Auch wenn in Sachen Jahrescharts das letzte Wort noch nicht gesprochen ist und mit „Dune 3“ sowie vor allem „Avengers: Doomsday“ erst noch einige der meisterwarteten Blockbuster anstehen, zieht die Kinobranche schon jetzt eine hervorragende Bilanz. Bei einer bärenstarken Konkurrenz zumindest zwischenzeitlich zu den Top 3 zu zählen, ist bereits ein absoluter Achtungserfolg …
… über den sich aktuell die Macher von „Der Super Mario Galaxy Film“ freuen dürfen. Mit 3,784 Millionen Kinobesucher*innen in Deutschland belegt das animierte Spektakel aktuell Rang 3 der deutschen 2026er-Charts – nur übertroffen von dem Marvel-Hit „Spider-Man: Brand New Day“ (5,382 Mio. Besucher*innen) und Christopher Nolans „Die Odyssee“ (4,358 Mio.). Und ganz egal, ob ihr kein Ticket gelöst habt und Verpasstes endlich nachholen wollt, oder ob euer Nachwuchs seit dem Kinobesuch auf eine neuerliche Sichtung pocht: Ab sofort habt ihr die Möglichkeit, „Der Super Mario Galaxy Film“ erstmals im Abo zu streamen – und zwar immer und immer wieder (oder besser gesagt: bis die Lizenz ausläuft). Exklusiv bei WOW!
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Das erwartet euch in "Der Super Mario Galaxy Film"
Nicht zuletzt dank Mario (Stimme im Original: Chris Pratt) und Luigi (Charlie Day) herrscht im Königreich von Prinzessin Peach (Anya Taylor-Joy) endlich wieder Frieden – doch es ist die Ruhe vor dem Sturm. Denn während das unaufhaltsame Klempner-Duo in Yoshi (Donald Glover) einen neuen Freund findet, setzt der rachsüchtige Bowser Jr. (Benny Safdie) alles daran, die Zauberenergie der Prinzessin für seine ganz eigenen Zwecke zu missbrauchen…
Als „hyperaktives Galaxie-Gehopse“ brachte es „Der Super Mario Galaxy Film“ auf durchschnittliche 2,5 von 5 möglichen Sternen in der FILMSTARTS-Kritik – und damit auf einen halben Stern weniger als der Vorgänger. Denn sogar noch mehr als bei Teil 1 wollten die Macher um das Regie-Duo Aaron Horvath und Michael Jelenic ein bisschen zu viel. Oder wie es FILMSTARTS-Chefredakteur Christoph Petersen in seinem Fazit auf den Punkt bringt:
Mehr Action, mehr Tempo, mehr Figuren. Weniger Humor, weniger Charme, weniger Story. Aber dafür erneut die volle Dröhnung Nostalgie, diesmal vor allem für all jene, deren prägendste Videospiel-Phase in der „Super Mario Sunshine“- und „Super Mario Galaxy“-Epoche zwischen 2002 und 2013 lag.
Eine uneingeschränkte Empfehlung können wir derweil für einen anderen Film aussprechen, der noch viel schwerer zu verarbeiten ist – und kürzlich ebenfalls im Streaming-Abo landete:
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