Jason Bateman ist vielen Zuschauer*innen vor allem aus Kino-Komödien wie „Voll abgezockt“, „Kill The Boss“ oder „Dirty Office Party“ bekannt. Filmfans, die lieber im Originalton schauen, kennen seine Stimme außerdem aus dem Animationshit „Zoomania“, in dem er dem Fuchs Nick Wilde seine Stimme leiht. Dessen Fortsetzung entwickelte sich zuletzt sogar zum erfolgreichsten Hollywood-Blockbuster des Jahres 2025.
Doch nicht nur auf der großen Leinwand, sondern auch im Streaming-Bereich hat sich Bateman über die Jahre als feste Größe etabliert. Als Netflix 2013 die Kult-Sitcom „Arrested Development“ sieben Jahre nach ihrer Absetzung als eine der ersten Eigenproduktionen wiederbelebte, begann die bis heute andauernde Zusammenarbeit zwischen dem Streamingdienst und dem Schauspieler.
Aus dieser Partnerschaft gingen unter anderem die gefeierte Thriller-Serie „Ozark“ sowie der 2024 veröffentlichte Flughafen-Thriller „Carry-On“ hervor, in dem Bateman den Antagonisten verkörperte. Der Film zählt inzwischen zu den erfolgreichsten Netflix-Produktionen aller Zeiten. Zuletzt war der Star außerdem in der Mini-Serie „Black Rabbit“ zu sehen. Offenbar wird Bateman dem Streamingriesen auch künftig erhalten bleiben.
Jason Bateman soll an neuer Serie für Netflix arbeiten
Wie der gut vernetzte Hollywood-Insider Jeff Sneider in seinem Newsletter berichtet, soll Jason Bateman derzeit für Netflix an einer Serienadaption von Emma Rosenblums Roman „Very Bad Company“ arbeiten. Neben Bateman soll demnach auch Michael Costigan als ausführender Produzent an Bord sein.
Als Showrunner werde angeblich Ian Brennan gehandelt. Brennan bringt reichlich Erfahrung im Seriengeschäft mit. Gemeinsam mit Ryan Murphy entwickelte er Erfolgsformate wie „Glee“, „Scream Queens“ und die Netflix-Anthologieserie „Monster“. Laut Sneider sei geplant, bereits im Juli einen sogenannten Writer’s Room zusammenzustellen. Dabei handelt es sich um ein Autor*innen-Team, das gemeinsam die Drehbücher und die kreative Ausrichtung einer Serie erarbeitet.
Darum geht es in "Very Bad Company"
„Very Bad Company“ wird als Thriller mit schwarzem Humor beschrieben und soll zugleich eine satirische Abrechnung mit moderner Unternehmenskultur sein. Verglichen wird das Projekt mit einer Mischung aus „Succession“ und „The White Lotus“. Im Mittelpunkt steht eine in Ungnade gefallene Karrierefrau, die zu der Überzeugung gelangt, dass sie zwar eine schlechte Geschäftsführerin, dafür aber eine hervorragende Stellvertreterin wäre. Sie nimmt daraufhin einen Job als rechte Hand eines Tech-Moguls an. Während eines luxuriösen Betriebsausflugs des Unternehmens verschwindet jedoch ein ranghoher Mitarbeiter spurlos, wodurch dunkle Geheimnisse und brisante Interna ans Licht kommen.
Noch ist allerdings unklar, ob das Projekt tatsächlich realisiert wird. Bislang handelt es sich lediglich um ein Gerücht, das von offizieller Seite noch nicht bestätigt wurde.
Ein anderes Netflix-Projekt ist derweil bereits deutlich weiter fortgeschritten: Ein neuer, bislang noch unbetitelter Actionfilm befindet sich aktuell in Entwicklung. Zuletzt stieß sogar ein bekannter DC-Star zum Cast. Mehr dazu erfahrt ihr im nachfolgenden Artikel.
Cast von neuem Netflix-Actioner wächst: Jetzt ist auch ein DC-Star dabei – vom "Deadpool & Wolverine"-Macher und Ryan ReynoldsUnsere Seite bietet dir täglich die neuesten Nachrichten über Kino, Serien und Fernsehen. Füge FILMSTARTS bei Google als bevorzugte Quelle hinzu, um unsere Artikel dort häufiger angezeigt zu bekommen, wenn du nach einem bestimmten Thema suchst – so bleibst du immer auf dem Laufenden.
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