Er hat „The Office“ (mit)erfunden, die Stars in seinen legendären Golden-Globe-Moderationen zerlegt und mit der Dramedy „After Life“ eine der besten und rührendsten Netflix-Serien überhaupt geschaffen. Komiker, Schauspieler, Autor und Regisseur Ricky Gervais muss eigentlich nichts mehr beweisen – was ihn aber nicht davon abhält, weiterhin die Arenen dieser Welt mit seinen Stand-Up-Programmen zu füllen und an neuen Serien zu werkeln.
Jetzt hat der 65-Jährige ein brandneues Projekt für Netflix auf die Beine gestellt, das erneut vom typischen Gervais-Humor durchzogen ist, sich ansonsten aber in vielerlei Hinsicht von seinen vorherigen Arbeiten unterscheidet – allein schon weil es sich hier um eine Animationsserie für Erwachsene mit sprechenden Katzen als Protagonisten handelt!
Die auf den Titel „Alley Cats“ hörende Serie kann ab sofort bei Netflix gestreamt werden. Die auf einen Schlag komplett verfügbare erste Staffel umfasst sechs Folgen, die zwischen 15 und 17 Minuten lang sind.
Fluchende und philosophierende Katzen: Das ist "Alley Cats"
Ricky Gervais hat „Alley Cats“ nicht nur geschrieben und (mit)inszeniert, sondern leiht im englischen Original auch der Hauptfigur seine markante Stimme. Bei dieser handelt es sich um den übergewichtigen, misanthropischen Kater Gus, der sich selbst zum Anführer einer Gruppe herrenloser Straßenkatzen in Großbritannien erklärt hat.
Die Streuner wohnen zusammen in einem abbruchreifen Haus und versuchen, in einer harten, von Menschen dominierten Welt zu überleben. Dabei verbringen sie ihre Tage mit alltäglichen Reibereien, vulgären Wortgefechten und philosophischen Debatten über den Sinn des Lebens...
Für die volle Ladung Ricky Gervais haben wir den Trailer zu „Alley Cats“ nachfolgend auch noch mal in der Originalfassung für euch: