Lily Bloom (Blake Lively) beginnt in Boston ein neues Leben und erfüllt sich endlich ihren Traum von einem eigenen Blumenladen. Und auch in der Liebe bahnt sich ein Neuanfang an als sie auf den charismatischen Neurochirurgen Ryle Kincaid (Justin Baldoni) trifft. Das junge Glück wird jedoch auf eine harte Probe gestellt, denn schon bald fällt das Paar in ähnliche destruktive Beziehungsmuster, wie sie Lily einst bei ihren Eltern erleben musste – das ist „Nur noch ein einziges Mal - It Ends With Us“.
Der Film konnte weltweit über 350 Millionen Dollar einspielen (bei einem Budget von gerade mal 25 Millionen!) und wurde so zu einer der großen Kinoüberraschungen von 2024. Auch in Deutschland fand das romantische Drama sein Publikum: Mehr als 1,7 Millionen Kinotickets wurden hierzulande für den Film verkauft. Wer den Release des Megahits verpasst hat oder den Film noch einmal sehen möchte, bekommt heute die Gelegenheit dazu: Um 20.15 Uhr läuft „Nur noch ein einziges Mal – It Ends With Us“ auf Sat.1.
Wer die Berichterstattungen in den Medien auch nur ansatzweise verfolgt, weiß: „Nur noch ein einziges Mal“ hat nicht nur auf der Leinwand, sondern auch hinter den Kulissen für jede Menge Drama gesorgt.
Wegen "Nur noch ein einziges Mal": Blake Lively und Justin Baldoni verklagen sich gegenseitig
Schon zum Kinostart im Sommer 2024 gab es Berichte über Streitigkeiten zwischen Hauptdarstellerin Blake Lively und ihrem Co-Star sowie Regisseur Justin Baldoni. Die Spannungen wurden bei der Premiere des Films besonders deutlich – Lively und Baldoni vermieden es sogar, gemeinsam über den roten Teppich zu gehen.
Im Dezember 2024 eskalierte die Situation: Lively reichte eine Beschwerde bei der kalifornischen Bürgerrechtsbehörde ein, in der sie Baldoni unangemessenes Verhalten sowie die Schaffung eines feindlichen Arbeitsumfelds vorwarf. Kurz darauf veröffentlichte die New York Times einen Artikel, in dem behauptet wurde, Baldoni habe ein PR-Team beauftragt, um Livelys öffentliches Image zu schädigen. Der Regisseur reagierte mit einer Verleumdungsklage über 250 Millionen Dollar gegen die Zeitung.
Nur wenige Tage später verklagte die Schauspielerin den Regisseur wegen der bereits in ihrer Beschwerde angeführten Vorwürfe. Im Januar 2025 reichte Baldoni dann eine Zivilklage in Höhe von 400 Millionen Dollar gegen Lively, ihren Ehemann Ryan Reynolds und ihre Publizistin ein. Er warf ihnen Erpressung, Verleumdung und Verletzung seiner Privatsphäre vor und behauptete, Lively habe falsche Vorwürfe genutzt, um ihn aus der Filmproduktion zu drängen und die kreative Kontrolle zu übernehmen.
Eigentlich sollte der Prozess Mitte Mai beginnen. Kürzlich einigten sich die beiden Parteien jedoch außergerichtlich. Einzelheiten der Einigung wurden bislang nicht bekannt gegeben.
Übrigens: Auch Julia Roberts kam nicht gerade gut mit einem ihrer Co-Stars klar – diese Reibungen endeten aber nie in einem Rechtsstreit. Wer dem „Pretty Woman“-Star so auf die Nerven gegangen ist, erfahrt ihr im nachfolgenden Artikel.
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Dies ist eine aktualisierte Wiederveröffentlichung eines bereits zuvor auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.