Nur drei Monate vor Kinostart: Große Personaländerung bei "Supergirl" – bereits zum zweiten Mal in Folge!
Julius Vietzen
Julius Vietzen
-Senior-Redakteur
Egal, ob "Joker", "The Batman" oder "The Dark Knight", egal, ob DCEU, Arrowverse oder das mit "Superman" gestartete DCU: Julius behält auch im DC-Multiversum den Überblick.

Ramin Djawadi („Game Of Thrones“) und Junkie XL („Zach Snyder's Justice League“) sind raus, stattdessen wird nun Claudia Sarne („The Book Of Eli“) die Filmmusik zu „Supergirl“ komponieren, wie kurz vor Kinostart bekannt wurde. Was ist da los?

Supergirl“ kommt im Juni 2026 in die deutschen Kinos, doch obwohl der Starttermin wirklich nicht mehr lange hin ist, ist nun noch einmal eine große Personaländerung hinter der Kamera bekannt geworden: Wie der Beschreibung und den Credits des Films auf der offiziellen Website zu entnehmen ist, wird die Filmmusik von Claudia Sarne („The Book Of Eli“, „Triple 9“) komponiert. Das Besondere daran: Sarne ist bereits die dritte (!) Person, die diese Rolle bei „Supergirl“ ausfüllt.

Denn eigentlich wurde im Dezember 2025 noch angekündigt, dass der deutsche „Game Of Thrones“-Komponist Ramin Djawadi für die Musik in „Supergirl“ zuständig sein soll. Eine Personalie, die durchaus Sinn ergab, schließlich kennen sich Djawadi und „Supergirl“-Regisseur Craig Gillespie bereits von der gemeinsamen Arbeit an der Vampir-Komödie „Fright Night“ von 2011.

Doch offenbar sollte es dieses Mal nicht sein, denn im Februar 2026 war dann auf der besagten „Supergirl“-Website zu lesen, dass stattdessen Tom Holkenborg alias Junkie XL die Filmmusik komponiert, der gemeinsam mit Hans Zimmer schon den Score zu „Batman V Superman: Dawn Of Justice“ verantwortete und auch „Zack Snyder's Justice League“ musikalisch untermalte. Doch nun ist offensichtlich auch Junkie XL raus und wird von Claudia Sarne beerbt.

Was ist los bei "Supergirl"?

Zu den Gründen für das Filmmusik-Personalkarussell gibt es bislang keine Informationen, jedoch dürften terminliche Probleme und/oder die berühmt-berüchtigten kreativen Differenzen dafür verantwortlich sein. Womöglich erfahren wir näher zum Kinostart mehr über die Hintergründe.

Eine interessante Randnotiz ist aber, dass es auch beim ersten Film des neuen DC-Universums (DCU) eine Last-Minute-Änderung bei der Filmmusik gab, nämlich bei „Superman“: Nach dem im Februar 2024 noch John Murphy als alleiniger Komponist verkündet wurde, mit dem „Superman“-Regisseur James Gunn bereits bei „The Suicide Squad“ und „Guardians Of The Galaxy Vol. 3“ zusammengearbeitet hatte, wurde im April 2025 dann auch noch David Fleming („The Last Of Us“) als zusätzlicher Komponist enthüllt.

Trotz dieser Änderungen hinter den Kulissen dürfte „Supergirl“ dann weiterhin am 25. Juni 2026 in die deutschen Kinos kommen (mit einem von Claudia Sarne komponierten Score). Personalprobleme hat aktuell übrigens auch das Team hinter „The Batman 2“. Hier geht es jedoch um eine wichtige Rolle vor der Kamera:

Auch "James Bond"-Star Daniel Craig sagt für "The Batman 2" ab – geht diese entscheidende Rolle jetzt an Liam Neeson?

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