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    "Mozart In The Jungle": Amazon stellt den Golden-Globe-Überraschungssieger drei Tage lang gratis zur Verfügung
    Von Markus Trutt — 15.01.2016 um 14:00

    Nachdem „Mozart In The Jungle“ in diesem Jahr gleich zwei Golden Globes gewinnen konnte, bietet der produzierende Versandhändler Amazon die Serie nun über das Wochenende vom heutigen 15. bis zum 17. Januar 2016 zum Gratis-Streaming an.

    2015 Sony Pictures Television Inc.
    Es war eine der großen Überraschungen der diesjährigen Golden-Globe-Verleihung: Die von Amazon produzierte Serie „Mozart In The Jungle“ konnte sich am vergangenen Sonntag (10. Januar 2016) gleich in zwei Kategorien gegen so hochkarätige und zum Teil als Favoriten gehandelte Konkurrenten wie „Transparent“ (ebenfalls Amazon) und „Veep“ (HBO) durchsetzen. So wurde das Format nicht nur als beste Comedy-Serie, sondern Gael García Bernal („Babel“, „The Motorcycle Diaries“) auch als bester Hauptdarsteller in einer solchen ausgezeichnet. Dies nimmt Amazon nun zum Anlass um die in Deutschland noch vergleichsweise unbekannte Produktion von Roman Coppola, Jason Schwartzman und Paul Weitz einem breiteren Publikum näherzubringen.

    Ein ganzes Wochenende lang – vom heutigen Freitag, dem 15. Januar 2016, ab 21.00 Uhr bis Sonntag, den 17. Januar 2016 um 23.59 Uhr – stellt der Versandhändler alle 20 bisherigen Folgen der Serie über seine hauseigene Video-On-Demand-Plattform für jedermann kostenlos bereit. Während die erste Staffel sowohl im englischsprachigen Original als auch in der deutschen Synchronfassung abgerufen werden kann, steht die erst kürzlich veröffentlichte zweite Season bislang nur auf Englisch zur Verfügung. Deren deutsche Premiere erfolgt am 12. Februar 2016, dann allerdings wieder, wie ansonsten üblich, nur für zahlende Prime-Kunden.

    In „Mozart In The Jungle“ mischt der junge Star-Dirigent Rodrigo (Gael García Bernal) als neuer Leiter der New Yorker Philharmoniker das renommierte Orchester gehörig auf. Während er mit seinem Charme und seiner exzentrischen Art unter den Musikern auch auf persönlicher Ebene für gewaltig Wirbel sorgt, bringen seine frischen Ideen und sein jugendlicher Enthusiasmus für die Arbeit des Orchesters einige tiefgreifende Veränderungen mit sich – und das sehr zum Leidwesen seines legendären Vorgängers Thomas (Malcolm McDowell).



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