„The Big Bang Theory“ zählt zu den beliebtesten Sitcoms des 21. Jahrhunderts und erfreut sich auch viele Jahre nach dem Finale enormer Beliebtheit. Dementsprechend hohe Wellen schlug es auch, als schließlich bekannt wurde, dass nach dem überaus erfolgreichen Prequel „Young Sheldon“ um den jungen Sheldon Cooper ein weiterer Ableger folgen würde – mit dem die Macher zudem neues Terrain betreten würden. Denn auch wenn „Stuart Fails To Save The Universe“ einige Stars der gefeierten Mutterserie zurückbringt, sollte das Format neuen Schwung in den „Big Bang“-Kosmos bringen.
Genau diesen Schwung bekamen die Darstellerinnen und Darsteller der Sitcom mit Fantasy- und Science-Fiction-Einschlag in der neuesten Folge des Formats nun buchstäblich zu spüren. Was das genau bedeutet? Wir verraten es euch – und sprechen an dieser Stelle eine Spoilerwarnung aus, falls ihr die sechste Episode von „Stuart Fails To Save The Universe“ noch nicht gesehen haben solltet.
Das passiert in Folge 6 von "Stuart Fails To Save The Universe"
In der Folge, die in der deutschsprachigen Version den Titel „Mais ist köstlich“ trägt und hierzulande ebenfalls schon bei HBO Max sowie im HBO-Max-Channel bei Amazon Prime Video verfügbar ist, landen Stuart (Kevin Sussman), Denise (Lauren Lapkus), Bert (Brian Posehn) und Barry Kripke (John Ross Bowie) in einem Universum, in dem die Menschen von Kühen abstammen, sich von Pflanzen ernähren und Wiederkäuer sind. Während Barry und Bert die Flucht ergreifen wollen, können sich Stuart und Denise allerdings durchaus vorstellen, hierzubleiben. Das hat zur Folge, dass sie durch eine endlose Leere zwischen den Welten fallen – wo sie unter anderem auf eine alternative Version von Raj (Kunal Nayyar) treffen …
… und wo ihnen das Grauen ins Gesicht geschrieben ist. Wie der Cast nun verriet, ist das nicht etwa gespielt, sondern pures, wahrhaftiges Entsetzen. „Wir hingen an Hochseilen, flogen gewissermaßen, und wurden für die Szene, in der wir durch die Leere fallen, aus zehn Metern Höhe fallen gelassen. Es war sehr beängstigend“, erinnert sich Lauren Lapkus etwa an die Dreharbeiten zurück (via Deadline).
„Wir wurden fallen gelassen und sollten schreien, während wir durch die Luft fielen“, ergänzt Kevin Sussman. „Doch es war so viel schneller und furchteinflößender als wir erwartet hatten, sodass wir gar nicht schreien konnten.“
„Wenn man wirklich Angst hat, kann man nicht schreien“, so Lapkus. „Wenn man fällt und wirklich Angst hat, schluckt man es einfach nur runter. Man erstickt fast. Ja, es war furchterregend.“
Ob es sich all der Aufwand am Ende aber wenigstens gelohnt hat? Zumindest den ersten Publikumsreaktionen zufolge nicht. Bei IMDb ist „Mais ist köstlich“ aktuell so das bisher am schlechtesten bewertete Kapitel der Serie. Wer sich den echten Schrecken dennoch mal zu Gemüte führen oder „Stuart Fails To Save The Universe“ überhaupt erst einmal eine Chance geben will, hat auf HBO Max Gelegenheit dazu.
Auf Netflix avancierte derweil eine andere, ganz besondere Neuheit zum aktuell meistgeschauten Hit:
Die 100 Millionen Dollar haben sich gelohnt: Der bislang ungewöhnlichste Netflix-Titel stürmt in 75 Ländern auf Platz 1*Bei diesem Link handelt es sich um einen sogenannten Affiliate-Link. Bei einem Kauf über diesen Link oder beim Abschluss eines Abos erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.