Alien 4 - Die Wiedergeburt
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3,6
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Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

405 Follower 474 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 26. April 2014
Also nein der 4 teil wahr jetzt nicht nötig nach den 3 teil.
Alles ist schlecht: Bild, Schauspieler, Effekte, Story.
Es ist einfach nur Trauig das die Film-Reihe so enden muss.
DerAtmer
DerAtmer

15 Follower 81 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 30. März 2011
Zwar der modernste Teil, trozdem nur Alltagskost. Gut für zwischendurch. 5/10 Punkte
Luca P.
Luca P.

5 Follower 28 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 5. April 2013
"Alien 4" ist kein Meisterwerk wie Teil 1 und 2 und kam bei mir deshalb nur Durchschnittlich rüber. Der Regisseur hat sich nichts neues einfallen lassen und einen vierten Teil hätte es nicht geben müssen. Action war nicht soviel zu sehen,dennoch ausreichend. Die Handlung wurde schlecht dargestellt und die Spannung war eher langweilig. Das Ende war auch nicht gut und sehr einfallslos. Sigourney Weaver wie alle anderen Darsteller konnten mich leider nicht überzeugen.5/10 Punkten.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Eine trilogie zu drehen, die in sich stimmig ist, das ist schon schwer genug und bei Scotts Alien, das von H.R. Giger selber designt wurde und ein Klassiker des Genres wurde, dachte man eigentlich schon, dass eine Fortsetzung unnötig sei. Aber es wurde natürlich trotzdem weiter gedreht, wer hätte was anderes erwartet?

Das ging hier ausnahmsweise sogar mal gut, denn es wurden 3 verschieden Regisseure engagiert, die ihren Stempel aufdrückten. Allerdings hatte Alien 3 schon unübersehbare Schwächen, war aber visuell noch ansprechend genug, um ein gewisses Niveau zu halten, was sicherlich auch der komplett anderen Ausgangssituation und der Bildsprache zu verdanken ist.



Was haben wir jetzt?

Alien 4 ist eine versaute Wiederbelebung, die nicht nur unnötig war, sondern auch der gesamten Trilogie die Tiefe nimmt. Es ist und bleibt alles künstlich in diesem Film, nicht nur Ripley. Sie kann man kaum mehr als Identifikationsfigur betrachten, dabei war grade sie doch der rote Faden im Film. Alleine das sie geklont wurde, nur um eine Fortsetzung zu legitimieren ist schon einfallslos genug, aber wen wunderts, wenn man bedenkt, dass hier nur ein name ausgeschlachtet werden soll!?



Kurz: Wynona passt nicht, Ripley will nicht, der Rest der Crew ist dummdämlich. Perlman macht noch ne ganz gute Figur, aber sonst bleibt alles ziemlich blass. Der ganze Film will und kann sich nicht in die Reihe der anderen (teils genialen) Filme einfügen. Das Alien findet keine Ruhe und der 5e Teil wird daran auch nichts mehr ändern . So bleibt nur der traurige Blick auf die ersten Filme.



Ich warte nur noch auf 2001-Odyssey: "Hals Ressurection" oder sowas. Ehrlich gesagt viel schlimmer als Alien 4 wärs auch nicht mehr....
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 18. August 2010
Am Ende schliesst sich dann doch der Kreis und Ripley bringt ein Alien zur Erde. Vielleicht nicht so, wie es sich die Firma gedacht hat als sie die Nostromo ein Hilfesignal auffangen liessen im ersten Film, aber spielt das noch eine Rolle ?!
Ripley ist nicht tot und doch, sie wandelt durch Jeunets kaltfarbene Inszenierung wie ein Geist in einer Shakespear`schen Tragödie. Sie hat alle Angst verloren, denn das, was sie drei Filme langt fürchtete und bekämpfte, das ist sie jetzt selbst.
Ein Alien, eine Andere, Aussätzige.
"I`m a stranger here myself"
War Lieutenant Ripley in den ersten beiden Filmen noch Teil einer zivilen gut geordneten Gesellschaft ist ihr Absturz zu Beginn des dritten Films auch das Ende dieser Zugehörigkeit, findet sie sich unter Mördern und Vergewaltigern wieder.
Das Verschmilzen, Eins-Werden mit dem Anderen macht sie dann endgültig zu einem Wesen, das sich in Jeunets Inszenierung als lebensfähiger herausstellt als der durchschnittliche Mensch aus Fleisch und Blut.

"I`m a Monsters Mother"

Hier überleben die Körper, die für das Morgen gerüstet sind.

Jean Pierre Jeunets Film ist kälter, schärfer, grausamer und gleichzeitig komischer und surrealer als seine Vorgänger.

