"Mir tut alles weh – aber ich liebe es": Alan Ritchson widersetzt sich für "Reacher" und "Playdate" dem Rat der Ärzte
Chantal Neumann
Chantal Neumann
-Redakteurin
Chantal liebt das große Kino genauso wie das Binge-Watching auf dem heimischen Sofa – Hauptsache der Film oder die Serie ist gut.

Aktuell ist Alan Ritchson an der Seite von Kevin James in „Playdate“ auf Amazon Prime Video zu sehen. Auch für diesen Film musste der „Reacher“-Star trainieren – doch der Körper des 43-Jährigen kommt langsam an seine Grenzen.

Viele kennen Alan Ritchson heute vor allem als titelgebenden Hünen aus „Reacher“ auf Amazon Prime Video. Doch nicht nur dort ist der Schauspieler im Action-Genre äußerst gefragt: Zuletzt war er unter anderem in Guy Ritchies „The Ministry Of Ungentlemanly Warfare“ sowie im zehnten Teil der „Fast & Furious“-Reihe zu sehen. Aktuell stürmt er mit der neuen Action-Komödie „Playdate - Die Action-Dads“ die Amazon-Prime-Video-Charts.

In „Playdate“ spielt Ritchson an der Seite von „King Of Queens“-Star Kevin James einen scheinbar gewöhnlichen Vater, der in eine tödliche Verschwörung gerät – und natürlich geht es dabei actiontechnisch wieder heftig zur Sache. Dass selbst ein Körper wie der von Ritchson dabei an seine Grenzen stoßen kann, vergisst man leicht, wenn man ihn auf dem Bildschirm sieht. Doch der Schauspieler selbst wird regelmäßig daran erinnert.

"Playdate" &"Reacher" setzten Alan Ritchson zu

In einem Interview mit Yahoo verriet Ritchson, wie sehr ihn „Playdate“ körperlich forderte: „‚Playdate‘ fühlte sich definitiv nicht wie ein Ruhetag an“, sagte er auf die Frage, wie sich die Action im Vergleich zu „Reacher“ angefühlt habe. Interessanterweise sei der Film ursprünglich gar nicht als klassischer Actioner konzipiert gewesen – erst als Ritchson zugesagt habe, sei das Projekt zu einem Actionfilm umgebaut worden. Er habe damals vor allem wissen wollen, „wie weit wir das treiben können und wie viel Action wir bringen können“.

Doch auch der durchtrainierte Star ist nicht unverwundbar. „Ich fühle mich wie jeder 43-Jährige – nur in vielerlei Hinsicht noch schlimmer“, scherzte er. Kürzlich habe er sogar eine MRT- und CT-Untersuchung über sich ergehen lassen müssen, „weil mir alles wehtut“. Ein Wirbelsäulenchirurg habe ihm attestiert, sein Körper sehe aus „wie der eines Profisportlers – oder sogar schlimmer“.

Logisch wäre es, einen Gang herunterzuschalten. Doch für Ritchson kommt das nicht in Frage. „Ich liebe meine Arbeit so sehr, dass ich nicht aufhören möchte“, erklärte er. „Nichts in mir sagt mir, dass ich eine Pause machen möchte. […] Alle Ärzte um mich herum sagten mir: ‚Du musst eine Pause machen‘, und ich antwortete: ‚Ich möchte keine Pause machen.‘“

Und tatsächlich hält er auch weiterhin das Tempo hoch: Für seine Rolle in „Reacher“ trainiert er nach wie vor fünf Tage pro Woche, übt Kampfchoreografien und nimmt täglich rund 4.000 Kalorien zu sich. Die vierte Staffel ist bereits in Arbeit – und laut Ritchson soll sie noch mehr Action bieten als alle vorherigen.

Wie die Serie das noch toppen will, erfahrt ihr im folgenden Artikel:

"So etwas haben wir noch nie gemacht": "Reacher"-Star verspricht noch mehr Action für die "beste Staffel" der Serie

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