In 70 (!) Ländern auf Platz 1: Sci-Fi-Actioner mit legendärem Weltraum-Monster erobert die Streaming-Charts auf Disney+
Pascal Reis
Pascal Reis
-Redakteur
Pascal liebt das Kino von „Vertigo“ bis „Daniel, der Zauberer“. Allergisch reagiert er allerdings auf Jump Scares, Popcornraschler und den Irrglauben, „Joker“ wäre gelungen.

Mit „Predator: Badlands“ hat Regisseur Dan Trachtenberg seinen bereits dritten Eintrag in das legendäre Franchise abliefert. Der sehenswerte Sci-Fi-Kracher wird aktuell rund um den Globus gestreamt.

Nach „Prey“ und „Predator: Killer Of Killers“ sollte Regisseur Dan Trachtenberg mit „Predator: Badlands“ endgültig unter Beweis stellen, dass er der richtige Mann ist, um das „Predator“-Franchise zukunftsfähig zu machen und weiterzuentwickeln. Immer wieder aufs Neue zeigt sich, wie viel Freude Trachtenberg daran hat, die Reihe größer, mutiger und zugleich verspielter zu machen – mit spürbarer nerdiger Fabulierlust und dem klaren Anspruch, dem legendären Weltraum-Jäger neue Facetten abzugewinnen.

Nachdem „Predator: Badlands“ weltweit 184,5 Millionen US-Dollar am Box Office einspielen konnte, sorgt der Sci-Fi-Blockbuster nun auch im Streaming für starke Zahlen. Bei Disney+ geht der Film aktuell regelrecht durch die Decke: Laut der Auswertung von FlixPatrol belegt er derzeit in 70 Ländern Platz 1 der Streaming-Charts – und ist damit momentan der meistgestreamte Film des Maushaus-Streamingdienstes.

"Predator: Badlands" lohnt sich!

Wie bereits eingangs angeschnitten, hat sich Trachtenberg hier erneut als treibende Kraft erwiesen, die der „Predator“-Reihe frische Impulse verleiht. „Badlands“ funktioniert nicht nur als stimmungsvolle Hommage an das klassisch-phantastische Abenteuerkino der 1950er- und 1960er-Jahre. Der Regisseur wagt zudem einen entscheidenden Perspektivwechsel, indem er den Predator als Protagonisten selbst ins Zentrum der Geschichte rückt. Dieser Kniff setzt neue erzählerische Akzente, führt das Franchise aber zugleich in etwas familienfreundlichere Gefilde.

In der offiziellen FILMSTARTS-Kritik wurde „Predator: Badlands“ mit soliden 3,5 von 5 möglichen Sternen bewertet. In seinem Fazit schreibt unser Autor Pascal Reis: „Gerade als klassisches Survival-Abenteuer mit charmanter Buddy-Dynamik funktioniert ‚Predator: Badlands‘ extrem gut. Das letzte Drittel lässt dann zwar merklich nach, nichtsdestotrotz steht fest: Trachtenbergs ‚Alien Vs. Predator‘ darf gerne kommen!“

Falls ihr euch nach der Sichtung von „Predator: Badlands“ nun fragt, wie das Ende die Weichen für eine mögliche Fortsetzung stellt, solltet ihr euch den nachfolgenden Erklär-Artikel auf keinen Fall entgehen lassen:

"Predator: Badlands": Das Ende des Sci-Fi-Krachers erklärt – und wie es im Sequel jetzt weitergehen könnte

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