Bereits seit Anfang 2023 berichten wir über eine neue „Spartacus“-Serie, die das Gladiatoren-Franchise nach den drei Staffeln „Spartacus: Blood And Sand“, „Spartacus: Vengeance“ und „Spartacus: War Of The Damned“ sowie dem Prequel „Spartacus: Gods Of The Arena“ weiter ausbaut. Bisher war jedoch unklar, wann und auf welchem Weg „Spartacus: Das Haus Ashur“ nach Deutschland kommen würde. Doch nun gibt es zwei Tage (!) vor der geplanten US-Premiere endlich Klarheit.
Denn wie Amazon in einer Pressemitteilung verkündete, wird „Spartacus: Das Haus Ashur“ in Deutschland ab dem 6. Dezember 2026, also in drei Tagen, verfügbar sein. Los geht’s mit zwei Episoden auf einen Schlag, danach wird wöchentlich eine Episode veröffentlicht, mit einer Pause in der Woche am 17. Januar 2026. Damit hält man sich an den US-Ausstrahlungsrhythmus, nur halt einen Tag später aufgrund der Zeitverschiebung. Insgesamt hat „Das Haus Ashur“ zehn Episoden.
Offenbar erwartet uns dabei auch eine genauso gelungene Serie wie es bei der Mutterserie der Fall ist. Die ersten, bislang aber noch recht wenigen Kritiken sind jedenfalls sehr positiv, weswegen „Spartacus: Das Haus Ashur“ aktuell bei einem sehr guten Metacritic-Score von 83/100 Punkten, und 100 Prozent positiven Reviews bei Rotten Tomatoes steht.
Das ist "Spartacus: Das Haus Ashur"
Inhaltlich versteht sich „Spartacus: Das Haus Ashur“ als eine Fortsetzung, die zwölf Jahre nach dem Ende der Hauptserie zwar mit der bewährten Mischung aus nackter Haut, kompromisslos-brutaler Action und politischen Intrigen nahtlos an die vorherigen Staffeln anknüpft, gleichzeitig jedoch auch eine Art alternative Realität zeigt:
Denn im Mittelpunkt von „Das Haus Ashur“ steht ja die titelgebende Figur Ashur (Nick E. Tarabay), die in der Hauptserie eigentlich getötet wurde. Die neue Serie macht nun im Stil eines „Ware wäre, wenn...“-Formats weiter und zeigt, was passiert wäre, wenn Ashur überlebt hätte – und nicht nur begnadigt, sondern sogar für seine Hilfe im Kampf gegen den Sklavenaufstand belohnt worden wäre.
So sehen wir in „Spartacus: Das Haus Ashur“, dass Ashur die einstige Gladiatorenschule von Batiatus (John Hannah) übernommen hat, sich nun als deren Leiter aber mit neuen Problemen herumschlagen muss. Gemeinsam mit dem erfahrenen Gladiator Korris (Graham McTavish) muss er etwa nach geeigneten Kämpfern suchen und stößt dabei auf die talentierte Gladiatrix Achillia (Tenika Davis), während ihm alte Feinde nach dem Leben trachten...
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