1819 wurde Clara Wieck geboren. Ihr Vater gibt ihr Klavierunterricht, und mit 11 Jahren gilt sie schon als Wunderkind. Neun Jahre später wird Robert Schumann Schüler ihres Vaters und sie verlieben sich ineinander. Doch der Vater versucht alles, um die beiden zu trennen. (aga)
Catherine und Marcello leben abgeschieden in ihrem Haus. Sie können die Ungerechtigkeit hinter dem Verlust ihres neun Monate alten Babys nicht akzeptieren und sehen sich einer langsamen, aber sicheren Selbstzerstörung gegenüber.
Finnland im Jahre 1918: der Dorpfarrer ist die gute Seele, in einem vom Krieg zerstörten Dorf. Er liest die Messen, lehrt die Kinder und pflegt die Kranken. Als er eine Nacht lang die Kriegsgefangenen bewachen soll, verliebt er sich einen der Gefangenen und verhilft ihm zur Flucht.(S.K.)