Ab heute auf Netflix: Die neue Serie vom "Peaky Blinders"-Schöpfer – dieses Historien-Drama ist ein Muss für Fans von "Bridgerton"!
Sophia Foertsch
Sophia Foertsch
-Freie Autorin
Sophia ist Filmkritikerin und freie Journalistin mit Leib und Seele. Filme sind ihre Schokolade und der Kinobesuch ihr Kurzurlaub. Ihr liebster Arbeitsort ist natürlich der Kinosaal. Sie liebt Historienepen und Filme nach wahrer Begebenheit, kann aber auch jedem anderen Genre etwas abgewinnen.

„Peaky Blinders“-Schöpfer Steven Knight erzählt in „House of Guinness“ vom Kampf der vier Guinness-Erben um das Stout-Imperium nach dem Tod des Patriarchen. Ein Historien-Drama voller Intrigen. Ein Muss für Fans opulenter Historienserien!

Ab dem heutigen Donnerstag braut sich Ärger zusammen. Denn: Beim Streaming-Riesen Netflix startet die mit Spannung erwartete neue Serie „House Of Guinness“. Die historische Drama-Serie stammt aus der Feder von Steven Knight, dem Schöpfer des gefeierten Gangster-Epos „Peaky Blinders“.

Die Serie nimmt das Publikum mit in das Dublin und New York des 19. Jahrhunderts und beleuchtet die frühen Jahre der Familie Guinness, die durch die Gründung des weltbekannten Stout-Imperiums zu einer der einflussreichsten Bier-Dynastien Irlands aufstieg.

House Of Guinness
House Of Guinness
Starttermin 2025-09-25
Serie: House Of Guinness
Mit Anthony Boyle, Louis Partridge, James Norton
User-Wertung
3,3
Im Stream

Darum geht's in "House Of Guinness":

„House Of Guinness“ setzt unmittelbar nach dem Tod von Sir Benjamin Guinness an, jenem Mann, der für den außergewöhnlichen Erfolg der berühmten Brauerei verantwortlich war. Der zentrale Konflikt der Handlung entsteht durch die weitreichenden Auswirkungen seines Testaments auf das Schicksal seiner vier erwachsenen Kinder: Arthur (Anthony Boyle), Edward (Louis Partridge), Anne (Emily Fairn) und Ben (Fionn O'Shea).

Die Geschichte folgt dem Erbfolgekampf und den tiefgreifenden familiären Zerwürfnissen, die der letzte Wille des Patriarchen auslöst. Zugleich beleuchtet die Serie das Leben der Menschen in Dublin, Irland, England und der neuen Welt, die eng mit dem Phänomen Guinness verbunden sind – sei es durch ihre Arbeit oder ihre gesellschaftlichen Beziehungen.

Für wen lohnt sich die Serie?

Steven Knights Drehbuch meistert es, den Spannungsbogen über alle acht Folgen hinweg zu halten, was der Produktion ein hohes Binge-Potenzial verleiht. Neben dem Erbfolgekampf in der Geschäftswelt taucht die Serie tief in die gesellschaftlichen Herausforderungen der Epoche ein und thematisiert unter anderem die gesellschaftlichen Schwierigkeiten und Risiken der Homosexualität im 19. Jahrhundert.

Die Erzählung über Macht, Liebe und Intrigen vor dem Hintergrund des boomenden 19. Jahrhunderts und der opulenten Welt der Guinness-Dynastie dürfte insbesondere Zuschauer ansprechen, die bereits Gefallen an hochkarätigen Historien-Dramen mit Fokus auf familiäre Verstrickungen wie „Bridgerton“ haben. Steven Knight verspricht dabei einen detailreichen Blick auf die Vergangenheit, wie man ihn aus seinen früheren Werken kennt.

Welche Filme und Serien im Oktober neu auf Netflix starten, könnt ihr im nachfolgenden Artikel lesen:

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