Der junge ungarische Zeichner Ypsilon (Walter Giller) trennt sich von seiner untreuen Freundin Louise (Wera Frydtberg) und lernt die 17-jährige Céline (Marina Vlady) kennen. Die beiden heiraten in einer Privatzeremonie, indem sie sich einfach in Notre Dame vor den Altar knien, und beziehen eine kleine Hinterhof-Wohnung.
Nachdem sie ihr Mobiltelefon verloren hat, erhält eine Anwältin einen Anruf von der Person, die das Handy gefunden hat. Beide beschließen, dass sie sich treffen wollen, doch dann sieht die Frau, dass der Mann sehr klein ist.
Die alte Frau Chahuita (Pilar Mata) sehnt sich nach ihrer Vergangenheit. Nur eine ihrer Töchter lebt noch bei ihr. Die einzige Hoffnung auf ein anderes Leben gibt das tägliche Kaufen des immer gleichen Lottoscheins.
Die australischen Freundinnen Tilda (Claudia Pickering) und Liz (Prudence Vindin) verschulden sich während ihres USA-Trips bei einem Schildkrötenrennen. Da es nun ein Gangster auf die Mädels abgesehen hat, müssen diese irgendwie die Moneten zusammenkriegen.
Schwester Maria (Ruth Leuwerik) gelangt in den Besitz eines Blumentopfes, in dem Gangster erbeutete Diamanten versteckt haben. Die Gauner-Bande verfolgt die Ordensschwester daraufhin bis in ein Kloster.
Amália (Marcela Benjumea) ist Sekretärin in einem Familienunternehmen, welches sich in finanziellen Schwierigkeiten befindet. Sie geht ihren eigenen Weg, um möglichst erfolgreich aus der Sache herauszukommen.