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    "All The Way": Bryan Cranston spielt US-Präsident Lyndon B. Johnson in Biopic von HBO und Steven Spielberg

    Nachdem Bryan Cranston für seine Bühnen-Darstellung des US-Präsidenten Lyndon B. Johnson mit einem Tony-Award ausgezeichnet wurde, soll er die Rolle nun auch in einer Filmadaption des Theaterstücks "All The Way" übernehmen.

    AMC

    Mit dem Bühnenstück "All The Way" gab "Breaking Bad"-Star Bryan Cranston ein beeindruckendes Broadway-Debüt, für das es Preise regnete. Darunter gab es für seine Darstellung von US-Präsident Lyndon B. Johnson auch den Tony-Award, den höchsten Broadway-Preis, vergleichbar mit dem Oscar in der Filmbranche. Nun wird "All The Way" auch als Film adaptiert.

    Wie Variety berichtet, hat sich HBO Films die Rechte an dem Stück gesichert. Steven Spielberg wird mit seiner Firma Amblin Television die Adaption produzieren. Spielberg zeigte schon vor einem guten Monat Interesse an dem Stoff, favorisierte bisher aber eine Umsetzung als Mini-Serie. Nun kommt aber stattdessen ein Film. Bryan Cranston fungiert bei diesem ebenfalls als Produzent und wird erneut die Hauptrolle übernehmen. Für zusätzliche Kontinuität sorgt Bühnenautor Robert Schenkkan, der sein Stück selbst adaptieren wird. In den USA wird "All The Way" dann voraussichtlich auch auf dem Pay-TV-Sender HBO seine Premiere feiern.

    Im Mittelpunkt von "All The Way" steht das erste Jahr in der Amtszeit von Lyndon B. Johnson, der nach der Ermordung seines Vorgängers John F. Kennedy über Nacht der neue US-Präsident wird und gleich alle Hände voll zu tun. Der Vietnam-Krieg eskaliert und Johnson plant neue Bürgerrechtsgesetze.

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