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    Heute im TV: Arnold Schwarzeneggers volltätowierter Sohn in einem Horror-Mindfuck für Fans von "Fight Club"
    Christoph Petersen
    Christoph Petersen
    -Chefredakteur
    Seitdem er nach „Scream“ eine Woche lang nicht schlafen konnte, jagt er diesem Gefühl hinterher – und schaut deshalb so gut wie jeden Horrorfilm.

    Nachdem er auf dem Fantasy Filmfest schon ziemlich gut angekommen ist, läuft „Der Killer in mir“ heute Nacht ab 00.20 Uhr auf Tele5. Gerade Fans von Mindfuck-Kino Marke „Fight Club“ sollten hier definitiv einen Blick riskieren…

    Nachdem die deutsche TV-Premiere im Juni 2022 noch mitten in der Nacht versendet wurde, zeigt Tele5 den Horror-Mindfuck „Der Killer in mir“ beim nächsten Mal im Juni 2023 schon ab 22 Uhr. Das spricht stark dafür, dass er beim letzten Mal besser als erwartet angekommen ist - und deshalb diesmal zu einer besseren Sendezeit ausgestrahlt wurded.

    Nun geht es allerdings trotzdem wieder zurück in die Nacht - denn diesmal läuft der Film wieder nach Mitternacht, nämlich ab 0.20 Uhr. Wobei man den Genrestreifen von „Some Kind Of Hate: Vom Hass erfüllt“-Regisseur Adam Egypt Mortimer ansonsten natürlich auch ganz leicht zeitunabhängig und werbefrei auf Amazon Prime Video streamen kann:

    Der Plot von „Der Killer in mir“: Als Kind hatte Luke einen imaginieren Spielgefährten namens Daniel (der Originaltitel des Films lautet deshalb auch „Daniel Isn’t Real“). Allerdings zwang seine Mutter ihn irgendwann, Daniel auf dem Dachboden einzusperren – und seitdem ist er tatsächlich nicht wieder aufgetaucht. Aber dann stürzt der mittlerweile erwachsene Luke (Miles Robbins) in eine tiefe Krise, woraufhin ihm sein Psychiater als letztes Mittel empfiehlt, Daniel (Patrick Schwarzenegger) wieder in sein Leben zu holen.

    Eigentlich soll der imaginäre Freund ihm einfach nur Trost spenden, aber stattdessen übernimmt der imaginierte Daniel schnell die Kontrolle über den realen Luke – mit ziemlich abgefuckten Folgen…

    Achtung: Ab hier Spoiler zu "Fight Club"!

    Im Gegensatz zu David Finchers revolutionärem Meisterwerk „Fight Club“, wo erst ganz am Schluss mit einem der legendärsten Twists der Filmgeschichte herauskommt, dass es sich bei Tyler Durden (Brad Pitt) in Wahrheit nur um das eingebildete Alter Ego des Durchschnittstypen Jack (Edward Norton) handelt, geht „Der Killer in mir“ von Beginn an offen mit der ungewöhnlichen Beziehung seiner zwei Protagonisten um.

    Wobei speziell der mit Tattoos übersehte Arnold-Schwarzenegger-Sohn Patrick Schwarzenegger wunderbar freidreht – und sich so zwar nicht als größerer Star, aber womöglich schon jetzt als besserer Schauspieler als sein weltberühmter Vater erweist. Wenn ihr übrigens generell Spaß an solchen abgefuckten, wendungsreichen Mindfucks habt – wir haben da mal eine ziemlich ultimative Liste für euch zusammengestellt:

    Was zum Teufel: Die 15 legendärsten Mindfucks der Filmgeschichte!

    Wir sind auch längst nicht die einzigen, die mit „Der Killer in mir“ eine Menge Spaß hatten: So hat der Film auf der Kritiken-Sammelseite RottenTomatoes aktuell einen Schnitt von 84% positiver Besprechungen. Der Konsens lautet dabei: „Cleverer, stylischer Spaß für Genre-Fans. Dieser stark gespielte Suspense-Thriller fühlt sich komplett originell an.

    Der schon jetzt beste Film 2024 muss in England trotz Freigabe ab 18 gekürzt werden – so bald könnt ihr das 5-Sterne-Meisterwerk sehen

    Dies ist eine aktualisierte Wiederveröffentlichung eines bereits auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.

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