In diesem Action-Thriller wird Jason Statham zum Staatsfeind Nr. 1: Jetzt kommt der Reißer ins Heimkino

Jason Statham, ein ikonischer Schurkendarsteller aus der „Fluch der Karibik“-Reihe und ein Mix aus Paranoia-Thrill und kernigen Action-Akzente - all das bietet „Shelter“. Diese Woche kommt der Film ins Heimkino.

Mit Hilfe bahnbrechender Computereffekte mutierte „Tatsächlich… Liebe“-Star Bill Nighy im zweiten und dritten Teil der „Pirates Of The Caribbean“-Saga zu einem der denkwürdigsten Filmschurken dieses Jahrhunderts. Diesen starken Auftritten zum Trotz nutzt die Filmindustrie nur selten Nighys Talent darin, Fieslinge zu verkörpern.

Dieses Jahr war es aber wieder so weit: In „Shelter“ spielt er einen gewissenlosen Geheimdienstler, der unnötige Morde ordert wie andere Leute eine Extraportion Pizzabrötchen beim Lieferdienst ihrer Wahl. Und so macht er sich zur willkommenen Zielscheibe für den erfahrenen Action-Thriller-Haudegen Jason Statham, der einmal mehr einen Ex-Elite-Agenten spielt, der seine einst gelernten, mörderischen Fähigkeiten erneut unter Beweis stellen muss, um das Böse in Zaum zu halten.

Falls ihr den Reißer im Kino verpasst habt (oder noch einmal schauen möchtet), dürft ihr euch glücklich schätzen. Denn am 7. August 2026 erscheint „Shelter“ im Heimkino!

Als Extras gibt es auf den Discs Interviews und eine Featurette. Falls ihr auf das Bonusmaterial und den physischen Aspekt verzichten könnt, besteht die Option, „Shelter“ als VOD zu beziehen – etwa via Amazon Prime Video*.

Darum geht es in "Shelter"

Der frühere Elite-Agent Michael Mason (Jason Statham) lebt in völliger Isolation auf einer abgelegenen schottischen Insel. Es zog ihn dorthin, um seine gewalttätige Vergangenheit so weit wie möglich hinter sich zu lassen. Als er während eines schweren Sturms die junge Jesse (Bodhi Rae Breathnach) vor dem Ertrinken rettet, setzt er aber eine Kette an Ereignissen in Gang, die dazu führt, dass Wissen über sein Aufenthaltsort in die denkbar schlechtesten Hände gelangt.

Alsbald wird Mason zur Zielscheibe eines brutalen Angriff auf sich und sein Versteck. Es bleibt ihm bloß die Flucht nach vorn: Er muss aus dem Schatten treten und sich den Geistern seiner Vergangenheit stellen, die ihn jagen wie den Staatsfeind Nr. 1 – und völlig unterschätzen, wie gut er noch in Schuss ist...

Neben einem boshaften Nighy, einem einmal mehr knurrig-heroischen Statham und „Hamnet“-Nebendarstellerin Bodhi Rae Breathnach spielen in „Shelter“ auch „Blink Twice“-Mimin Naomi Ackie, Harriet Walter („Abbitte“) und Michael Shaeffer („Black Mirror“) mit. Regie führte Ric Roman Waugh, der zuvor unter anderem „Angel Has Fallen“, „Greenland“ und „Greenland 2“ sowie „Kandahar“ verantwortete.

Das große Action-Feuerwerk zündet er in „Shelter“ nicht: Im Mittelpunkt steht ein Paraonia-Plot rund um Michael Masons Vergangenheit und seine boshaften Verfolger. Waugh setzt allerdings genug Action-Akzente, dass Statham-Fans sich zwar in Geduld üben müssen, letztlich aber abgeholt werden. Oder wie FILMSTARTS-Chefkritiker Christoph Petersen in seiner Review urteilt:

„Der stoische Insel-Einsiedler Michael Mason gerät in einen Paranoia-Plot von der Stange. Aber es ist eben immer noch Jason Statham, der sich hier durch das Verschwörungs-Dickicht schlagen muss, und so ist das mit einem erstaunlich guten Cast aufwartende Ergebnis nichtsdestoweniger grundsolide Action-Kost.“ Und wenn euch das noch nicht genug Action-Futter für euer Heimkino ist, springt euch vielleicht unser folgender Tipp an:

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Sidney Schering
Sidney Schering
-Freier Autor und Kritiker
Ob athletische Kampfkunst, die ehrfürchtig-ruhig gefilmt ist, oder explosiv-lärmender Hollywood-Bombast: Im Action-Kino ist er flexibel – eine konsequente Umsetzung ist für ihn aber stets ein Bonus.
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