Es ist mittlerweile deutlich über 40 Jahre her, dass Arnold Schwarzenegger mit seiner ikonischen Rolle des „Terminator“ seinen großen Durchbruch feierte – und zum vielleicht berühmtesten Muskelprotz der Kinogeschichte wurde. Mittlerweile ist die „steirische Eiche“ stolze 78 Jahre alt. Doch noch immer achtet Schwarzenegger akribisch darauf, in Form zu bleiben. Schließlich steht er nach wie vor regelmäßig vor der Kamera: 2025 erschien die zweite Staffel seiner (mittlerweile abgesetzten) Netflix-Serie „Fubar“, in diesem Jahr ist er als Weihnachtsmann (!) in der Action-Komödie „The Man With The Bag“ zu sehen.
Doch das ist nicht der hauptsächliche Grund, warum Schwarzenegger so hart trainiert. Zwar ist es sicherlich auch wichtig, sich für die Kamera fit zu halten. Doch weshalb er wirklich ausnahmslos jeden Morgen mit einer Bodybuilding-Routine beginnt, hat der ehemalige Mr. Olympia in einem Blogbeitrag verraten (via 3DJuegos). Konkret schreibt er dort:
„Ich mache weiter, weil ich so – egal, was passiert, egal, wie sehr es wehtut, egal, wie viel Last ich mit mir herumtrage oder wie schlecht die Dinge laufen – jeden Tag einen Sieg erringe. […] Wenn mich Menschen fragen, warum ich mit 78 Jahren noch immer trainiere, dann ist das die wahre Antwort. […] Der tägliche Sieg! Der tägliche Beweis, dass ich mich weiterbewege. Ich bin süchtig nach diesem täglichen Sieg. Sobald man versteht, dass es keine Ziellinie gibt, hört man auf zu verlieren. Man hört auf, immer wieder von vorn anzufangen. Man hört auf zu fragen, wann es endet. Man macht einfach weiter. Woche für Woche. Sieg für Sieg. Das ist kein Sechs-Wochen-Programm. Das ist eine Veränderung fürs Leben.“
Arnold Schwarzenegger hat einen guten Tipp für euch
Nach eigenen Angaben hat sich Schwarzenegger übrigens trotzdem altersgerecht von den marathonartigen Trainingseinheiten früherer Tage verabschiedet. Heute bervorzugt er Routinen, die besser auf seine physischen Bedürfnisse abgestimmt sind – etwa Übungen und Bewegungen, die die Gelenke nicht zu stark belasten. Schwarzenegger hat mit der Zeit also gelernt, dass Training im Alter nicht bedeutet, sich immer weiter zu schinden, sondern den eigenen Körper besser zu verstehen.
Übrigens hat Schwarzenegger obendrein einen Tipp parat, wie man die „Täglicher Sieg“-Erkenntnis auf sein eigenes Leben anwenden kann, selbst wenn man nicht vorhat, jeden Morgen auf der Hantelbank zu beginnen: „Such dir diese Woche am Ende jedes Tages eine Sache, die du getan hast und die dich vorangebracht hat. Sie muss nicht groß sein. Sie muss nur echt sein. Lerne, sie zu erkennen. So macht man weiter.“
Wir hingegen empfehlen euch, mit dem folgenden Artikel weiterzumachen – denn dann erfahrt ihr, warum Schwarzenegger nach jahrelanger Rivalität heute offen zugeben kann, was Sylvester Stallone ihm definitiv voraushat:
"Es ist, als ob man eine Lunte anzündet": Arnold Schwarzenegger gibt zu, dass Sylvester Stallone der bessere Schauspieler istUnsere Seite bietet dir täglich die neuesten Nachrichten über Kino, Serien und Fernsehen. Füge FILMSTARTS bei Google als bevorzugte Quelle hinzu, um unsere Artikel dort häufiger angezeigt zu bekommen, wenn du nach einem bestimmten Thema suchst – so bleibst du immer auf dem Laufenden.
Ein ähnlicher Artikel ist zuvor bereits bei unseren Kolleg*innen von 3DJuegos erschienen.