Neue Bilder zur "Scooby-Doo"-Serie von Netflix – eine Sache gab es in über 50 Jahren der Kult-Reihe noch nie
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Netflix wählt für die Interpretation eines Zeichentrick-Klassikers einen Ansatz, den es in der Geschichte der Vorlage noch nicht gegeben hat. Jetzt sind die Dreharbeiten abgeschlossen und es gibt einen neuen Blick auf „Scooby-Doo: Origins”.

Warner Bros.
Von Tobias Kirchner

Seit über einem halben Jahrhundert löst die Mystery Inc. rund um Fred, Daphne, Velma, Shaggy und natürlich den ewig hungrigen Scooby-Doo Fälle, die sich am Ende fast immer als sehr irdische Machenschaften entpuppen. Der Zeichentrick-Klassiker hat Generationen von Zuschauern geprägt und wurde immer wieder neu aufgelegt – sei es als Serie, als Zeichentrickfilm oder auch als Realverfilmung.

Nun folgt der nächste Anlauf, diesmal bei Netflix und erstmals als Live-Action-Serie. Die Dreharbeiten zu „Scooby-Doo: Origins” wurden jetzt offiziell beendet, wie der Streamingdienst verkündete. Dazu zeigt Netflix Bilder, die den titelgebenden Vierbeiner samt Bande präsentieren.

Ein echter Hund statt CGI

Lange gingen viele davon aus, dass Scooby wie in den bisherigen Realfilmen am Computer entstehen würde. Stattdessen setzt Netflix auf einen echten Welpen – eine Entscheidung, die unter Fans des Originals bislang gemischt aufgenommen wird. Das hat es in der langen Geschichte des Franchise noch nie gegeben. An Scoobys Seite stehen Tanner Hagen als Shaggy, Mckenna Grace als Daphne, Abby Ryder Fortson als Velma und Maxwell Jenkins als Fred.

Die acht Episoden umfassende Serie erzählt die Anfänge der Mystery Inc. und die erste Begegnung mit dem berühmten Hund. Laut offizieller Inhaltsangabe geraten die alten Freunde Shaggy und Daphne während ihres letzten Sommers im Ferienlager in einen unheimlichen Fall rund um eine einsame, verlorene Deutsche Dogge, die Zeuge eines übernatürlichen Mordes wird. Gemeinsam mit Velma und dem gut aussehenden Fred machen sie sich an die Aufklärung.

Als Produzenten fungieren André Nemec und Jeff Pinkner sowie Greg Berlanti, Sarah Schechter und Leigh London Redman über Berlanti Productions. Die Produktionsfirma ist in der Vergangenheit unter anderem für den Film „Free Guy” oder die Serie „Gotham Knights” verantwortlich gewesen. Produzent Greg Berlanti erinnert sich daran, dass eine seiner ersten Aufgaben in Hollywood darin bestand, mit den „Scooby-Doo”-Schöpfern William Hanna und Joseph Barbera zusammenzusitzen, während diese Autogramme gaben. „Scooby-Doo: Origins” soll 2027 bei Netflix starten.

Etwas mehr Horror als bei „Scooby-Doo: Origins“ gibt es wohl bei der neuesten Serie, die auf einem Roman von Stephen King basiert. Der Autor heizt die Vorfreude direkt selbst an. Um welche Serie es geht, erfahrt ihr hier:

"Brillant": Stephen King heizt Vorfreude auf kommende Horror-Serie an – und das ist auch kein Wunder!

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Tobias Kirchner
Tobias Kirchner
-Freier Autor
Tobias liebt das Kino, weil es ihn für ein paar Stunden in andere Welten entführt.
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