Nur 3 (!) Monate nach Kinostart: Jetzt steht fest, wann der neue Film von "Avatar"-Macher James Cameron im Streaming-Abo erscheint

Mit „Billie Eilish – Hit Me Hard And Soft“ hat James Cameron mal wieder abseits der „Avatar“-Abenteuer für große Augen gesorgt. Ihr habt den virtuos inszenierten Konzertfilm bislang noch nicht gesehen? Jetzt steht fest, wann er zu Paramount+ kommt.

Wenn es um die absoluten Regie-Schwergewichte geht, führt kein Weg an James Cameron („Terminator“) vorbei. Nicht nur, weil der inzwischen 71-Jährige gleich mehrfach Filmgeschichte geschrieben hat: Der „Titanic“-Macher ist neben Steven Spielberg der einzige Filmemacher, dessen Werke zusammengerechnet mehr als zehn Milliarden US-Dollar an den Kinokassen eingespielt haben.

Seit mittlerweile 17 Jahren widmet sich James Cameron jedoch nahezu ausschließlich seinem absoluten Herzensprojekt: der „Avatar“-Reihe. Wer nach inzwischen drei Pandora-Blockbustern allerdings die Nase voll von den blauen Na'vi hat, kann sich freuen. Denn zuletzt hat Cameron auch ein anderes Werk verantwortet – und das hat auf der großen Leinwand ordentlich eingeschlagen. Die Rede ist vom Konzertfilm „Billie Eilish – Hit Me Hard And Soft: The Tour“.

Streaming-Start von "Billie Eilish – Hit Me Hard And Soft: The Tour" steht fest

Ihr habt „Billie Eilish – Hit Me Hard And Soft: The Tour“ im Kino verpasst, wollt den Film aber unbedingt noch nachholen? Kein Problem: Ab dem 6. August steht er im Abo von Paramount+ zum Streamen bereit – also nur drei Monate nach seinem Kinostart.

In dem Konzertfilm verschlägt es uns in die Co-op Live Arena in Manchester. Dort absolviert Billie Eilish vier Konzerte – selbstverständlich allesamt restlos ausverkauft. James Cameron ist mit seinem Kamerateam hautnah dabei, begleitet die Aufbauarbeiten, streift durch die Kulissen, saust gemeinsam mit dem Pop-Superstar durch das Labyrinth unter der Bühne und führt Gespräche – sowohl mit den Fans als auch mit Billie Eilish selbst.

Das Beeindruckende an dem Film ist die Art und Weise, wie Cameron das Konzert einfängt: ein multiperspektivisches Lichtspektakel, das zugleich immer wieder die unmittelbare Nähe zu Billie Eilish sucht – mal während ihrer emotional zurückgenommenen, mal in den völligen Rampensau-Modus umschaltenden Performance. Jeder einzelne Song wird dabei mit einer ganz eigenen, ungemein eindringlichen inszenatorischen Wucht eingefangen. Auch wenn diese Bildgewalt natürlich auf der großen Leinwand am besten zur Geltung kommt, dürfte auch die Sichtung im heimischen Wohnzimmer eindrucksvoll verdeutlichen, wie virtuos der Film letztlich geworden ist.

Warum sich „Avatar“-Fans aktuell auf eine Enttäuschung einstellen müssen, erfahrt ihr im nachfolgenden Artikel:

Während alle Welt auf Teil 4 wartet: "Avatar"-Fans müssen sich auf eine herbe Enttäuschung einstellen
Pascal Reis
Pascal Reis
-Redakteur
Pascal liebt das Kino von „Vertigo“ bis „Daniel, der Zauberer“. Allergisch reagiert er allerdings auf Jump Scares, Popcornraschler und den Irrglauben, „Joker“ wäre gelungen.
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