25 Millionen US-Dollar und eine Änderung der Arbeitsgesetze ließ es sich der Inselstaat kosten, um den Hobbit und Regisseur Peter Jackson in Neuseeland zu halten. Schon am Donnerstag soll das neue Gesetz, das die Beschäftigung von Schauspielern außerhalb der Gewerkschaft klärt, ins Parlament eigebracht werden. Nach den Streitigkeiten mit der Schauspieler-Gewerkschaft, über die wir in jüngster Zeit umfassend berichteten und die über zwei Monate andauerten, ist nun sicher, dass der Dreh nicht nach England oder Ost-Europa verlegt wird.
Die Verhandlungen mit dem neuseeländischen Premierminister John Key und Warner dauerten zwei Tage an. Die Regierung sichert damit Tausende Arbeitsplätze und hofft außerdem auf internationale Aufmerksamkeit durch den Filmdreh.