony Montanas Charakterzüge sind einmalig, genauso wie der Film. Al Pacino verkörpert den immer psychotisch werdenden Tony Montana perfekt, genauso wie alle anderen Rollen hervorragend gespielt werden, oben mit dabei Michelle Pfeiffer als apathische Elvira.

    Scarface gehört zu den Größten seines Genres, wenn nicht an die Spitze. Unter den Meilensteinen ein Diamant.
    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    User folgen 16 Follower Lies die 99 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 16. März 2010
    Schon die ersten Klänge sind episch und endcool zugleich. Dann wütet Al Pacino durch ein perfektes und schonungsloses Gangsterszenario, mit einer Präsenz, die ihn bis heute zu einer Ikone des Genres macht. Der Film verströmt eine unglaubliche Stimmung, eine blutige Freiheit, zwischen Gefahr und Allmachtsphantasien, als hätte de Palma in den Achtzigern GTA verfilmt - nur ohne das offene Ende, sondern mit der logischen Konsequenz, dem wahnsinnigen Schrei, der so lange hallt, bis aus dem Mund keine Worte mehr kommen, sondern Blut. Und selbst dann ist Tony Montana niemals tot, sondern längste eine Legende. Blutiger Aufstieg und ebenso blutiger Fall - "Scarface" ist für den Gangsterfilm das, was "Macbeth" fürs Theater ist. Ein Film für die Ewigkeit.
    neon1
    neon1

    User folgen 7 Follower Lies die 58 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 27. April 2010
    Meiner Meinung nach ist der Film total überbewertet.ich weiss jedesmal wenn jemand diesen Satz liest denkt er das der Typ sich nur von der Masse abheben will und sich für was besonderes hält.Das denke ich zumindest.Doch ich finde den Film wirklich langweilig und fan auch die Story einfallslos.Habe wesentlich bessere Gangsterfilme gesehen.Finde den Paten 1000 mal besser.Aber das ist Ansichtssache.
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 17. September 2015
    ''Scarface'' enthält sich jeder inszenatorischen Moralisierung und bricht mit den pathetischeren Gangster-Filmen. Ungeachtet eines tollen Al Pacinos dennoch ein oft in Gewalt verlorenes Epos.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 1.349 Follower Lies die 985 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 16. April 2015
    "Scarface" ist ein guter film und das ist keine frage, aber wenn ich diesen mit dem Paten Teil 1 vergleiche, dann finde ich den Paten besser! Scarface ist sehr vorraussehbar auch wenn die story super ist passiert nichts überraschendes! Dann kommts mir teilweise so vor, dass der film manchmal einfach vorgespult wird... spoiler: Ich mein auf einmal ist die ganze kohle da und er ist dann ganz schnell verheiratet
    und dann gibts passagen, die nicht vergehen wollen und dadurch wirkt der film dann wieder sehr langgezogen! trotz alle dem muss man sagen ein sehr guter film, aber meiner meinung nach KEIN MEISTERWERK!
    Philm
    Philm

    User folgen 9 Follower Lies die 213 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 10. April 2021
    Naja, die übliche Geschichte, jeder kennt es. Teilweise etwas übertrieben, unglaubwürdig und lückenhaft. Trotz relativer Länge, kommt es einem vor als ob eigentlich nicht besonders viel passiert. Trotz allem hat der Film etwas und die Charaktere sind an sich gut getroffen und gespielt.
    King-German-Fool
    King-German-Fool

    User folgen 2 Follower Lies die 17 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 2. September 2014
    Ein bis heute absolut einmaliges Meisterwerk. Scarface ist zu einem Mythos geworden, Tony Montana lebt über diesen Film hinaus. Man könnte meinen er stände nebst Pablo Escobar etc. in den realen Geschichtsbüchern.
    Was Brian DePalma da geschaffen hat ist einfach eine Legende, die jeder gesehen haben muss.

    Mir persönlich hätte vielleicht eine etwas detailreichere Ausleuchtung des Aufstieges gefallen. Es geht schon fast Episodenartig schnell nach vorne. Gerade noch ein Tellerwäscher in der nächsten Szene schon im Cadillac und eine weitere drauf beim Drogendeal in Bolivien. Das zwischendrin wird etwas übersprungen. Aber wahrscheinlich war genau das von DePalma so gewollt.
    schonwer
    schonwer

    User folgen 810 Follower Lies die 728 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 31. Juli 2018
    Klassiker zählt für mich schon fast als Genre. Was Gangster-Fim-Klassiker angeht gehe ich nun mit eher eingeschränkten Erwartungen heran, denn "Carlito's Way", "Casino" und "GoodFellas" waren für mich nicht alle grandios.

    "Scarface" lebt von der grandiosen Performance von Al Pacino. Mit Tony Montana hat er eine Kultfigur geschaffen und so gibt es mehrere Szenen, die vor allem Dank seiner Performance glänzen.
    Der Film hat ein solides Tempo und es gibt keine sehr langweiligen Stellen, nur hin und wieder zieht sich das Ganze ein kleines bisschen.
    Die Action ist knallhart und der Film ist zum Teil zu recht ab 18 freigegeben. Die Dialoge sind gut und intensiv, die Ausstattung und Kamera macht einen klasse Job, der Film ist sehr authentisch und macht vor allem in den ersten 2/3 sehr viel 'Spaß'.
    Wie bei so ziemlich allen Gangster-Filmen geht es um den Aufstieg und Fall des Protagonisten. Hier konnte mich der Aufstieg fesseln, doch der Fall konnte mit der Qualität des Aufstiegs nicht ganz mithalten. In "Casino" war gerade der Fall mitreißender, als die eher langweilige erste Hälfte. Hier wird es einem egal, dass Tony Montana stürzt, da er einfach ein ziemliches Drecksstück ist.
    Während "Casino" neben seinen ganzen Songs noch den Track "Le Mépris" hatte, hatte dieser Film eine Art Eleganz, die in "Scarface" nicht erreicht wird.

    Fazit: Zwar erreicht "Scarface" nicht immer die Eleganz von "Casino", ist aber dafür konsequenter, hat ein gutes Tempo und einen herausragenden Al Pacino. Nur das letzte Drittel nimmt Qualitativ etwas ab, was den Film aber nicht daran hindert brutal, spannend, schonungslos und kultig zu sein.
    Make it shine
    Make it shine

    User folgen 24 Follower Lies die 97 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Der Film bietet einen interessante Geschichte, die einen bekannten Ablauf hat. Zunächst gibt es einen unysmpatischen und erfolglosen Helden, der sich hocharbeitet um endlich einer der größten Drogenbarone in Miami zu werden. Dieser Aufstieg und Fall eines Protagonisten ist ein beliebtes Thema in vielen Filmen, doch kaum ein Film zeigt diesen Prozess so eindrucksvoll wie Scarface.



    Neben dem unheimlich stilisch-wirkenden Setting ist es vor allem Al Pacino, der den Film trägt. Michelle Pfeiffer finde ich jedoch im Vergleich ziemlich blass. Zur insgesamt sehr guten Schauspielertrupe gesellt sich noch ein wunderbarer Soundtrack, der die einzelnen Szenen wunderbar unterstreicht. Hier sollte man vor allem den Song "Push it to the Limit" erwähnen.



    Scarface kommt nicht ganz an eine Klasse und Tiefe eines "Der Pate" oder "Es war einmal in Amerika" heran, doch dafür ist dieser Film vor allem mehr für Leute geeignet, die einen dynamischen Filmverlauf erwarten.
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