Der Ensemblecharakter ist wie es französischen Filmen eigen ist stark ausgeprägt, mit Dominique Pinon findet sich natürlich Jeunets Liebling im Cast, ebenso Ron Pearlman, die wunderbaren Dan Hedaya und Brad Dourif und auf besondere Weise gegenbesetzt Winona Ryder. Über all dem schwebt Ripley und lässt niemanden je vergessen, das es kein Entrinnen gibt. Sie ist schliesslich tot, also eine Autorität auf diesem Gebiet.

Die Geschichte ist eine konsequente Weiterführung der vorangegangenen Filme. Die Firma besteht nicht mehr aus Schreibtischtätern, hier wird das Skalpell geschwungen und mit den Zähnen gefletscht. Und endlich darf man begutachten, welche Fratze furchteinflössender ist. Und somit welche Spezies.

Schlussendlich ist es unnötig, in der Alien-Serie zu mutmaßen, welcher Film der Beste ist.
Tatsächlich haben 4 herausragende Regisseure 4 herausragende Filme gedreht und das ist etwas sehr Besonderes in der Filmwelt.

Alien:Resurrection ist mein Lieblingsfilm in der Reihe, ein brillianter surrealer Trip.
Und es ist kein Widerspruch, wenn man sich den Film zusammen mit Jeunets Amelie ansieht.
Beide eint die überbordene comichafte Fantasie und Zärtlichkeit.
thomas2167
thomas2167

707 Follower 582 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Juni 2013
Man kann diese Fortsetzung für uninspiriert und überflüssig halten - wurde doch eigentlich mit Ripleys Freitod in Teil 3 ein schlüssiges Ende der Saga gefunden. Aber dennoch ist Die Wiedergeburt ein cooler Action Horror Streifen mit einer handvoll guter Stars. Neben Sigourney Weaver agieren u.a. Winona Ryder und Ron Perlman. Ausstattung , Besetzung und Handlungsaufbau verbinden sich zu einen coolen Science Fiction Streifen der besseren Art. Darf man als Horrorfan nicht verpassen!
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 10. August 2015
"Alien 4 - Die Wiedergeburt" ist meiner meinung nach genauso so schlecht wie fast alle seine vorgänger. irgendwie bin ich mit dieser filmreihe nicht warm geworden. optisch ist er einfach nicht mehr ansprechend, eben genau das was damals seine große stärke war. der cast ist ok und spielt ganz in ordnung, aber auch nicht herausragend...
PostalDude
PostalDude

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2,5
Veröffentlicht am 24. November 2020
Hmmm... Es fängt ja schon damit an, das sie Ripley geklont haben -_-

Die Action is super, die Charaktere sind cool, das Raumschiff ist schön designt, aber das rettet nicht darüber hinweg, das Ripley am Ende des 3. Teils gestorben ist und dieser Teil eigentlich nicht möglich ist !!!

-_- :/

Bis zum Teil, wo Ripley plötzlich zurückbleibt & mit der Königin & dem drecks Baby kuschelt,, ein eigentlich guter Sci-FiActioner.
Wie gesagt, bis dahin... Ekelhafte Scheiße ! BAH ! :(

Der mit Abstand schwächste Alienteil!
Philm
Philm

36 Follower 313 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 21. April 2021
Naja ist halt immer das gleiche und eine unnötige Fortsetzung, die auch nicht so richtig Sinn ergibt. Als Film einzelnd bis auf die üblichen Blödheiten aber gut gemacht.
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

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3,5
Veröffentlicht am 30. August 2015
Der vierte Teil der Alien Reihe ironischer und sarkastischer als seine Vorgänger!
Für viele passt dieser Teil nicht unbedingt in die Reihe, weil er sich selber nicht allzu Ernst nimmt. Aber mit seinem Humor und der Spannung, passt dieser Teil der Reihe. Diesmal gibt sich Jean-Pierre Jeunet die Ehre, den Stempel aufzudrücken. Obwohl der Regisseur in Frankreich seine Erfolge feiert, hat er es trotzdem gut hingekriegt. Daher kommt wohl auch der Humor, den er zwischen durch in den Szenen setzt.
Die Darsteller sind unterhaltsam und man kann richtig froh sein, dass in gewisser Zukunft, noch immer dieselben Idioten im Universum leben. Sigourney Weaver spielt wieder Ripley und man merkt, dass sie sich in die Rolle eingewachsen ist. Sie spielt immer noch heroisch und lässt die anderen männlichen Krieger hinter sich. Winona Ryder ist enttäuschend. Ihre Rolle kommt nicht so richtig rüber und man kauft ihr diesen Charakter einfach nicht ab.
Die Effekte sind gut. Aber sie wirken bei manchen Stellen zu überladen und übertrieben.
Fazit: Für viele der schwächste Teil. Ist aber eine Unterhaltung wert, der noch am Schluss mit einer Überraschung aufwertet!
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