In 89 (!) Ländern auf Platz 1: Nur 2 Monate nach Kinostart startet diese Romanze mit Top-Besetzung im Streaming richtig durch
Stefan Geisler
Stefan Geisler
-Redakteur
Stefan liebt Film. Er vermisst die wöchentlichen Besuche in der Videothek, denn das ziellose Umherirren in den Gängen hat ihm Seherfahrungen wie "Donnie Darko" oder "Fear and Loathing in Las Vegas" beschert.

MCU-Star Elizabeth Olsen, Miles Teller („Top Gun: Maverick“) und Callum Turner („Emma“) in einem Liebesdreieck im Jenseits? Das klingt doch nach einer unterhaltsamen Romanze. Im Streaming geht „Eternity“ dementsprechend auch gerade durch die Decke.

Erst am 4. Dezember 2025 ist die romantische KomödieEternity in den Kinos angelaufen – und hat in den Lichtspielhäusern rund um den Globus für jede Menge Herzschmerz und Gefühlschaos gesorgt. Und tatsächlich hat die Romanze auch ihr Publikum gefunden. Bei einem Budget von 12 Millionen US-Dollar konnte der Film gut 35 Millionen US-Dollar einspielen. Ein solides Ergebnis – doch im Streaming blüht die süße Comedy noch einmal richtig auf.

Laut der Auswertung von FlixPatrol belegt „Eternity“ in 89 (!) Ländern momentan die Spitzenposition in den Streaming-Charts von Apple TV (Stand: 17. Februar 2026) – und ist damit der momentan am meisten gestreamte Film auf der Plattform. Euer Interesse ist geweckt? Dann könnt ihr den Film hier abrufen:

Darum geht es in "Eternity"

Joan (Betty Buckley) und Larry (Barry Primus) sind schon fast ein Leben lang zusammen. Doch dann kommt der große Schock: Larry verschluckt sich an einer Brezel und stirbt. Als er wieder zu sich kommt, findet er sich in einer merkwürdigen Zwischenwelt wieder – und muss eine seltsame Veränderung feststellen. Er ist nicht mehr 80, sondern steckt wieder im Körper seines 30-jährigen Ichs (jetzt: Miles Teller). Die Erklärung dafür ist einfach: Im Jenseits erscheinen alle Menschen in der Gestalt, die sie in ihrem glücklichsten Moment hatten.

Larry befindet sich an einem merkwürdigen Ort, der an eine Bahnhofsvorhalle oder den Wartebereich einer Behörde erinnert. Anna (Da’Vine Joy Randolph), seine zuständige Koordinatorin, verschafft ihm Klarheit: Larry ist tatsächlich gestorben. Nun muss er sich für eine von vielen möglichen Versionen des Jenseits entscheiden – wohlwissend, dass diese Wahl endgültig ist. Kurz darauf taucht auch Joan, ebenfalls verjüngt (Elizabeth Olsen), auf, da sie wenig später ihrem Krebsleiden erlegen ist. Die Freude über das unerwartete Wiedersehen ist jedoch nur von kurzer Dauer. Denn schon bald trifft sie auch auf Luke (Callum Turner), ihren ersten Ehemann, der seit seinem Tod im Koreakrieg vor 65 Jahren auf Joans Ankunft gewartet hat.

"Eternity": Lohnt sich ein Blick?

Wenn ihr ein Herz für romantische Komödien habt, dann solltet ihr „Eternity“ auf jeden Fall eine Chance geben – allein wegen der tollen Besetzung. Insbesondere Miles Teller als mürrischen Rentner im Körper eines 30-Jährigen zu erleben, ist ein herrlicher Spaß. Zudem fühlt sich auch die Idee, eine Romanze im Nachleben spielen zu lassen, angenehm unverbraucht an – und gibt dem Kampf um das Herz von Elizabeth Olsens Joan noch einmal zusätzlichen Schwung. Da ist es auch verzeihlich, dass „Eternity“ spätestens in der zweiten Hälfte ein bisschen an Geschwindigkeit einbüßt und sich zu einem Melodram mit einigen Durststrecken wandelt.

Auch bei Disney+ gibt es momentan einen echten Streaming-Überflieger. Mehr dazu erfahrt ihr in diesem Artikel:

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