Nach dem Erfolg von "Resident Evil": Wahnwitziges Zombie-Game von James Gunn (!) soll verfilmt werden
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Zach Cregger sorgt mit seiner Adaption von „Resident Evil“ gerade für klingelnde Kinokassen. Da ist es kein Wunder, dass bereits die nächsten Gaming-Adaptionen ähnlichen Kalibers für eine Verfilmung in Stellung gebracht werden.

Constantin
Von Stefan Geisler

Wer aktuell das Lichtspielhaus aufsucht, kann sich mal wieder nach Raccoon City verirren. Zocker*innen wissen natürlich, dass das keine gute Idee ist – außer man legt es darauf an, auf die schlurfenden Untoten aus der „Resident Evil“-Reihe zu treffen. Der Franchise-Neustart wurde jetzt von „Barbarian“- und „Weapons“-Regisseur Zach Cregger inszeniert – und ist an den Kinokassen direkt eingeschlagen. Bereits am ersten Wochenende konnte der Schocker weltweit über 108 Millionen US-Dollar einspielen – ein richtig starkes Ergebnis.

Kein Wunder also, dass jetzt nach ähnlich gelagerten Spielen gesucht wird, die für die große Leinwand adaptiert werden können. Mit „Lollipop Chainsaw“ soll nun ein weiterer, wirklich wahnwitziger Genre-Vertreter in einen Spielfilm umgewandelt werden – das geht aus einem Exklusivbericht des Branchenmagazins Deadline hervor.

Das ist "Lollipop Chainsaw"

„Lollipop Chainsaw“ erblickte 2012 als geistiges Kind von Story-Autor James Gunn („Guardians Of The Galaxy“) und Kult-Spieledesigner Gōichi Suda aka SUDA51 das Licht der Welt. Die Spieler*innen schlüpfen hier in die Rolle von Juliet Starling, einer talentierten Cheerleaderin an der San Romero High School, deren Stadt plötzlich von Untoten überrannt wird. Glücklicherweise entstammt Juliet einer Familie von Zombiejäger*innen. Dementsprechend versiert ist sie auch im Umgang mit schweren Waffen – und der Kettensäge!

Äußerst rabiat und nur knapp bekleidet schnetzelt sie sich durch die Schreckenshorden und schickt die Angreifer zurück ins Grab. An ihrer Seite: ihr Freund Nick, der leider sehr wenig Überlebensinstinkte besitzt – und schon bald von einem Zombie gebissen wird. Um ihn am Leben zu halten, muss Juliet zu äußerst ungewöhnlichen Maßnahmen greifen. Das Ganze ist ein Zombie-Zuckerschock mit James-Gunn-typischem Humor. Wer das Game mal spielen möchte, greift am besten zur "RePOP"-Fassung:

Die Story der Live-Action-Adaption soll sich dabei eng an das Game halten. Aktuell befindet sich das Projekt noch in einem frühen Stadium der Entwicklung und bislang sind noch keine Stars – weder vor noch hinter der Kamera – für die Adaption verpflichtet worden. Wann wir den „Lollipop Chainsaw“-Wahnsinn auf der großen Leinwand erleben können, steht ebenfalls noch nicht fest.

Wer derweil wissen möchte, wie sich „Resident Evil“ an den deutschen und den weltweiten Kinokassen schlägt, der findet die Antwort in diesem Artikel:

Rekord gebrochen: "Resident Evil" gelingt der beste Kinostart der Reihe – nur in Deutschland nicht!

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Stefan Geisler
Stefan Geisler
-Redakteur
Videospiele haben Stefan schon immer fasziniert. Aufgewachsen ist er mit Tetris, Sonic und Mario - und bis heute hat er seine Leindenschaft zum Medium nicht verloren. Inzwischen zockt er aber vor allem Rollenspiele wie "Witcher 3", "Divinity 2" oder "Baldur's Gate 3".
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