Extrem brutal und heiß erwartet: Dann startet das "Freitag der 13."-Prequel in Deutschland
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Schon im Vorfeld haben die Stars damit geworben, dass „Crystal Lake“ ein hartes Serien-Brett werden wird. Jetzt steht fest, wann die Serie in Deutschland über die Bildschirme flimmert.

Von Stefan Geisler

„Crystal Lake“ gehört zu den spannendsten Horror-Projekten der jüngeren Vergangenheit. Dabei handelt es sich um eine Prequel-Serie, die unter dem Banner des Studios A24 entstanden ist. Die Indie-Produktionsschmiede hat mit Filmen wie „Talk to Me“, „X“, „The Witch“ oder zuletzt „Backrooms“ bereits mehrfach unter Beweis gestellt, dass sie Horror versteht.

Interessant ist die Produktion auch, weil es das erste Lebenszeichen der „Freitag der 13.“-Reihe seit nunmehr 17 Jahren ist. 2009 machte Jason Voorhees unter der Regie von Marcus Nispel im Reboot „Freitag der 13.“ zuletzt die Kinosäle unsicher – danach wurde es ruhig um den maskierten Killer. Ein jahrelanger Rechtsstreit hinter den Kulissen verhinderte bis vor Kurzem weitere Auftritte des unsterblichen Schlächters.

Dieser ist inzwischen jedoch beigelegt – und so dürfen sich Fans schon bald auf Nachschub aus dem Horror-Kosmos freuen. Inzwischen ist auch bekannt, wann und wo „Crystal Lake“ hierzulande zu sehen sein wird. Während die Serie in den USA beim Streaming-Dienst Peacock ausgestrahlt wird, könnt ihr sie in Deutschland ab dem 15. Oktober 2026 bei HBO Max genießen. Zum Start gibt es drei Episoden, am 22. Oktober erscheinen zwei weitere. Am 29. Oktober – und damit pünktlich zu Halloween – endet die Serie mit drei finalen Folgen.

Darum geht es in "Crystal Lake"

Wer den ersten „Freitag der 13.“-Film aus dem Jahr 1980 kennt, weiß: Jason Voorhees war damals noch nicht die zentrale Figur des Grauens. Stattdessen stand seine Mutter Pamela im Mittelpunkt – jene Frau, die nach dem Tod ihres Sohnes einen blutigen Rachefeldzug beginnt. In „Crystal Lake“ rückt genau diese Figur erneut ins Zentrum, diesmal verkörpert von Linda Cardellini. Die Serie spielt im Jahr 1971 und erzählt die Vorgeschichte von Pamela und ihrem Sohn im titelgebenden Sommercamp.

Pamela ist alleinerziehende Mutter und arbeitet als Köchin im Camp, während ihr gesundheitlich angeschlagener Sohn Jason sich ebenfalls dort aufhält. Doch die Ferien nehmen eine tragische Wendung: Jason ertrinkt im See. Für Pamela bricht daraufhin eine Welt zusammen. Von Trauer überwältigt, macht sie die Betreuer für den Tod ihres Sohnes verantwortlich und fasst einen folgenschweren Entschluss: Sie will Vergeltung.

Mit „Teenage Sex And Death At Camp Miasma“ gab es dieses Jahr eine abgefahrene „Freitag der 13.“-Hommage in den deutschen Kinos. Wer den Film auf der großen Leinwand verpasst hat, kann ihn schon in wenigen Tagen im Streaming-Abo nachholen. Mehr dazu erfahrt ihr hier:

"Eine Sintflut aus Blut und Eingeweiden" schon bald im Streaming-Abo – aktuell könnt ihr den Horrorfilm noch im Kino sehen
Stefan Geisler
Stefan Geisler
-Redakteur
"Tanz der Teufel 2" und ein manisch-lachender Bruce Campbell haben Stefans Horror-Herz gestohlen. Seitdem kann er nicht mehr ohne: "Der Babadook", "Halloween" und "The Lords of Salem" - Horrorfilme gehören für Stefan einfach zu einem guten Filmabend.
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